Wednesday, 13 May 2020

Ei, was für gute Nachrichten!


Ehre sei Gott!

Gestern durften wir uns unter Einhaltung der Verordnungen der Bundesregierung, die eine sichere Umgebung für Treffen größerer Gruppen im öffentlichen Raum gewährleisten sollen, wieder als Gemeinde zum Gottesdienst versammeln. Es war wunderbar, Mitglieder unserer Gemeindefamilie von Angesicht zu Angesicht zu sehen, und mit den Worten von König David: "Ich freute mich mit denen, die zu mir sagten: 'Lasst uns zum Haus des Herrn gehen'" (Ps 122,1)! Es gab viel Jubel, und die Kraft der gemeinsamen Anbetung wurde besonders deutlich, als wir Zeit damit verbrachten, Gott zu loben und uns Ihm gemeinsam zu nähern! Obwohl wir uns an die Sicherheitsrichtlinien halten mussten (die man hier nachlesen kann), und die Räumlichkeiten ganz anders eingerichtet waren, als wir es gewohnt sind, konnte uns nichts davon abhalten, uns in Einheit des Geistes zu treffen, um gemeinsam unseren König anzubeten und so auch Gemeinschaft miteinander zu haben! Halleluja!

In den letzten Wochen konnten wir uns nicht in der Gemeinde treffen, aber wir haben durch die wöchentlichen Videobotschaften trotzdem Gottes Wort hören können. Hier ist eine Liste der Predigten und eine kurze Zusammenfassung dessen, was der Herr zu uns gesprochen hat:

Ein Anker für die Seele: Frances sprach über die Hoffnung, die wir als Gläubige aufgrund der beiden unveränderlichen Wahrheiten – der Natur Gottes und seinen Verheißungen - haben. Sie machte deutlich, wie wir den Sturm überstehen und noch stärker als bisher aus ihm hervorgehen können, indem wir uns auf Gott verlassen und auf die Erfüllung seines Wortes vertrauen.

Der leidende Gottesknecht: Richard predigte in einer Karfreitagsbotschaft darüber, in die Leiden Christi einzutreten. Dieser Kurzpredigt folgte eine Lesung von Jesaja 53, begleitet von Musik, die von Simon komponiert und eingespielt wurde.

Relevanz der Auferstehung: Alexander machte uns darauf aufmerksam, wie der Bericht von der Auferstehung Christi auf unser Leben zutrifft und wie wir in Gottes Hoffnung leben und Träger dieser Hoffnung sein können.

Macht im Gebet (Teil 1): Richard sprach darüber, wie Jesus seine Jünger das Beten lehrte, und die wahre Bedeutung von "Vater unser" ist.

Macht im Gebet (Teil 2): Richard setzte seine Serie über das Vater unser fort, indem er auf die Signifikanz der Gegenwart des Vaters "im Himmel" einging.
Macht im Gebet (Teil 3): In der weiteren Fortsetzung dieser Serie machte Richard in seiner Predigt deutlich, was die "Heiligung" des Namens Gottes bedeutet.

Gestern hielt Alexander eine Predigt über das Thema "Beten mit Erwartung". In seiner Botschaft machte er uns deutlich, wie der Psalm 122 auf unser Leben zutrifft. Wir sollen uns so positionieren, dass wir Einfluss nehmen und mit Druck und Verfolgung umgehen können, damit unser Herr verherrlicht wird. Alex erklärte, dass „im Glauben zu beten“ bedeutet, konkret, beharrlich und erwartungsvoll zu beten. Halleluja!

Da wir gezielt versucht haben, dass die Gemeinde in dieser Zeit ermutigt und miteinander verbunden bleibt, haben wir auch jeden Mittwoch eine kurze Videobotschaft versendet, die auf den "7 Säulen gesunder Beziehungen" basiert, die wir im Rahmen unseres Kurses "Keep Your Love On!" von Danny Silk kennengelernt haben. Hier ist eine Liste der Videos, die wir bisher veröffentlicht haben und die auch auf unserer Webseite zu finden sind:

All You Can Eat: Richard ermutigte uns dazu, Selbstkontrolle auszuüben bezüglich dessen, was wir uns ansehen.

Vision: Elizabeth ermutigte uns, Augen wie eine Taube und die Vision eines Adlers zu haben.

Bleib Dran! Bleib standhaft! Natalie ermutigte uns, trotz jedes Hindernisses fest im Glauben zu bleiben.

Die Wahrheit: Frances ermutigte uns, an der Wahrheit Gottes festzuhalten und Gottes Wort auf unser Leben anzuwenden.

Dein geistlicher TÜV: Alexander gab uns 4 Fragen, die wir uns stellen sollten, damit sie uns ermutigen sollen, Verantwortung für unseren Weg mit Gott zu übernehmen.

