Monday, 8 June 2015

Unterordnung für Gottes Ordnung

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Ehre sei Gott!

Da wir uns immer mehr der Rückkehr von Christus nähern, können wir sehen,  wie Gott Sein Volk mehr und mehr auf Seine Herrschaft und Regierung ausrichtet und Seine göttliche Ordnung in der Gemeinde wiederherstellt (Epheser 1:8-10). Gleichzeitig sehen wir aber auch, dass Satan, der Gott dieser Welt, das Bild von Gott als Schöpfer, Vater und liebender Autorität verzerrt und die Welt in Richtung Gesetzlosigkeit und Anarchie treibt (2. Thessalonicher 2:7). Am Sonntag zeigte uns Richard anhand der Bibelstelle in Hebräer 13:17, 18 wie Gott Seine göttliche Ordnung in der Gemeinde wiederherstellt:

„Gehorcht den Leitern eurer Gemeinde und tut, was sie sagen. Es ist ihre Aufgabe, über eure Seelen zu wachen, und sie wissen, dass sie Gott Rechenschaft geben müssen. Achtet darauf, dass sie dies mit Freude und ohne Sorgen tun können, denn das wäre sonst für euch sicher nicht gut.“


In seiner Botschaft mit dem Titel „ Göttliche Autorität wiederherstellen“, die du dir hier anhören kannst, ermutigte Richard uns, unsere Herzen in Bezug auf unsere Einstellung gegenüber Autorität zu prüfen und half uns, Gottes Ziel und Absicht der Autorität in unserem Leben zu verstehen. Folgendes hat er uns gezeigt:


  • Gott beruft uns, unseren nicht perfekten Leitern zu gehorchen, unabhängig davon ob sie Präsidenten, Lehrer, Eltern, Chefs, Pastoren usw. sind, weil es einen perfekten Leiter nicht gibt.
  • Anstatt zu fragen, wer unseren Gehorsam verdient hat, fordert Gott uns auf, unsere Herzen im Bezug auf Autorität im Allgemeinen zu prüfen. Lukas 10:25-37
  • Unsere Herzenseinstellung gegenüber Autorität im natürlichen Bereich ist eine Reflexion unserer Herzenseinstellung im Geist. 1. Johannes 4:20, 21
  • In dem Maße wie wir das Leben eines Leiters oder einer Person ehren, werden wir belohnt werden und aus dem Leben dieser Person Nutzen ziehen. Matthäus 10:41
  • Wir werden nicht von der Salbung, die auf dem Leben eines Leiters oder einer Person liegt profitieren, wenn wir diese Person als selbstverständlich in unserem Leben sehen oder diese Person nicht ehren. Markus 6:1-6
  • Leiter sind Leiter aufgrund ihrer Verantwortung und nicht weil sie perfekt sind!
  • Wir müssen an das gemeinnützige Wohl denken, wenn wir zusammen mit unseren Leitern unsere Aufgaben erledigen. Matthäus 4:19
  • Der Sinn, sich der Leiterschaft unterzuordnen besteht darin, der Mission zu dienen und dem/der Leiter(in) zu helfen, seine oder ihre Verantwortung mit Freude zu erfüllen.
  • Wir unterstützen unsere Leiter, indem wir für sie beten, ihnen helfen, sie ermutigen, ihnen danken, sie schützen und ihre Verantwortung ehren.


Hier kannst du dir eine ausführlichere Erklärung dieser Punkte durchlesen.

Wir preisen Gott für die Offenbarung Seines Reichs und Seiner Ordnung, um uns in die Fülle Seines Königreiches hineinzubringen.

Kommende Veranstaltungen:

05.07. Taufgottesdienst @ Häberlinstr. 3
17.-19.07. – Vom Himmel hören mit Francois Botes und Alexander Blair





Friday, 29 May 2015

Wahre Umkehr

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Ehre sei Gott!

