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Monday, 14 September 2020

Fundamente für Erweckung

Ehre sei Gott!

Der Herr ist weiterhin dabei, uns auf Erweckung vorzubereiten, und in den vergangenen Wochen hat er zu uns über die grundlegende Wahrheit bezüglich unserer Identität in Christus gesprochen, über unsere Abhängigkeit vom Wort Gottes und über unser Bedürfnis zu lieben, wie er uns liebt.

In ihrer Botschaft mit dem Titel "Die Pandemie der verlorenen Identität" sprach Gayle zu uns darüber, wie die gegenwärtige Pandemie herausfordert, wovon die Menschen bezüglich ihrer Identität abhängig sind und wie wir als Gläubige für unsere wahre Identität von Christus abhängig sein müssen. Als Gläubige sollen wir uns auf Gottes Vision für unser Leben und seine Erweckungsabsichten konzentrieren. Um uns dabei zu helfen, uns selbst zu überprüfen, fragte Gayle uns: Was oder wer ist die Quelle unserer Vision; wie wird unsere Vision gestärkt; wie unterstützen wir unsere Vision; welche Strategie wenden wir an, um in der Vision zu wandeln, und was ist die Reichweite unserer Vision? Gemäß Epheser 3,20 ermutigte uns Gayle, uns auf Gott zu verlassen, der in der Lage ist, unermesslich mehr zu tun, als wir verlangen oder uns vorstellen können, damit wir unsere Identität, Vision und Bestimmung in Christus finden, wenn er seine Erweckungsabsichten in unserem Leben, in der Gemeinde und in unserem Land erfüllt.

Podcast

Zusammenfassendes Video

Vor ein paar Sonntagen teilte Alexander eine Botschaft mit dem Titel "Es ist Zeit, die Sache zu besiegeln! Alex ermutigte uns, großes Vertrauen in Gott zu haben, während wir uns auf Gottes Wahrheit verlassen, die uns frei macht. Jede Offenbarung des Namens Gottes im Wort Gottes ist eine Einladung, Gott in seiner unveränderlichen Natur zu erfahren. So wie Gläubige Vertrauen darauf haben, wer Gott sagt, dass er ist, so können wir Vertrauen darauf haben, wer Gott sagt, dass wir sind! In ähnlicher Weise können Gläubige Vertrauen in das haben, was Gott sagt, dass Er in der Lage ist zu tun, und was Er sagt, dass wir tun können! Beim Blick auf einige wenige Schlüsselstellen der Heiligen Schrift, die offenbaren, wer wir in Christus sind, sahen wir, dass wir bedeutungsvoll sind (Mt 5,13.14); Reben des Weinstocks (Joh 15,1.5); der Tempel Gottes (1 Kor 3,16); Diener der Versöhnung (2 Kor 5,17-21); mit Christus an himmlischen Orten sitzen (Eph 2: 6); Gottes Werk (Eph 2,10); sicher (Röm 8,1,2); versichert, dass alle Dinge zum Guten dienen werden (Röm 8,28); Bürger des Himmels (Phil 3,20); verborgen mit Christus in Gott (Kol 3,3); Kinder Gottes (1 Joh 5,18); angenommen (Joh 1,12); heilig (Eph 1,1) und vollständig in Christus (Kol 2,10). Wir preisen Gott, dass wir darauf vertrauen können, wer Gott ist und wer er sagt, dass wir in Christus sind!