Gottes Liebe: Richard ermutigte uns, so zu lieben, wie Gott uns liebt: eifrig, absichtlich und praktisch.

Während wir durch diese Zeit hindurch gehen, beten wir jeden Mittwoch von 19.00 - 20.00 Uhr gleichzeitig als Gemeinde und werden auch zukünftig Worte der Ermutigung und kurze Videos versenden, die euch helfen sollen, stark in Gott und miteinander verbunden zu bleiben. Wir helfen zudem den Bedürftigen sowohl in Frankfurt als auch in Butuan auf den Philippinen, indem wir Nahrungsmittel für Obdachlose und Betreuungspakete für Familien bereitstellen, die aufgrund der strikten Abriegelung in Butuan keine Mittel haben.

Wir preisen Gott für seine Treue und dafür, dass wir in Ihm standhaft und sicher bleiben können! Halleluja!

Thursday, 2 April 2020

Unerschütterlich



Ehre sei Gott!
 

Während wir durch diese herausfordernden Zeiten navigieren, sehen wir, wie Gott uns auf diese Phase vorbereitet hat. Im vergangenen Jahr nahm der Herr uns auf eine Reise der Umkehr mit, die zu 180 Tagen des Gebets für eine 180°-Wende in unserem Leben, unserer Gemeinde, unserer Stadt und in unserem Land führte. Ende des letzten Jahres sprach Gott zu uns darüber das zurückzuholen, was der Feind gestohlen hat, und leitete uns in 21 Tage des Gebets und Fastens, um uns neu auszurichten, neu zu fokussieren und unsere Hingabe an den Herrn zu erneuern, damit eine Umkehrung stattfinden kann.

In diesem Jahr hat uns der Herr das Wort „Versöhnen“ gegeben. Als Reaktion darauf begannen wir unser sechswöchiges Studium des Buches "Lass Deine Liebe An!" von Danny Silk mit dem Ziel, unsere Beziehungen zu stärken, zu lernen, besser zu kommunizieren, und zu lernen, gesunde Grenzen zu setzen, damit wir weiterhin ein Haus des Friedens bauen können, das auf dem Fundament der Liebe und der Annahme gebaut ist und von den 7 Säulen (Liebe, Ehre, Selbstkontrolle, Verantwortung, Wahrheit, Glaube & Vision) getragen wird, die dauerhaften Frieden, Hoffnung und Freude in unseren Beziehungen bewirken.


Trotz der Unterbrechung durch Covid-19 werden Gottes Absichten durchkommen und das, was Er in uns begonnen hat, wird Er zur Vollendung bringen! Deshalb hat der Herr uns vor einigen Wochen ermutigt, uns auf Ihn als unseren Versorger und Beschützer zu verlassen und unsere Augen und unseren Geist auf Ihn zu richten, und Ihn zu unserer Priorität zu machen.


Angesichts der gegenwärtigen staatlichen Vorgaben für die Bürger, alle sozialen Kontakt zu meiden und zu Hause zu bleiben, damit die Pandemie bewältigt werden kann, suchen wir nach Möglichkeiten, uns als Gemeinde weiterhin auf das auszurichten, was Gott uns als Gemeinde sagt, unsere Verbindungen weiter zu stärken und weiterhin zu versuchen, in unserer Stadt Einfluss zu nehmen. Zu diesem Zweck laden wir jeden Sonntag eine Predigt auf unsere Website hoch, jeden Mittwoch ein kurzes Wort der Ermutigung durch unsere Leitung, veröffentlichen jeden Montag und Freitag eine relevante Schriftstelle und Ermutigung auf unserer Facebook-Seite, ermutigen unsere Leute, miteinander in Verbindung zu bleiben, widmen uns jeden Mittwoch von 19.00 - 20.00 Uhr dem Gebet und suchen nach Möglichkeiten, einander zu helfen und uns um andere zu kümmern. Gott ruft uns dazu auf, eifrig, zielgerichtet und praktisch zu sein, damit wir aus der gegenwärtigen Krise noch stärker herauskommen als wir hineingegangen sind.


An den vergangenen zwei Sonntagen hat der Herr uns ermutigt, auf ihn zu vertrauen und Veränderungen zuzulassen, um uns Vision für eine bessere Zukunft zu geben. In seiner Botschaft mit dem Titel "Unerschütterlich" sprach Richard zu uns über das Wesen von Vertrauen und darüber, wie Gott uns dazu beruft, in Zeiten der Erschütterungen unerschütterlich zu sein (Hebr. 12,25-29). Wir sahen, wie Vertrauen eine Entscheidung ist und dass Gott seine Kinder dazu beruft, ihm zu vertrauen, besonders wenn wir nicht verstehen, was vor sich geht, oder wenn wir nicht "hinter die Kulissen" sehen können. So wie der Herr sich dafür entscheidet, uns zu vertrauen, und an die beste Version unserer selbst zu glauben, möchte Er, dass wir Ihm vertrauen und an Seine Güte und Treue glauben. 


