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Friday, 4 October 2019

Die Herrlichkeit Christi!



Ehre sei Gott!

Als Gemeinde sind wir auf einer Reise der Umkehr- 180 Tage Gebet für eine 180°-Umkehrung! In diesen Tagen des Gebets und der Besinnung hat Gott kürzlich zu uns über das Wesen und die Herrlichkeit der Gemeinde gesprochen. Mit den täglichen Andachten, die Richard schreibt und mit dem, was Sonntags gepredigt wird, bewirkt der Herr eine Umkehr in unserem Denken. Dies geschieht dann, wenn wir uns an Gottes Wort und Offenbarung orientieren. Wir werden ermutigt, herausgefordert und gestreckt, während Gott uns mit Seiner Gegenwart, Wahrheit und Kraft verwandelt! Halleluja!

Vor ein paar Sonntagen sprach Richard über das Thema: "Ist Deine Gemeinde auf TripAdvisor zu finden?". In seiner Predigt forderte Richard uns auf zu sehen, ob wir die Gemeinde wie ein Restaurant betrachten oder ob wir Gottes Sichtweise in Bezug auf die Gemeinde verstehen. Indem er "McChurch" mit der wahren Gemeinde verglich, machte uns Richard deutlich, dass die Gemeinde nicht wie ein Restaurant zu betrachten ist. Vielmehr ist sie von Gott geboren und er hat sie durch Christus vorherbestimmt. Ausgehend von den in der Bibel verwendeten Analogien zur Beschreibung der Gemeinde, wie z.B. den Zweigen in der Rebe (Johannes 15), einem Gebäude, dessen Architekt Gott ist (1 Kor 3; Eph 2,21,22; Hebr 3,1-6; 1 Petrus 2,4,5), dem menschlichen Körper (1 Kor 12,12-27) und einer Nation, die Gott gehört (1 Petrus 2,9,10), lernten wir, dass all diese Vergleiche das Folgende gemeinsam haben: Abhängigkeit von Christus, Verbindung, Gleichheit, bedeutende Glieder und Zweckbestimmung. Die Antwort auf die Frage, ob unsere Gemeinde auf TripAdvisor zu finden ist, wurde daher mit einem klaren "Nein" beantwortet, da wir keine McChurch sind, die nach dem bewertet wird, was die Kunden denken, sondern wir sind die Herrlichkeit Christi, die Offenbarung Jesu an die Welt!

Am Samstag hatten wir eine tolle gemeinsame Zeit im Naturfreundehaus in Niederrad. Wir trafen uns zu einem lustigen Nachmittag und Abend mit Spielen, Kaffee und Kuchen, Gemeinschaft, Grillen, open stage, Kinderschminke, Lobpreis und Anbetung und mehr; einfach einander genießen und besser kennen lernen. Es kamen sogar ein paar Kinder von Flüchtlingsfamilien, die in der Nachbarschaft untergebracht sind. Sie schienen sich pudelwohl zu fühlen, aßen mit uns, spielten mit den Kindern aus unserer Gemeinde und nahmen sogar am Lobpreis teil. Die Location war perfekt und so sind wir sicher, dass wir uns dort im Sommer nächsten Jahres wieder treffen werden! Vielen Dank an alle, die die schöne Zeit, die wir zusammen hatten, organisiert und dazu beigetragen haben!

Nachdem Richard letzte Woche seinen 30. Hochzeitstag gefeiert hatte, sprach er am Sonntag mit uns über Beziehung und die tiefe Verbindung zwischen Ehe und Gemeinde. In seiner Predigt mit dem Titel: "Starke Ehe, starke Gemeinde!" gab Richard uns aus Epheser 5,21-33 vier Schlüssel zu einer starken Ehe und damit zu einer starken Gemeinde. Basierend auf ihren eigenen Erfahrungen teilte Richard mit, was er und Frances im Laufe der Jahre gelernt haben und was ihnen dabei geholfen hat, eine gute Ehe zu führen. Die vier Schlüssel sind Verbindlichkeit (verwurzelt im Bund, der miteinander geschlossen wurde), Rücksichtnahme, Kommunikation und Mitgefühl. Alle vier sind unerlässlich für eine starke Ehe und eine starke Gemeinde! Wir hatten viel Spaß daran, jeden einzelnen Schlüssel zu erforschen und zu lernen, wie wichtig jeder Schlüssel für die Ehe und für die Gemeinde ist, damit diese Christus reflektiert.

Photo von Jonathan Borba on Unsplash

Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelstunde in unserem Büro, Alt-Hausen 34
30.10 um 19:30: KLF Gebet im Gemeindebüro, Alt-Hausen 34





Thursday, 3 July 2014

Die Berufung annehmen!



Ehre sei Gott!