Podcast

Zusammenfassendes Video

Am vorletzten Sonntag sprach Richard zu uns über unser Bedürfnis, in bedingungsloser Liebe auszuharren, während wir an unserem Glauben an diese Endzeit festhalten. Mit Blick auf Matthäus 24 beschreibt Jesus diese Endzeit als Geburtswehen, und dass mit der zunehmenden Verschlechterung der Schöpfung, der Gesellschaft und der Menschheit die Gefahr besteht, dass sich viele vom Glauben abwenden und die Liebe vieler erkalten wird (Mt 24,10-12). Richard zeigte uns die Bedeutung der Liebe, da sie den Glauben des Gläubigen an Gott offenbart (Gal 5,6); sie offenbart, dass wir Nachfolger Christi sind (Joh 13,34.35); sie offenbart, dass Jesus gesandt wurde und dass wir zu Gott gehören (Joh 17,23), und sie versichert uns unserer Errettung (1 Joh 4,16.17). Im Verständnis, dass wir in dieser Endzeit versucht sind, uns auf die Schwierigkeiten und die zunehmende Bosheit auf Erden zu konzentrieren statt auf Christus, die Gemeinde und die Verlorenen, forderte Richard uns auf, zu lieben, wie Gott uns liebt, und uns in jeder Situation und unter allen Umständen für die Liebe zu entscheiden. Mit Blick auf Johannes 21 stellten wir fest, wie Jesus möchte, dass wir unsere Liebe zu ihm zeigen, indem wir seine Berufung auf unser Leben erfüllen, indem wir die Kosten für die Nachfolge zählen und uns dafür entscheiden, der Liebe zu folgen, unabhängig davon, wie andere berufen sind oder wie andere Gläubige ihr christliches Leben leben. 

Podcast

Video-Zusammenfassung

Am Sonntag hatten wir die Freude, die Hochzeit von Gina und Genaro aufzuführen und zu feiern. Es war ein ganz besonderer Nachmittag, da unsere KLF-Familie hart arbeitete, um die Hochzeitsgäste willkommen zu heißen und unsere besonderen Gäste zu dienen. Richard teilte uns eine Botschaft mit dem Titel "Drei Kronen" mit, in der er erklärte, dass so, wie Corona, was Krone bedeutet, jeden betrifft, überall, so gibt es auch drei Kronen, die die ganze Menschheit betreffen: die Krone der Sünde, die Krone Christi und die Krone der Liebe. Anhand des Bildes einer schwarzen Krone, einer roten Krone und einer weißen Krone teilte Richard das Evangelium und wies auf die Bedeutung der Ehe hin, um Gottes Sehnsucht zu demonstrieren, durch den Bund des Blutes Christi mit seiner Braut verbunden zu sein. Nachdem er uns eingeladen hatte, auf die Botschaft zu antworten, führte Richard dann die Hochzeitszeremonie für Gina und Genaro durch, gefolgt von Kuchen und Kaffee draußen im Hof. Es war in der Tat ein ganz besonderer Nachmittag.

Podcast

Video-Zusammenfassung

Nach unserer Sommerpause haben wir unsere wöchentlichen Pep-talks mit Richards Ermutigung wieder aufgenommen, unsere Gaben zu schärfen, so dass sich jeder in der Gemeinde auf die Gaben und die Berufung auf sein Leben konzentrieren und ein wirksames Mittel zur Einflussnahme in der Kirche und in der Welt, in der wir leben, sein kann.

Video: Schärfe deine Gaben

Angesichts der Herausforderung der sozialen Distanzierung und der Koronaregelungen erkennen wir die dringende Notwendigkeit, die Gemeinde in die Lage zu versetzen, in ihren Beziehungen und als Gemeinschaft der Liebe weiter zu wachsen. Deshalb ermutigen wir unsere Leute, sich bis Ende des Jahres in wöchentlichen CONNECT GROUPS zu treffen, um sicherzustellen, dass wir miteinander verbunden bleiben und dass wir gemeinsam weiterhin auf das reagieren, was der Herr uns sagt, und uns ermutigen, es in die Praxis umzusetzen.  

Wir preisen Gott, dass er uns als sein Volk darauf vorbereitet, für seine Erweckungsabsichten in unserer Stadt und Nation bereit zu sein, und dass wir bereits jetzt sein belebendes Werk unter uns erleben! Halleluja!

Foto von Mirko Blicke über Unsplash


Wednesday, 11 March 2020

Lass Deine Liebe An!



Ehre sei Gott!

In Bezug auf Gottes Wort für dieses Jahr suchen wir nach Möglichkeiten, Versöhnung in die Praxis umzusetzen, und gehen gemeinsam als Gemeinde das Buch von Danny Silk mit dem Titel "Lass deine Liebe an" durch! Vor zwei Wochen begannen wir unsere sechswöchige Studie, indem wir über Schlüsselthemen aus dem Buch predigen und uns zudem in Kleingruppen treffen, um das Buch zu besprechen, und uns gegenseitig zu ermutigten, unsere Beziehungen zu stärken, unsere Kommunikation zu verbessern und zu lernen, gesunde Grenzen zu setzen. Wir freuen uns über den Enthusiasmus und das Engagement fast der gesamten Gemeinde, und wir sind zuversichtlich, dass diese 6 Wochen für jeden von uns äußerst hilfreich sein werden, um zu lernen, sich besser miteinander zu verbinden und einander zu lieben.