Am Sonntag gab Alexander eine Botschaft mit dem Titel "Vision für eine bessere Zukunft" weiter, in der er uns zeigte, wie Gott Krisenzeiten nutzt, um Veränderungen herbeizuführen, wenn sein Volk die Veränderungen verinnerlicht, das Reden an Seinem Wort ausrichte und bereit ist, den Prozess der Veränderung zu durchlaufen, damit das zustande kommt, was der himmlische Vater auf der Erde tut.
 

Wir preisen unseren unveränderlichen Gott, dass sein Reich unerschütterlich ist und dass Er uns, wenn wir unsere Augen auf ihn richten und ihm von ganzem Herzen vertrauen, helfen wird, unerschütterlich und voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu sein. Halleluja!

Photo by Mario Álvarez on Unsplash







Wednesday, 11 March 2020

Lass Deine Liebe An!



Ehre sei Gott!

In Bezug auf Gottes Wort für dieses Jahr suchen wir nach Möglichkeiten, Versöhnung in die Praxis umzusetzen, und gehen gemeinsam als Gemeinde das Buch von Danny Silk mit dem Titel "Lass deine Liebe an" durch! Vor zwei Wochen begannen wir unsere sechswöchige Studie, indem wir über Schlüsselthemen aus dem Buch predigen und uns zudem in Kleingruppen treffen, um das Buch zu besprechen, und uns gegenseitig zu ermutigten, unsere Beziehungen zu stärken, unsere Kommunikation zu verbessern und zu lernen, gesunde Grenzen zu setzen. Wir freuen uns über den Enthusiasmus und das Engagement fast der gesamten Gemeinde, und wir sind zuversichtlich, dass diese 6 Wochen für jeden von uns äußerst hilfreich sein werden, um zu lernen, sich besser miteinander zu verbinden und einander zu lieben.

Vor drei Sonntagen hat Alexander über "Die Macht der Wahl" gepredigt. In der Predigt verglich er das Leben von Jesus und Judas, um herauszufinden, was Menschen dazu bringt, ein machtvolles und siegreiches beziehungsweise ein machtloses Leben als Opfer zu führen. Als wir uns anschauten, wie Jesus seine Entscheidungen absichtlich getroffen hat und wie er die Verantwortung für jede seiner Entscheidungen übernommen hat, stellten wir fest, dass machtvolle Menschen in Demut leben und anderen dienen, um andere zu befähigen. Umgekehrt sahen wir, wie Judas ein machtloses Leben als Konsument führte, das dazu führte, dass er seinem Meister den Rücken kehrte, weil er selbst von Egoismus, Desillusionierung, Enttäuschung und Gier beherrscht wurde. Alexander erforschte die wunderbare Wahrheit, dass, so wie der Gläubige von Gott auserwählt ist, jeder Mensch auch die Macht hat, sich für Gott und andere zu entscheiden, um versöhnt und miteinander verbunden zu sein und seine Liebe zu wahren.

Vorletzten Sonntag ermutigte uns Richard, dafür zu sorgen, dass wir nicht nur das Buch durchgehen, sondern dass wir die 6 Wochen dazu nutzen, die Prinzipien in Danny Silks Buch so zu lernen, dass wir sie verstehen, uns mit ihnen befassen und sie auf unser Leben anwenden können. In seiner Predigt mit dem Titel "Der Beleg der Liebe" zeigte uns Richard in Johannes' erstem Brief, wie Johannes diejenigen beschreibt, die das ewige Leben erhalten haben, und was der mit der Erlösung einhergehende Nachweis sein sollte. Insbesondere wies Richard auf den Unterschied zwischen dem Wissen um die Liebe des Vaters und dem tatsächlichen Empfangen seiner Liebe, so dass sie das eigene Leben beeinflusst (siehe 1 Joh 2,15.16), hin. So wie sich der Apostel Paulus darüber freute, die Frucht des Evangeliums zu sehen, so war es Johannes ein Anliegen, dass das Evangelium im Leben der Gläubigen Früchte trägt (siehe 1 Thess 1,2-10; 1 Joh 5,13). Richard sprach dann darüber, dass die Liebe die Angst in unseren Beziehungen ersetzen muss, da die vollkommene Liebe die Angst vor Strafe vertreibt (1 Joh 4,16-19; Lk 7,36-50).