Der Vater ruft uns zu einer noch innigeren Vertrautheit mit Ihm und spricht zu uns darüber, dass wir wahre Umkehr brauchen, um in Seine Fülle hineinzutreten und in Ihm zu verweilen. Vor zwei Sonntagen teilte Frances eine Botschaft über „Das Gehirn umtrainieren“, die du dir hier anhören kannst. Sie zeigte uns, dass zur Buße die Erneuerung unserer Gedanken gehört, welche Zeit braucht, wenn der Gläubige lernen soll, nach und nach falsche Gedanken mit Gottes Gedanken auszutauschen (Johannes 8:32; Römer 12:2; 2. Korinther 10:5). Der Gläubige muss aktiv sein Gehirn umtrainieren, um neue Assoziationen und neue Gedankengänge durch konzentriertes und sich wiederholendes Training zu formen bevor er oder sie Veränderungen sehen wird. Um diese neue Denkweise zu entwickeln, hat Frances den folgenden Ablauf für uns erklärt:

  1. Erkenne die falsche Denkweise.
  2. Treffe eine klare Entscheidung, von der alten Denkweise zu einer neuen umzukehren.
  3. Nimm die Wahrheit an.
  4. Achte darauf, was du denkst.
  5. Sage „nein“ zu Lügen.
  6. Spreche die Wahrheit aus.
  7. Wiederhole Schritt 4-6, bis sich eine neue Überzeugung entwickelt hat.

Am Sonntag hatten wir eine wunderbare Zeit der Anbetung, als wir in das Reich des Vaters eingetreten sind und in die Anbetung des Himmels mit eingestimmt haben. Viele von uns haben daraufhin bezeugt, Visionen des Himmels gesehen zu haben und Worte von Gott empfangen zu haben, die sie mit der Gemeinde geteilt haben. Es war wirklich eine ganz besonderer Moment! Richard teilte eine Botschaft über „Umkehr: Der Schlüssel zur Fülle“, die du dir hier anhören kannst. In seiner Botschaft zeigte Richard uns Folgendes:

  1. Um in Gottes Fülle einzutreten, muss der Gläubige aus seiner minderwertigen Lebens-Realität heraustreten und eine Kehrtwendung um 180° hin zu Gott machen, um ganz in Gottes höherwertige Realität einzutauchen. Apg. 2,38-39
  2. Buße ist ein Geschenk Gottes – die göttliche Bevollmächtigung, aus dem Minderwertigen heraus - und in das Höherwertige hineinzutreten. Apg 11:18, 2. Tim 2:25,26
  3. Buße ist Gottes Segen. Apg 3:26
  4. Buße führt uns in die Fülle Gottes hinein – Vergebung (Apg 3:19), Erweckung (Apg 3:19), die Offenbarung von Gottes Herrlichkeit (2. Kor 3:16,17), neue Bestimmung in Christus (1. Thess 1:9).
  5. Buße ist ein Prozess:

  • Zum Bewusstsein kommen, in einer minderwertigen Realität zu leben. Lk 15:11-17
  • Sich von weltlichen Sorgen zum eigenen Vorteil weg und zu göttlichen Belangen um Gottes willen bewegen.
  • In Gottes höherwertige Realität von ganzem Herzen hineintreten. Lk 15:20-24, Phil 3:7,8

Womit du dich befasst, darin lebst du und du wirst das werden, womit du dich befasst!

Wir preisen Gott für Seine Offenbarung und dafür, dass Er uns hilft in Seine Fülle hineinzutreten und im Reich des Vaters zu wohnen.

Kommende Veranstaltungen:

02.06. – KLF Gebetstreffen @ Leipziger Straße 60
05.07. – Taufgottesdienst @ Häberlinstraße 3
17.-19.07. – Vom Himmel hören mit Francois Botes und Alexander Blair


Wednesday, 13 May 2015

Das Reich des Vaters

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Ehre sei Gott!

Der Vater offenbart uns immer mehr von sich selbst. Vor zwei Wochen sprach Prem zu uns von dem Wunsch des Vaters in einer Gemeinschaft von Leuten zu wohnen, die in ihm vereint ist, die er sein eigen nennt, die er heilig gemacht hat, so dass sie mit ihm als ihren eigenen liebenden Vater vertraut sind, weil er sie so sehr liebt. Prem zeigte uns, wie der Wunsch des Vaters nach inniger Vertrautheit mit dem Menschen, die durch den Sündenfall zerbrochen war, den Plan der Versöhnung durch Christus vom Anfang bis zum Ende bestimmte (Offb. 13,8; 1.Mose 3,8-10; Hebr. 9,12; Röm. 8,15). Die Botschaft von Prem war eine Offenbarung der Suche des Vaters nach dem Menschen und des Werkes, das er vollbrachte, um den Menschen zu ermöglichen, zum Vater zurückzukommen und innige Vertrautheit mit ihm zu genießen! Du kannst Prems Predigt Offenbarung vom Vaterherzen (Teil 2) hier anhören.