Vor drei Sonntagen hat Alexander über "Die Macht der Wahl" gepredigt. In der Predigt verglich er das Leben von Jesus und Judas, um herauszufinden, was Menschen dazu bringt, ein machtvolles und siegreiches beziehungsweise ein machtloses Leben als Opfer zu führen. Als wir uns anschauten, wie Jesus seine Entscheidungen absichtlich getroffen hat und wie er die Verantwortung für jede seiner Entscheidungen übernommen hat, stellten wir fest, dass machtvolle Menschen in Demut leben und anderen dienen, um andere zu befähigen. Umgekehrt sahen wir, wie Judas ein machtloses Leben als Konsument führte, das dazu führte, dass er seinem Meister den Rücken kehrte, weil er selbst von Egoismus, Desillusionierung, Enttäuschung und Gier beherrscht wurde. Alexander erforschte die wunderbare Wahrheit, dass, so wie der Gläubige von Gott auserwählt ist, jeder Mensch auch die Macht hat, sich für Gott und andere zu entscheiden, um versöhnt und miteinander verbunden zu sein und seine Liebe zu wahren.

Vorletzten Sonntag ermutigte uns Richard, dafür zu sorgen, dass wir nicht nur das Buch durchgehen, sondern dass wir die 6 Wochen dazu nutzen, die Prinzipien in Danny Silks Buch so zu lernen, dass wir sie verstehen, uns mit ihnen befassen und sie auf unser Leben anwenden können. In seiner Predigt mit dem Titel "Der Beleg der Liebe" zeigte uns Richard in Johannes' erstem Brief, wie Johannes diejenigen beschreibt, die das ewige Leben erhalten haben, und was der mit der Erlösung einhergehende Nachweis sein sollte. Insbesondere wies Richard auf den Unterschied zwischen dem Wissen um die Liebe des Vaters und dem tatsächlichen Empfangen seiner Liebe, so dass sie das eigene Leben beeinflusst (siehe 1 Joh 2,15.16), hin. So wie sich der Apostel Paulus darüber freute, die Frucht des Evangeliums zu sehen, so war es Johannes ein Anliegen, dass das Evangelium im Leben der Gläubigen Früchte trägt (siehe 1 Thess 1,2-10; 1 Joh 5,13). Richard sprach dann darüber, dass die Liebe die Angst in unseren Beziehungen ersetzen muss, da die vollkommene Liebe die Angst vor Strafe vertreibt (1 Joh 4,16-19; Lk 7,36-50).

Am vergangenen Sonntag sprach Frances zu uns über die "Grundlage gesunder Beziehungen", als wir unsere Grundbedürfnisse betrachteten, die nur durch Beziehung erfüllt werden können. Frances zeigte uns, dass die Grundbedürfnisse der Liebe und Akzeptanz, der Sicherheit und der Bedeutung, die unsere Identität ausmachen, durch den Sündenfall beeinträchtigt wurden und die Menschheit mit einer Leere zurückgelassen hat, die nur mit Gott gefüllt werden kann. Wir sahen, wie Gott als Beziehungswesen die Menschheit zur Beziehung schuf und wie wir Gott und einander brauchen, um ein gottähnliches Leben nach seinem Ebenbild zu führen. Frances zeigte uns, wie Gott unsere Grundbedürfnisse befriedigt und wie wir beziehungsbezogene Grundwerte entwickeln müssen, die uns helfen, unsere Beziehungen zu stärken.
Wir preisen Gott dafür, dass er uns gelehrt hat, wie wir unsere Beziehungen stärken, unsere Kommunikation verbessern und gesunde Grenzen aufbauen können, wenn wir dem Heiligen Geist erlauben, uns zu führen und neue Werkzeuge zu erlernen, um unsere Liebe aufrechtzuerhalten. Halleluja!

Kommende Veranstaltungen

24.02 - 05.04: 6 Wochen Kurs, "Lass deine Liebe an!"
25.04: Seminar mit Alexander Blair
07.06: Taufgottesdienst um 11:00
21.06: Gemeinsames Sommerfest mit CZF und Quelle des Leben








Thursday, 30 January 2020

Reise der Versöhnung



Ehre sei Gott!