Am vergangenen Sonntag sprach Frances zu uns über die "Grundlage gesunder Beziehungen", als wir unsere Grundbedürfnisse betrachteten, die nur durch Beziehung erfüllt werden können. Frances zeigte uns, dass die Grundbedürfnisse der Liebe und Akzeptanz, der Sicherheit und der Bedeutung, die unsere Identität ausmachen, durch den Sündenfall beeinträchtigt wurden und die Menschheit mit einer Leere zurückgelassen hat, die nur mit Gott gefüllt werden kann. Wir sahen, wie Gott als Beziehungswesen die Menschheit zur Beziehung schuf und wie wir Gott und einander brauchen, um ein gottähnliches Leben nach seinem Ebenbild zu führen. Frances zeigte uns, wie Gott unsere Grundbedürfnisse befriedigt und wie wir beziehungsbezogene Grundwerte entwickeln müssen, die uns helfen, unsere Beziehungen zu stärken.
Wir preisen Gott dafür, dass er uns gelehrt hat, wie wir unsere Beziehungen stärken, unsere Kommunikation verbessern und gesunde Grenzen aufbauen können, wenn wir dem Heiligen Geist erlauben, uns zu führen und neue Werkzeuge zu erlernen, um unsere Liebe aufrechtzuerhalten. Halleluja!

Kommende Veranstaltungen

24.02 - 05.04: 6 Wochen Kurs, "Lass deine Liebe an!"
25.04: Seminar mit Alexander Blair
07.06: Taufgottesdienst um 11:00
21.06: Gemeinsames Sommerfest mit CZF und Quelle des Leben








Wednesday, 19 February 2020

Fundamente


Ehre sei Gott!



Gottes Wort für uns ist in diesem Jahr ist VERSÖHNUNG. Wir freuen uns über diese Reise, auf der wir uns bemühen, mit Gott und untereinander versöhnt zu werden und denen, die den Herrn nicht kennen, dabei zu helfen, mit IHM versöhnt zu werden. Nachdem wir den klaren Auftrag und die klare Vision erhalten haben, ein Haus des Friedens zu bauen, lernen wir, voller Eifer, mit voller Absicht und ganz praktisch Friedensstifter zu sein, die in Frieden mit Gott und miteinander leben und den Verlorenen dabei helfen, Frieden in IHM zu finden.



Vor zwei Wochen hatten wir die Ehre und das Vergnügen, Elizabeth Nehring zur Co-Leiterin in KLF zu ordinieren. Abgesehen davon, dass sie eine Tochter des Hauses ist, die das Herz und die DNA der KLF trägt, zeigt Elisabeth Nehring die Qualitäten wahrer Leiterschaft, zu denen Inspiration (Gal 2,9), Erleuchtung (2 Kor 4,6), Integrität (1 Kor 11,1), Einfluss (1 Kor 1,26,27) und Initiative (2 Kor 8,17) gehören. Da unsere Leiter danach streben, den fünffachen Dienst eines Apostels, Propheten, Evangelisten, Pastors und Lehrers in ihrem Team zu haben, schätzen sie die Gnade, die auf Elizabeths Leben lastet, und die die anderen bereits vorhandenen Gaben ergänzt (Eph 4,11). Es war ein ganz besonderer und bedeutender Moment, als unsere Leiter für Elizabeth beteten und sie salbten, um sie in ihrer neuen Rolle und Verantwortung als Leiterin in KLF zu etablieren.



Natalie sprach dann in ihrer Botschaft über das Thema "Versöhne dich mit dir selbst - und lächle!" In ihrer kraftvollen und kreativen Predigt zeigte uns Natalie, dass wir, wenn wir nicht lernen, uns selbst zu lieben, zu akzeptieren und uns zu vergeben, Probleme damit haben werden, andere zu lieben, zu akzeptieren und ihnen zu vergeben. Wir haben gesehen, wie den Nächsten zu lieben wie uns selbst davon abhängt, mit sich selbst versöhnt zu sein, und die Wahrheit von Gottes Liebe, Annahme und Vergebung zu glauben und zu empfangen (siehe Röm 5,8; 8,28; Eph 2,10; Jes 49,15,16; Ps 139,13,14). Am Beispiel von König David zeigte Natalie uns, wie David Gottes Liebe, Annahme und Vergebung empfing, nachdem er Ehebruch und Mord begangen hatte. So wie der König "vom Boden aufstand" und danach "sich wusch, sich salbte, sich umkleidete und in das Haus des Herrn ging und betete" (siehe 2. Sam 12,20), so kann der Gläubige Gottes Liebe, Annahme und Vergebung empfangen und aufstehen, gereinigt, gesalbt und mit der Gerechtigkeit Christi bekleidet werden und wieder mit Gott in Verbindung gebracht werden. Halleluja! Als Antwort auf die Botschaft von Natalie hatten die Anwesenden die Gelegenheit, sich mit dem Herrn zu versöhnen und Gebet zur Freisetzung der Versöhnung mit sich selbst zu empfangen.