Am Sonntag ehrten wir die Mütter der Gemeinde und versiegelten sie mit der Anerkennung des Vaters, indem einige Väter, die zugegen waren, sie mit Öl salbten, und jede empfing eine Rose als Zeichen der Liebe, mit der der Vater sie liebt. Dann teilte Richard eine Botschaft über das Wohnen im Vater mit, die du hier anhören kannst. Und das zeigte uns Richard auf:

Gott möchte unser Wohnort sein (Psalm 90,1; Joh. 15,17-18)
Jesus wohnte im Schoß des Vaters (Joh. 1,17-18)
Das Leben des Gläubigen ist mit Christus verborgen in Gott (Kol. 3,3)
Jesus lebte ein Leben vor, das im Vater wohnte (Joh. 5,19-46)
Wer im Vater wohnt:
  • tut das, was er den Vater tun sieht (Joh. 5,19)
  • empfängt Offenbarung vom Vater (Joh. 5,20)
  • trägt Verantwortung (Joh. 5,21-29)
  • ist vom Vater abhängig (Joh. 5,30)
  • lebt, um dem Vater zu gefallen (Joh. 5,30)
  • ist auf das Zeugnis des Vaters angewiesen (Joh. 5,31-32)
  • bezeugt, dass er/sie dem Vater gehört und ihm gehorsam ist (Joh. 5,36)
  • repräsentiert den Vater (Joh. 5,43)
  • lebt zur Ehre des Vaters (Joh. 5,44)
  • lebt in Abhängigkeit vom Vater (Joh. 5,46-47
Wenn die Menschen mit Jesus zusammen waren, dann hatten sie eine Begegnung mit dem Reich der Gnade und Wahrheit des Vaters (Joh. 1,17; Luk. 7.36-50).
Das Reich des Vaters ist voller Frieden, Freude, Liebe, Barmherzigkeit, Gnade, Vergebung, Annahme, Gerechtigkeit, Recht, Heiligkeit, Reinheit, Wahrheit und noch viel mehr (Eph. 3,16-20).
Um in das Reich des Vaters einzutreten und darin zu wohnen, muss der Gläubigen umkehren und sich Gott zuwenden (2. Kor. 3,15-18).
In Gott zu wohnen bedeutet nicht, ihn von Zeit zu Zeit zu besuchen, sondern mit ganzem Herzen in die Realität des Reiches des Vaters einzutreten und dort auch zu bleiben.
Wir werden zu dem, in was wir wohnen (2. Kor. 3,18)!
In Gott zu wohnen bedeutet, mit unseren Gedanken und unserem Herzen bei Gott zu sein und dafür zu sorgen, dass durch das, was wir reden, und durch unser Verhalten das Wesen und das Reich des Vaters zum Ausdruck gebracht werden (Joh. 1,17-18).

Wir werden zu dem, in was wir wohnen!

Kommende Veranstaltungen

12., 19. und 26.05.2015 jeweils 19:30 Uhr, Leipziger Str. 60 – Einführung in die biblische Seelsorge
02.06.2015, 19:30 Uhr, Leipziger Str. 60 – KLF Gemeinde-Gebetstreffen
05.07.2015, 15:00 Uhr, Häberlinstr.3 – Taufgottesdienst
17.-19.07.2015, Salzschlirfer Str. 15 – Vom Himmel hören mit Francois Botes und Alexander Blair


Wednesday, 29 April 2015

Sich ausstrecken!

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Ehre sei Gott!