Während wir in die letzte Woche unseres 21-tägigen Fastens und unserer 180-tägigen Gebete für eine 180°-Umkehrung eintreten, sehen wir, wie Gott wunderbare Dinge unter uns tut. Beziehungen werden gestärkt, Glaube, Hoffnung und Liebe werden erneuert, und eine allgemeine Begeisterung und Erwartung steigt in unseren Herzen auf. Gott führt uns tiefer in die Anbetung und in sein Wort hinein und gibt uns eine klarere Vision von dem, was für uns als sein Volk auf seinem Herzen liegt.
Das Wort, das Gott uns für dieses Jahr gegeben hat, lautet Versöhnen! Deshalb sehen wir durch die Botschaften sonntags und die täglichen Andachten, die Richard an die Gemeinde sendet, wie Gott uns zeigt, was dieses Wort von ihm für uns bedeutet und wie er möchte, dass wir es in die Tat umsetzen. 

Vor zwei Sonntagen hielt Alexander eine Botschaft mit dem Titel "Erlaubt nicht, dass Unversöhnlichkeit euer Schicksal blockiert!" Mit Blick auf das Leben Jakobs zeigte uns Alexander wichtige Lektionen über Versöhnung, die Jakob lernen musste, bevor er in Gottes Verheißung für sein Leben eintreten konnte. Wir stellten fest, dass Jakob mit Laban, mit Gott und mit seinem Bruder Esau versöhnt werden musste, bevor er Gottes Bestimmung für sein Leben ergreifen konnte. Während wir Jakobs Leben studierten, lernten wir die folgenden Prinzipien: dass, auch wenn wir ein Wort von Gott erhalten haben, unsere Beziehungen für Gott wichtig sind; dass in Konfliktsituationen gegenseitiger Respekt wichtig ist; dass es eine einvernehmliche Vereinbarung darüber geben muss, wie es weitergeht; dass es wichtig ist, die Dinge aus der Perspektive des anderen zu sehen; dass man Tatsachen nicht ignorieren sollte; und dass wir auf Gottes Weisheit und nicht auf unsere eigene vertrauen müssen.

Unser Gottesdienst am Sonntag war bedeutsam! Schon während unseres Vorgebetes spürten wir, dass Gott uns und die Versammlung in die Hand nimmt. So haben wir während des Gottesdienstes viel Raum für Gott gemacht uns zu führen, und das hat er auch wirklich getan. Der Herr berührte bereits die Herzen, als er uns in Vorbereitung auf das Wort, das er für uns vorbereitet hatte, immer näher zu sich hinzog. Dann hielt Frances eine Botschaft mit dem Titel "Das Herz der Versöhnung", in der sie uns das Herz des Vaters der Versöhnung zeigte und wie er möchte, dass sein Volk das gleiche Herz füreinander hat. Um ein Herz der Versöhnung zu haben, berichtete Frances ihre eigene Erfahrung und zeigte sehr kraftvolle und praktische Schritte auf, die uns auf dem Weg der Versöhnung helfen sollen. Mit Blick auf das Beispiel, wie der Vater uns mit sich selbst versöhnt, erklärte Frances, dass jeder von uns Verantwortung für sein eigenes Verhalten übernehmen muss (Kol 3,13; Mt 5,23&24; Lk 15,11-32); dass wir die Initiative ergreifen müssen (Röm 5:8); dass wir gütig und mitfühlend sein müssen (Eph 4,32; Röm 2,4); dass wir die „Extrameile“ gehen müssen (Mt 5,38-42); dass wir nicht Buch führen sollen über das Unrecht; und dass wir Segen freisetzen sollen (1.Kor 13,5; Ps 103,12; Lk 15). Als Reaktion darauf wurden wir eingeladen, zu entscheiden, ob wir uns auf diese Reise der Versöhnung begeben wollten, und wir hatten eine sehr kraftvolle und persönliche Gebetszeit, in der der Vater uns diente.

