Ehre sei Gott!
Das Gebet ist der Schlüssel zur Transformation! Gott ruft
sein Volk auf zu beten und Sein Angesicht zu suchen. In seiner Botschaft mit
dem Titel "4D-Gebet" sprach Richard zu uns darüber, wie falsche
Erwartungen uns davon abhalten können, das Königreich Gottes zu ergreifen, und
wie der Gläubige im Gebet wachsen und lernen kann, den Himmel auf die Erde zu
bringen.
Als wir uns Matthäus 11,1-19 ansahen, stellten wir fest, wie
die Erwartungen Johannes des Täufers ihn dazu veranlassten, sich zu fragen, ob
Jesus wirklich "derjenige war, der kommen würde", und wie Jesus auf
die Zeichen des Königreichs hinwies; die Heilung der Kranken, die Auferweckung
der Toten und die Verkündigung der guten Nachricht, um zu beweisen, dass
"das Königreich des Himmels kraftvoll herbeigekommen ist". Jesus
nutzt den Vorfall, um mit den Menschen über ihre Erwartungen an Johannes den
Täufer und Jesus zu sprechen und ihnen zu zeigen, dass sie eine Generation
sind, die von Gott erwartet, dass Er so ist und sich so verhält, wie sie es
erwarten, anstatt in das Voranschreiten des Königreichs Vertrauen zu haben und es
auch zu ergreifen, wenn Gott es offenbart! Gott möchte, dass wir lernen zu
sehen und zu hören, was Er tut, und das dann auch zu ergreifen. Wenn wir das
verstehen, so zeigte Richard uns, kann der Gläubige im Gebet wachsen und lernen,
den Himmel auf die Erde zu beten. Durch den Vergleich von Gebet und Laufen gehen
zeigte Richard uns, dass der Gläubige nur im Gebet wachsen wird, wenn sein
Gebetsleben von Disziplin (englisch: discipline) ausgehet, und sich über Begehren (englisch: desire)
und Nicht-mehr- anders- können (englisch: dependency) hin zu einem Ort bewegt,
von dem aus Dinge entwickelt (enlisch: development) und bewegt werden. Das
Gebet soll mehr sein als nur eine regelmäßige Aktivität oder Disziplin, sondern
muss etwas werden, wonach der Gläubige verlangt und von dem er in seinem
geistlichen Wandel und seiner Beziehung zu Gott abhängig ist, damit er einen
Ort der Gemeinschaft mit Gott erreichen kann, an dem er hört und sieht, was
Gott sagt und tut. An diesem Ort des Gebets kann sich der Gläubige im Gebet
entwickeln, wenn er lernt, das Königreich "kraftvoll zu ergreifen".
Anstatt entmutigt und zweifelnd zu werden wegen falscher Erwartungen und der
Erwartung, dass Gott nach unserer Pfeiffe tanzt, lernt der Gläubige zu
erkennen, wie das Königreich kraftvoll voranschreitet und wie er es ergreifen
kann, um den Himmel auf die Erde zu bringen. Schließlich, als wir Römer 8,18-21
betrachteten, sahen wir, wie die ganze Schöpfung sehnsüchtig auf die
Offenbarung der Söhne Gottes wartet und wie es die Verantwortung jedes
Gläubigen ist, andere in die herrliche Freiheit der Kinder Gottes zu führen, indem
wir den Himmel auf die Erde bringen! Halleluja!
Wir preisen Gott für seine Offenbarung und dafür, dass er
uns lehrt, zu beten.
Photo von Jeremy Lapak on Unsplash
Bevorstehende Veranstaltungen
31.07: 19:30 KLF-Gebetstreffen im Taubenschlag, Alt-Hausen 34.
28.09: KLF Sommerfest in Niederrad
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