Der Herr spricht zu uns über Gemeinschaft, Verpflichtung und Berufung. Frances Morschel hat am Sonntag darüber gesprochen, wie jeder Mensch eine Berufung hat und niemand davon ausgeschlossen ist. Hier kannst du die Predigt hören. Auf perfekte Weise aus dem Herzen Gottes erzeugt (Jer.1:5), sind wir alle vom Vater mit einer Bestimmung und Berufung geschaffen worden. Nichts braucht der Erfüllung dieser Berufung im Leben des Gläubigen im Wege zu stehen, weil Gott dem Gläubigen immer helfen wird Hindernisse, Herausforderungen und Behinderungen zu überwinden. Frances zeigte uns, dass niemand davon ausgeschlossen ist, die Berufung Gottes für sein/ihr Leben zu erfüllen. Am Beispiel von Moses und dem Apostel Paulus sahen wir, wie Gottes Absichten für Sein Volk immer erfüllt werden, wenn sie sich auf Ihn verlassen. Gott findet immer einen Weg!

Wir haben auch Folgendes gesehen: Obwohl es gut ist, auf ein Ideal zuzusteuern, soll das nicht heißen, dass wir erst auf das Ideal warten, bevor wir beginnen, Gottes Berufung für unser Leben nachzugehen. Gott möchte, dass Seine Kinder trotz ihrer Umstände und Hindernisse in die Berufung ihres Lebens hineintreten. Menschen werden von Gott berufen, um Ihm Ehre zu geben, Seinen Menschen zu dienen und Seinen Heilsplan zu erfüllen. Die Berufung ist in erster Linie nicht zugunsten des Gläubigen (siehe Apostelgeschichte 9:16, Römer 8:17, 1. Petrus 2:21)! Frances zeigte uns auch auf, dass jeder Gläubige der allgemeinen Berufung Gottes, nämlich ihm hingegeben zu dienen, in seinem Leben nachgehen muss, um darin die eigene, spezielle Berufung zu entdecken. Als diejenigen, die "ihr Gewissen von toten Werken gereinigt haben", um dem lebendigen Gott zu dienen (Hebräer 9:14), sind wir dazu berufen, Gott in der örtlichen Gemeinde, aber auch gemeinsam als Gemeinde zu dienen. Im Dienen beginnt der Gläubige, Gottes spezielle Berufung für sein/ihr Leben zu erkennen. Gott sucht nach Menschen, die Seine Berufung mit einem "ja" annehmen und eine bedingungslose Verpflichtung eingehen, die Gott ehrt, Seinen Menschen zugute kommt und Seinen Heilsplan erfüllt.

Kommende Veranstaltungen

06.07. Prophetischer Sound Check um 13.30 Uhr  und Taufgottesdienst um 15.00 Uhr in der Häberlinstr. 3 in F-Eschersheim.

13.07. Gottesdienst mit anschließendem Grillfest in der Salzschlirfer Str. 15, F-Feschenheim.

Wednesday, 18 June 2014

Das Rennen Laufen




Ehre sei Gott!

Am Sonntag haben wir am Beispiel des Apostels Paulus gesehen, wie er uns ein Vorbild für das Leben im Reich Gottes hinterließ, welches uns offenbart, wozu Gott uns errettet hat (Philipper 3:17).

Gemeinschaft - Philipper 3:7-11
Der größte Wunsch des Apostel Paulus war es, Christus zu kennen und so zu sein wie Er.
Paulus lebte, um Christus immer besser zu kennen und zwar in solchem Maße, dass er sich selbst mit dem Leben, Leiden, Tod und der Auferstehung Jesu identifizieren konnte.
Der Glaubende wurde errettet, um Christus zu kennen und so zu sein wie Er.

Verpflichtung - Philipper 3:12-14
Paulus, der "ja" zu Jesus gesagt hatte, verpflichtete sich bedingungslos, sein Leben für Christus zu leben.
Paulus verpflichtete sich zum Weitermachen, um das zu ergreifen, wofür Gott ihn errettet hat.
Der Glaubende wurde errettet, um bedingungslos für Christus zu leben.

Berufung - Philipper 3:14
Der Apostel Paulus hatte ein klares Ziel vor Augen und wusste, wofür Gott ihn errettet hatte.
Paulus lebte, um die Aufgabe, die ihm in Christus übertragen wurde, zu erfüllen. Apostelgeschichte 20:24
Der Glaubende ist errettet, um das zu erfüllen, was Gott schon im Voraus für ihn/sie vorbereitet hat. Epheser 2:10

Nachdem wir durch den Glauben an Christus errettet wurden, ist der Glaubende dazu berufen, das Rennen zu laufen, um eine unvergängliche Krone zu empfangen. Wenn der Glaubende nicht wirklich versteht, wofür Gott ihn/sie errettet und berufen hat, wird er/sie ziellos umherrennen und sich nicht bemühen, ein heiliges Leben zu führen. 1. Korinther 9:25-27

Kommende Veranstaltungen

06.07. Taufgottesdienst um 15.00 Uhr in der Häberlinstr. 3 in F-Eschersheim.
13.07. Gottesdienst mit anschließendem Grillfest in der Salzschlirfer Str. 15, F-Feschenheim.