Nach einer weiteren kraftvollen Gebetszeit in unserem Vorgebet vor dem Gottesdienst und im Lobpreis und in der Anbetung, am Sonntag, hielt Richard eine Predigt mit dem Titel "Eifer für Gottes Haus”. Als eine Art Einführung in unser 6-wöchiges Studium von Danny Silks Buch mit dem Titel "Lass deine Liebe an!" sprach Richard mit uns darüber, warum wir das Buch gemeinsam durchgehen und was wir uns davon erhoffen, wenn wir uns in Kleingruppen zusammenfinden, um uns über die in dem Buch vorgestellten Prinzipien auszutauschen und darüber zu sprechen. Indem er die Analogie der Feuerwehrmänner benutzte, die nicht nur auf Feuer reagieren, sondern sich auch auf die Realität des Feuers vorbereiten, indem sie mit den notwendigen Werkzeugen und Ausrüstungen arbeiten und Grenzen um gefährdete Gebiete herum schaffen, zeigte uns Richard, dass die Gemeinde die Tatsache nicht ignorieren kann, dass es Konflikte in Beziehungen geben wird, und dass wir ausgerüstet und vorbereitet sein müssen, um zu wissen, wie man mit Konflikten in Beziehungen umgeht, und zu lernen, wie man starke Verbindungen aufbaut, die Kommunikation verbessert und gesunde Grenzen setzt. Als wir uns den Bericht über die Reinigung des Tempels durch Jesus in Johannes 2,13-17 ansahen, stellten wir fest, dass Jesus den Konflikt nicht vermied, sondern bereit war, "Feuer zu legen", um "Wildfeuer" zu verhindern. Richard zeigte uns, dass wir, so wie Jesus mit denen umging, die das Haus seines Vaters in eine Räuberhöhle verwandelt hatten (Mk 11,17), auch die Weltlichkeit in der Gemeinde loswerden müssen - die Gefahr, zu einer Ansammlung von voneinander getrennten Konsumenten zu werden, anstatt eine Gemeinschaft von verbundenen Dienern zu sein! Jesu Ziel ist es, "ein Haus des Gebets für alle Nationen" zu bauen - Menschen mit Gott und Menschen miteinander zu verbinden.



Wir preisen Gott, dass er in KLF Fundamente baut und errichtet, damit wir zu dem Haus des Friedens heranwachsen können, das er sich wünscht! Halleluja!


Kommende Veranstaltungen

24.02 - 05.04: 6 Wochen Kurs, "Lass deine Liebe an!"
29.02: Mal- und Lobpreis-Workshop
25.04: Seminar mit Alexander Blair
07.06: Taufgottesdienst um 11:00
21.07: Gemeinsames Sommerfest mit CZF und Quelle des Lebens

Wednesday, 5 February 2020

Ein Haus des Friedens


Ehre sei Gott!

Sonntag war der letzte Tag unserer 180 Tage des Gebets für eine 180°-Kehrtwende und gleichzeitig der letzte Tag unseres 21-tägigen Fastens. Es war eine bedeutende Reise für uns, und viele haben bezeugt, dass sie in den letzten 3 Wochen und Monaten Veränderungen in ihrem Leben erlebt haben! Abgesehen von der Freude, am Sonntag ein volles Haus zu haben, gab es ein wunderbares Empfinden von Gottes Liebe, als wir gemeinsam anbeteten und Abendmahl gefeiert hatten. Richard sprach dann über "Gottes Vision für KLF" und machte folgendes deutlich:
  • Ohne eine prophetische Vision werden die Menschen ungebunden und "verwahrlosen". Sprüche 29,18
  • Wenn wir kein Ziel haben, können wir unseren Fortschritt nicht messen. Phil 3,12-14
  • Gottes Vision für die Gemeinde ist es, das neue Jerusalem zu errichten, die Stadt des Friedens, die Braut Christi, die aus Juden und Heiden besteht und zur Wohnstätte Gottes bei den Menschen werden soll. Offb 21&;22; Hebr 12,22-24; Eph 2,14-22
  • Gott will, dass wir ein Haus des Friedens bauen, ein Volk, das in Gottes Schalom lebt und denen, die ihn nicht kennen, dabei hilft, sich mit ihm zu versöhnen.
  • Gottes Schalom ist die Manifestation der Fülle in Christus. Joh 10,10
  • Die Herrlichkeit Gottes ist mit seinem Schalom verbunden, Hag 2,9
  • Wir sind aufgerufen, ein Zeichen und ein Symbol des neuen Jerusalem zu sein - ein irdischer Vorgeschmack auf den Himmel. 2 Kor 5,17-21; Joh 17,16
  • So wie Gott zielgerichtet, in die Tat umsetzend und passioniert ist, so ruft er uns auf, dass wir ebenso zielgerichtet, in die Tat umsetzend und passioniert auf das Ziel hinarbeiten, ein Haus des Friedens zu bauen. Johannes 3,16; Jes 9,7; 2 Kor 11,2; Joh 2,17; Kol 1,19,20; 1 Joh 3,16-18