Am Sonntag sind wir im wahrsten Sinne des Wortes mit Dank durch die Tempeltore gegangen und mit Lobgesang in Seine Vorhöfe eingetreten (Psalm 100:3) als wir uns in kleinen Gruppen zusammengetan haben, um uns gegenseitig zu berichten, was Gott in unserem Leben tut und Ihm für Seine Treue zu danken. Nach einer wieder sehr kraftvollen Anbetungszeit, brachte Richard uns eine Botschaft darüber, was es heißt, eine absichtsvolle Gemeinde zu sein; hier kannst du dir die Botschaft anhören. Folgendes hat Richard uns gezeigt:

Unsere Identität in Christus bestimmt den Willen Gottes für unser Leben.

  • In der Welt bestimmen Menschen ihre Identität durch das, was sie tun oder durch ihr Verhalten.
  • Im Königreich bestimmen Menschen ihre Identität dadurch, wie Gott sie in Christus erschaffen hat. Epheser 2:10
  • In der Welt bestimmt das, was man tut, wer man ist, während im Königreich bestimmt wer man in Christus ist, was man tut.
  • Als Meisterstücke Gottes - in Christus neu geschaffen und zu guten Taten fähig - empfängt der Gläubige eine neue Identität als Bürger von Gottes Königreich, als Mitglied von Gottes Familie und als Wohnort Gottes, nämlich Seinen Tempel. Epheser 2:10, 19, 21.
  • Da nun die Identität des/der Gläubigen in Christus den Willen Gottes für sein oder ihr Leben bestimmt, muss der/die Gläubige seine/ihre Identität in Christus erkennen und ganz bewusst eine Glaubensanpassung vornehmen.
  • Das Leben im Geist ist bewusst und absichtlich (wortwörtlich: sich nach etwas ausstrecken); man verlässt den natürlichen, vertrauten Zustand und streckt sich danach aus, die Realität seines neuen Lebens in Christus auszuleben.
  • Für uns als Bürger des Königreiches besteht die Glaubensanpassung an Gottes Autorität in einem Gehorsam, der ein bewusstes Leben der Unterordnung verlangt.
  • Für uns, die als Gottes Familienmitglieder mit Gottes Familie vereint wurden, besteht die Glaubensanpassung in einer Liebe, die eine bewusste Investition in Beziehungen verlangt.
  • Für uns als Tempel Gottes, dem die Gegenwart Gottes innewohnt, besteht die Glaubensanpassung in einer Heiligkeit, die einen bewussten Wandel in Reinheit und Absonderung verlangt – 2. Korinther 6:16 – 7:1; Psalm 51:8

Gott beruft uns dazu, mit Bewusstsein und Absicht unsere neue Identität in Christus auszuleben, um die guten Taten zu vollbringen, die Er für unser Leben schon immer vorgesehen hat!

Wir preisen Gott für Seine Offenbarung und für unser neues Leben in Christus als Seine Meisterwerke!

Kommende Veranstaltungen:

05.05. – KLF Gebetstreffen @ Leipziger Straße 60
12., 19., 26.05. um 19.30 – Einführung in die biblische Seelsorge @ Leipziger Straße 60
17.-19.07. Die Stimme des Himmels hören mit Francois Botes und Alexander Blair



Tuesday, 21 April 2015

Mit Seinem Blut erkauft

Ehre sei Gott!

Gestern haben wir zu Beginn unseres Treffens Psalm 36:8-10 miteinander und füreinander gebetet und dabei die Fülle von Gottes Haus genossen und aus Seinem Fluss der Freude und Wonne getrunken. Danach haben wir gemeinsam den Herrn angebetet während Er uns gedient hat, uns neu mit Seiner unfehlbaren Liebe erfüllt hat und uns im Schutz Seiner Flügel umarmt hat.

Danach hat Richard mit uns darüber gesprochen, was Jesus durch Seinen Tod und Seine Auferstehung erfüllt hat, indem er uns zeigte, dass es Gottes Absicht war, den Menschen zu versöhnen, um Teil Seines Königreiches zu sein, über das Er regiert, Teil der Familie Gottes zu sein, die Er liebt, und der Tempel zu sein, in dem Er wohnen möchte. Hier kannst du dir die Botschaft anhören. Beim Lesen von Jesaja 53:4-6, Epheser 1:22,23 und 2:19-22 haben wir folgendes gesehen:

  • Die Sünde des Menschen, welche die Strafe verdient hätte, die Jesus auf sich genommen hat, ist der Ungehorsam des Menschen (seine Missachtung der Autorität Gottes), seine Selbstsüchtigkeit (Trennung voneinander) und seine Unabhängigkeit (getrennt von Gottes Gegenwart zu leben). Jesaja 43:4-6
  • Jesus ist ans Kreuz gegangen, um Gottes Autorität über den Menschen wiederherzustellen, um die Menschen miteinander zu versöhnen und um Gottes Gegenwart mit und in Seinem Volk wiederherzustellen. Deshalb hat Gott Jesus als Haupt (Autorität) über alles und über Seinen Leib (Einheit) gegeben, und um die Gemeinde mit Seiner Gegenwart (Fülle) zu erfüllen Epheser 1:22,23.
  • Somit sind diejenigen, die in Christus sind, ein Volk unter Gottes Autorität, Mitglieder einer Familie und der Wohnort Gottes. Epheser 2:19-22
  • Der Feind versucht Autorität, Vaterschaft und Gottes übernatürliche Gegenwart zu verfälschen, damit der Mensch echte göttliche Autorität, Vaterschaft und Gottes echte Gegenwart nicht zu schätzen weiß.
  • Jesus hat den Menschen für Gott freigekauft, damit die Gemeinde von Gottes Autorität regiert werden würde, in der Einheit leben würde, die Jesus mit Seinem Blut erkauft hat und die Gegenwart Gottes in ihr ehren würde. Offenbarung 5: 9,10

Wir preisen Gott für Seine Offenbarung und für die Herrlichkeit der Gemeinde, die durch Jesus Christus erfüllt ist! Hallelujah!

Kommende Veranstaltungen:

14, 21, 28.04. um 19.30 Schulung für den Gebetsdienst @ Leipziger Straße 60

05.05: Gemeinde Gebet von 19:30 - 21:00 @ Leipziger Str.60
12, 19, 26.05. um 19.30 Einführung in die biblische Seelsorge @ Leipziger Straße 60

17-19.07: Hearing from Heaven - Konferenz mit Francois Botes und Alexander Blair

Thursday, 16 April 2015

Bengt Wedemalm




Es war eine große Freude und Ermutigung Bengt Wedemalm am Sonntag bei uns im Gottesdienst zu haben. Wir hatten eine kraftvolle Zeit der Anbetung und Bengts Botschaft hat uns herausgefordert und ermutigt als Gemeinde gegen den Geist dieser Welt aufzustehen, denn der, welcher in uns lebt größer ist als der, welcher in der Welt ist. (1. Johannes 4:4). Bengts kraftvolle Botschaft kannst du dir hier anhören.

Kommende Veranstaltungen:

14., 21., 28.04. um 19.30 – Schulung für den Gebetsdienst @ Leipziger Straße 60
12., 19., 26.05. um 19.30 – Einführung in die biblische Seelsorge @ Leipziger Straße 60

Thursday, 9 April 2015

In der Wahrheit stehen

Ehre sei Gott!

Der Herr beruft die Gemeinde, in der Wahrheit zu stehen und „das Gewissen des Staates“ (Neil T. Anderson) zu sein. Vor zwei Sonntagen hat Alexander in seiner sehr kraftvollen und prophetisch inspirierten Botschaft darüber gesprochen, was seiner Meinung nach zur Zeit Gottes Botschaft für die Gemeinde ist. Es ist die klare Berufung für die Gemeinde, aufzustehen und gemeinsam ihren Platz als Gottes Volk einzunehmen. Beim Lesen der Geschichte von Elia in 1. Könige 17, zeigte Alexander uns, wie dieser Prophet Gottes die Zeit und die himmlische Perspektive verstand, und wie er die Autorität Gottes einsetzte, um seine Nation zu beeinflussen (Jakobus 5:17, 18; Matthäus 16:13-19). Auf ähnliche Weise hat Alexander uns geholfen zu verstehen, wo unsere geschichtliche Abstammung herkommt, was zur Zeit in unserer Nation passiert und wie Gott die Gemeinde beruft, darauf zu antworten. Hier kannst du dir die Botschaft „Der Kampf um die Tore“ anhören.