Anhand der Illustration eines Reißverschlusses (in Englisch, zip) zeigte uns Richard, dass wir wie Reißverschlüsse sein sollen, die zielgerichtet, in die Tat umsetzend und passioniert (z.i.p.) versuchen, uns mit Gott und  miteinander zu versöhnen und zudem den Verlorenen dabei zu helfen, sich mit Gott zu versöhnen. Richard ermutigte die Gemeinde, sich vor Gott zu verpflichten, "ZIP"s zu werden, damit wir gemeinsam ein Haus des Friedens bauen können.

Im Zuge dessen, dass wir Gottes Wort - Versöhnung - für das Jahr 2020 ergreifen, wollen wir Danny Silks hervorragendes Buch über den Aufbau gesunder Beziehungen mit dem Titel "Lass deine Liebe an" durcharbeiten. Es ist geplant, dass wir uns ab Ende Februar über einen Zeitraum von sechs Wochen in kleinen Gruppen treffen und das Buch als Gemeinde gemeinsam durchgehen.

Wir preisen Gott für das, was er uns zeigt, und für das, was er unter uns tut, dadurch, dass wir uns verpflichten, zielgerichtet, in die Tat umsetzend und passioniert ein Haus des Friedens gemeinsam zu bauen! Halleluja!

Kommende Veranstaltungen

24.02 - 05.04: 6 Wochen Kurs, "Lass deine Liebe an!"
29.02: Mal- und Lobpreis-Workshop
25.04: Seminar mit Alexander Blair
07.06: Taufgottesdienst um 11:00
21.07: Gemeinsames Sommerfest mit CZF und Quelle des Lebens

Thursday, 30 January 2020

Reise der Versöhnung



Ehre sei Gott!

Während wir in die letzte Woche unseres 21-tägigen Fastens und unserer 180-tägigen Gebete für eine 180°-Umkehrung eintreten, sehen wir, wie Gott wunderbare Dinge unter uns tut. Beziehungen werden gestärkt, Glaube, Hoffnung und Liebe werden erneuert, und eine allgemeine Begeisterung und Erwartung steigt in unseren Herzen auf. Gott führt uns tiefer in die Anbetung und in sein Wort hinein und gibt uns eine klarere Vision von dem, was für uns als sein Volk auf seinem Herzen liegt.
Das Wort, das Gott uns für dieses Jahr gegeben hat, lautet Versöhnen! Deshalb sehen wir durch die Botschaften sonntags und die täglichen Andachten, die Richard an die Gemeinde sendet, wie Gott uns zeigt, was dieses Wort von ihm für uns bedeutet und wie er möchte, dass wir es in die Tat umsetzen. 

Vor zwei Sonntagen hielt Alexander eine Botschaft mit dem Titel "Erlaubt nicht, dass Unversöhnlichkeit euer Schicksal blockiert!" Mit Blick auf das Leben Jakobs zeigte uns Alexander wichtige Lektionen über Versöhnung, die Jakob lernen musste, bevor er in Gottes Verheißung für sein Leben eintreten konnte. Wir stellten fest, dass Jakob mit Laban, mit Gott und mit seinem Bruder Esau versöhnt werden musste, bevor er Gottes Bestimmung für sein Leben ergreifen konnte. Während wir Jakobs Leben studierten, lernten wir die folgenden Prinzipien: dass, auch wenn wir ein Wort von Gott erhalten haben, unsere Beziehungen für Gott wichtig sind; dass in Konfliktsituationen gegenseitiger Respekt wichtig ist; dass es eine einvernehmliche Vereinbarung darüber geben muss, wie es weitergeht; dass es wichtig ist, die Dinge aus der Perspektive des anderen zu sehen; dass man Tatsachen nicht ignorieren sollte; und dass wir auf Gottes Weisheit und nicht auf unsere eigene vertrauen müssen.

Unser Gottesdienst am Sonntag war bedeutsam! Schon während unseres Vorgebetes spürten wir, dass Gott uns und die Versammlung in die Hand nimmt. So haben wir während des Gottesdienstes viel Raum für Gott gemacht uns zu führen, und das hat er auch wirklich getan. Der Herr berührte bereits die Herzen, als er uns in Vorbereitung auf das Wort, das er für uns vorbereitet hatte, immer näher zu sich hinzog. Dann hielt Frances eine Botschaft mit dem Titel "Das Herz der Versöhnung", in der sie uns das Herz des Vaters der Versöhnung zeigte und wie er möchte, dass sein Volk das gleiche Herz füreinander hat. Um ein Herz der Versöhnung zu haben, berichtete Frances ihre eigene Erfahrung und zeigte sehr kraftvolle und praktische Schritte auf, die uns auf dem Weg der Versöhnung helfen sollen. Mit Blick auf das Beispiel, wie der Vater uns mit sich selbst versöhnt, erklärte Frances, dass jeder von uns Verantwortung für sein eigenes Verhalten übernehmen muss (Kol 3,13; Mt 5,23&24; Lk 15,11-32); dass wir die Initiative ergreifen müssen (Röm 5:8); dass wir gütig und mitfühlend sein müssen (Eph 4,32; Röm 2,4); dass wir die „Extrameile“ gehen müssen (Mt 5,38-42); dass wir nicht Buch führen sollen über das Unrecht; und dass wir Segen freisetzen sollen (1.Kor 13,5; Ps 103,12; Lk 15). Als Reaktion darauf wurden wir eingeladen, zu entscheiden, ob wir uns auf diese Reise der Versöhnung begeben wollten, und wir hatten eine sehr kraftvolle und persönliche Gebetszeit, in der der Vater uns diente.

Bevorstehende Veranstaltungen

13.01 - 02.02: 21 Tage Gebet und Fasten
29.01: KLF-Gebetstreffen um 19:30 Uhr in Alt-Hausen 34
29.02: Mal- und Lobpreis-Workshop
25.04: Seminar mit Alexander Blair
07.06: Taufgottesdienst um 11:00
21.06: Gemeinsames Sommerfest mit CZF und Quelle des Lebens

Tuesday, 14 January 2020

Versöhnen!


Ehre sei Gott!

Wir preisen Gott für seine Treue im Jahr 2019 und wir sind gespannt darauf, was der Herr bereits unter uns wirkt und uns für 2020 zeigt! Das Wort, das der Herr unseren KLF-Leitern für 2020 gegeben hat, ist das Wort VERSÖHNEN! Wir glauben, dass der Herr uns dazu beruft, uns mit Ihm und untereinander zu versöhnen, und dass wir den Verlorenen helfen können, dass sie mit Gott versöhnt werden. Dies steht sehr in Einklang mit unserer grundsätzlichen Vision, uns durch ein Leben gemäß des Königreichs Gottes nach oben, nach innen und nach außen auszustrecken. Um Gottes Herz und seine Versöhnungsabsichten in Christus zu verstehen, ermutigte uns Richard dazu, den Psalm 122 zu lesen und den Herrn um Offenbarung von dessen Bedeutung als prophetische Beschreibung des neuen Jerusalems (siehe Offb 21), dessen Bedeutung für uns heute und für den Platz, wo Gott uns hingestellt hat und dessen Bedeutung für die Menschen zur Zeit seiner Entstehung zu bitten. Als Teil unserer 180 Tage des Gebetes für eine 180°-Umkehr und unserer 21 Tage des Betens und Fastens sendet Richard eine tägliche Andacht per E-Mail, um uns dazu zu ermutigen zu beten und durch Gottes Wahrheit verwandelt zu werden. Du kannst diese tägliche Andacht formlos bei  pastor@kingdomlife-frankfurt.com bestellen.

In Vorbereitung auf unsere 21 Tage des Betens und Fastens vom 13. Januar bis zum 2. Februar hat Richard am Sonntag über das Thema "In Gott zufrieden sein" gepredigt. Richard zeigte uns die weltliche Sichtweise und Lüge auf, die besagt, dass nur das „Neue“ befriedigt, und zeigte uns, wie wir unsere Begeisterung und unseren Enthusiasmus in unserer Beziehung zu Gott, der Gemeinde und anderen Menschen verlieren können, wenn wir aufhören, das zu schätzen, was wir haben; wenn wir uns vorstellen, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist; wenn wir aufhören, die Dinge zu tun, die wir anfangs getan haben; wenn wir uns abkoppeln und auf andere Dinge schauen, um Zufriedenheit zu erlangen. Um zu vermeiden, dass wir Dinge als selbstverständlich nehmen und unzufrieden werden, ermutigte uns Richard, Dankbarkeit zu sein (Kol 3,15-17); die eine Sache als Hauptsache zu behalten (Ps 27,4; Matt 13,44-46; Phil 3,13,14); die Dinge zu tun, die wir anfangs getan haben (Offb 2,4,5); in der Nacht in Jerusalem zu bleiben (Neh 4,16,17; 2 Petr 1,19) und uns nicht mit weltlichen Dingen zu füllen, sondern bei Gott zufrieden zu sein (Ps 63,4,5). Richard ermutigte uns zum Fasten, um unsere Zuneigungen zu überprüfen und unsere Hingabe an Gott zu erneuern, weil Gott sich nach uns sehnt (SS 2,14); wir ihm kostbar sind (Ps 139,17,18); er uns seine Liebe offenbaren will (Joh 17,26); er treu ist, auch wenn wir es nicht sind (2 Tim 2,13) und nichts  uns von seiner Liebe trennen kann (Röm 8,37-39). Wir freuen uns über unsere gemeinsame Zeit des Fastens und erwarten, dass die Zeit mit Gott in diesen 21 Tagen signifikant und wirkungsvoll sein wird.