An diesem langen Wochenende haben wir den Tod und die Auferstehung von Christus gefeiert und haben uns dazu am Karfreitag in unseren KLF Büroräumen getroffen, wo wir gemeinsam Zeit verbrachten mit einer Besinnung über das Kreuz, mit Anbetung, Gebet und Abendmahl. Richard sprach über „den Geist Jesu“, der bewirkte, dass Er bis zum Tod gehorsam blieb, sogar bis zum Tod am Kreuz (Philipper 2:8). Mit dem Akronym K.R.E.U.Z. haben wir folgendes gesehen:

Knechtschaft
Der Geist Jesu hat Sein Leben als Diener aller geopfert. 1. Johannes 4:7-11
Regierend
Der Geist Jesu hat den Geist dieser Welt überwunden und  die Sünde und den Tod besiegt. Johannes 16:33
Ertragend
Der Geist Jesu begegnete dem Leiden voller Hoffnung. Hebräer 12:2,3
Unaufhaltsam
Der Geist Jesu hielt durch bis zum Ende. Hebräer 12:2,3
Zielstrebig
Der Geist Jesu war fest entschlossen den Plan zu erfüllen, für den Er berufen war. Lukas 9:51

Genauso wird auch der Gläubige, der den Geist Jesu empfangen hat und von Seinem Geist regiert wird, kontinuierlich durchhalten, entschlossen sein, überwinden, dem Leiden voller Hoffnung begegnen und ein aufopferndes Leben voller Liebe für andere leben (siehe Philipper 3:7-14; Epheser 5:1,2; Jakobus 1:1-4; 1. Johannes 5:4,5)

Am Sonntag haben wir mit Jubeln und Lobpreis den Sieg von Jesus über Sünde und den Tod gefeiert und haben über die Bedeutung der Auferstehung Christi nachgedacht. Richard sprach mit uns darüber, wie wichtig es ist, dass die Gemeinde das echte Evangelium kommuniziert, so wie es von den Zeugen des Neuen Testaments wiedergegeben wurde, und das Evangelium nicht verändert, um es attraktiver und beliebter zu machen, um damit mehr Menschen zu Jesus zu bringen. Richard sprach über das, was er das „Schokoladenevangelium“ nennt, welches ein bisschen Wahrheit, aber nicht die ganze Botschaft des Evangeliums beinhaltet:

Das „Sorge-dich-nicht-sei-glücklich“-Evangelium. Diese Botschaft verspricht ein Leben ohne Probleme, wenn du Jesus in dein Herz einlädst.
Das „Versicherungspolice“-Evangelium. Diese Botschaft verspricht Eintritt in den Himmel, wenn du Jesus als deinen Herrn und Erlöser annimmst.
Das „Herrlichkeit-Jetzt“-Evangelium. Diese Botschaft verspricht den Himmel auf Erden in seiner ganzen Fülle, wenn du dein Leben Jesus anvertraust.

Das wahre Evangelium ist Christus in dir, die Hoffnung der Herrlichkeit. Kolosser 1:27
Im Herzen des Evangeliums liegt die Auferstehung Jesu, was Beweis für ein Leben nach dem Tod ist. 1. Korinther 15:12-14, 32
Im Herzen des Evangeliums liegt die Wahrheit, dass allein Christus ein gerechtes Leben führte und Er allein die Sünde und den Tod besiegt hat. Christus ist deshalb die Gerechtigkeit des Gläubigen, wenn Er in uns wohnt und uns das Versprechen für ewiges Leben gibt. 1. Korinther 1:30
Im Herzen des Evangeliums ist die Hoffnung der Herrlichkeit – das Versprechen über ein Leben nach dem Tod, das in der Fülle von Gottes Gegenwart und Güte bis in alle Ewigkeit bestehen wird! Römer 8:22-26; 1. Korinther 15:42-44
Über diese Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit jubelt der Gläubige und lebt ein Leben des Glaubens und der Liebe bis Jesus wiederkommt! 1. Petrus 3:9

Hier kannst du dir Richards Botschaft „Das Schokoladenevangelium“ anhören.

Kommende Veranstaltungen:

12.04. @ 15:00 - Bengt Wedemalm @ KLF Sonntagsgottesdienst

14,21,28.04 @ 19:30 - Gebets-Training @ Leipziger Str.60
12,19,26.05 @ 19:30 - Einführung in biblische Seelsorge @ Leipziger Str.60