Zu Beginn des Jahres sprach Alexander darüber "In der Gunst zu stehen". Mit Blick auf Esther 5,1&2 zeigte uns Alex, dass es wichtig ist, dass wir Gottes Zeitplan verstehen. Als wir über die Bedeutung des "dritten Tages" nachdachten, stellten wir fest, dass es Gottes Zeitplan ist für Gunst, Fruchtbarkeit (1. Mose 1,9-13), Klarheit, Erfüllung von Träumen (1. Mose 41), Auferstehung, Wiederherstellung und Heilung (Lk 24,46). Alex zeigte uns, dass wir, so wie Esther in ihrer königlichen Kleidung richtig gekleidet war, erkennen müssen, dass in Christus bekleidet zu sein bedeutet, in seiner Gerechtigkeit und Autorität zu wandeln und mit Kleidern des Lobpreises bekleidet zu sein (Jes 61,10; Ps 67,5-7). Esther richtete sich bewusst aus, um die Gunst des Königs zu erhalten. In ähnlicher Weise sind wir aufgerufen, uns für die Gunst zu positionieren, indem wir die Aufmerksamkeit des Herrn suchen und den Himmel auf Erden freisetzen.

Am Ende des Jahres 2019 hatten wir viel Spaß, als Richard ein spontanes Mitmach-Theaterstück organisierte, das wir im Gottesdienst aufführten. Wir gingen durch 2 Könige 7,1-20 und spielten die Geschichte nach, indem die Freiwilligen die verschiedenen Charaktere spielten, die in dem Bericht erwähnt wurden. Abgesehen davon, dass wir es genossen, versteckte Talente in unserer Mitte zu entdecken, waren wir begeistert von der Botschaft, die Gott uns für das Jahr 2020 über die "Plünderung des feindlichen Lagers" gab! Richard ermutigte uns, in dem vollendeten Werk Christi zu stehen und das zurückzuholen, was der Feind gestohlen hat, indem wir die Werke tun, die Jesus tat, der kam, um das Werk des Teufels zu zerstören (1. Joh. 3,8)! Halleluja!

Über 40 Menschen versammelten sich zu unserem Heiligabend-Gottesdienst in unseren neuen Räumlichkeiten in Frankfurt-Hausen zur Gemeinschaft, zur Anbetung und zur Besinnung auf die Bedeutung der Gaben, die die drei Weisen Jesus gebracht haben (Mt 2). In seiner Predigt sprach Richard darüber, dass die größte Ehre, die wir jemandem geben können, darin besteht, dass wir versuchen, ein Abbild der Person zu sein, die wir anbeten. Als Richard herausstellte, wie die drei Gaben, Gold, Myrrhe und Weihrauch, die Identität Christi als König, Priester und Opfer widerspiegelten, ermutigte er uns damit, zu sehen, wie wir den Herrn ehren, indem wir wie er Könige, Priester und heilige Opfer sind (Röm 12,1; 1. Petrus 2,9.10).

In seiner Botschaft am Sonntag vor Weihnachten sprach Richard zu uns über Jesus als "Das Licht des Lebens." Im Blick auf Johannes 1,1-18 sahen wir, dass, so wie Jesus vom Vater zu den Seinen kam, voller Gnade und Wahrheit um den Vater zu offenbaren und Leben zu spenden, so wie er seine Wohnung unter uns nahm, so sind auch die Kinder Gottes berufen, ihm ähnlich zu sein. Richard hat uns gezeigt, dass wir, wenn wir in Christus und in inniger Verbindung mit dem Vater bleiben, Ihn erkennen und das volle Leben weitergeben können, wo immer wir sind. Richard forderte uns heraus, nicht eine Subkultur wie ein Lampenladen zu sein, sondern lebensspendendes Licht in der Welt zu sein, indem wir die Werke Christi tun, die die Menschen dazu bringen, unseren Vater im Himmel zu loben (Matt 5:14-16).

Bevorstehende Ereignisse

13.01-02.02: 21 Tage Gebet und Fasten
14.01 um 19:30 Uhr: Gemeinsamer Lobpreisabend mit JMEM, Frankfurter Betet und KLF in der Salzschlirferstr.15.
15.01 um 19:30 Uhr: Gemeinsamer Gebetsabend mit CZF, Quelle des Lebens und KLF in der Salzschlirferstr.15.