Bevorstehende Veranstaltungen

13.01 - 02.02: 21 Tage Gebet und Fasten
29.01: KLF-Gebetstreffen um 19:30 Uhr in Alt-Hausen 34
29.02: Mal- und Lobpreis-Workshop
25.04: Seminar mit Alexander Blair
07.06: Taufgottesdienst um 11:00
21.06: Gemeinsames Sommerfest mit CZF und Quelle des Lebens

Tuesday, 20 February 2018

Das Jerusalem Puzzle



Ehre sei Gott!

In seiner Botschaft mit dem Titel „Das Jerusalem Puzzle“ hat Richard uns das große Bild gezeigt, das Gott für die Menschheit hat. Er zeigte uns, wie die Puzzleteile der Schrift alle zusammen passen um zu offenbaren, was Gott für Sein Volk in Ewigkeit geplant hat.
Wir schauten uns Offenbarung 21 an und stellten fest, dass die Stadt Gottes, das neue Jerusalem, in Wahrheit die Braut Christi ist, die Gemeinde, und dass es von jeher Gottes Intention gewesen ist, in und unter Seinem Volk zu wohnen (s. Offenbarung 21,2+9-10). Jesus kam nicht nur um die Menschen mit Gott zu versöhnen, sondern auch, um vollkommenes Mensch-Sein, so wie Gott es von Anfang an gedacht hatte, zu offenbaren: der Mensch in vollkommener Einheit mit Gott lebend als der Wohnort des Herrn. In Christus werden die Gläubigen zum Tempel Gottes - sowohl individuell als auch gemeinschaftlich, so dass die Gemeinde ein prophetisches Zeichen dessen ist, was Gott tun wird, wenn Jesus wiederkommt (s.1.Kor.6,19+20; 3,16+17; Eph.2,15-22).                                     
Durch Jesus mit Gott und einander versöhnt, haben wir Frieden mit Gott und miteinander. Richard zeigte uns, dass wir - wie es der „Stadt des Friedens“, dem neuen Jerusalem, entspricht - berufen sind, jede Anstrengung auf uns zu nehmen, um die Einheit des Geistes durch das Band des Friedens zu bewahren, so dass die Manifestation der Gegenwart Gottes in uns und mit uns, uns von der Welt unterscheidet (2.Mose 33,15+16; Psalm 133; Eph.4,3).
Die Dringlichkeit mit welcher der Apostel Paulus der Gemeinde in Korinth schreibt, dass sie den Tempel Gottes durch ihr entzweiendes Verhalten nicht zerstören sollen, zeigt, wie er von der Ewigkeitsperspektive her lebte: die Offenbarung des neuen Jerusalem, die Gemeinde als der Wohnort Gottes (s.1.Korinther 1,10; 3,16 + 17; 6,1-11)
Richard zeigte uns, dass wahre Erweckung eine Manifestation der Gegenwart Gottes und Seiner Kraft in und durch die Gemeinde ist, durch welche Sünder überführt und die Heiligen demütig werden, und durch die die Kultur und Gesellschaft nachhaltig geprägt werden. Damit die Gemeinde in Erweckung leben kann, in welcher die Verlorenen gerettet, die Kranken geheilt, die Bedrückten freigesetzt und die Gesellschaft beeinflusst werden, muss sie die Gegenwart Gottes ehren, indem sie mit aller Kraft die Einheit des Geistes durch das Band des Friedens bewahrt. Halleluja!

Kommende Veranstaltungen:

23.2.: Männer- Gebetsfrühstück in der Leipziger Straße 60 um 7:00 Uhr
28.2.: Gebetstreffen in der L 60 um 19:30 Uhr
25.3.: Heilungsgottesdienst in der KLF um 15:00 Uhr
18. bis 21.5.: „die Tiefe ruft der Tiefe zu“- Konferenz mit Steve Porter
22. bis 24.6.: „Reise mit dem Heiligen Geist“ mit Edgar Mayer

Monday, 6 March 2017

Sohnschaft



Preis dem Herrn,

der Herr schenkt uns mehr und mehr Offenbarung darüber, was Sohnschaft heißt und gestern hat Richard über die Gewissheit der Sohnschaft gesprochen. Du kannst die Serie hier anhören:

Die Essenz der Sohnschaft: Söhne Gottes sind in Gott erfüllt, sie vertrauen, anbeten und dienen Ihm.
Die Erfahrung der Sohnschaft: Söhne Gottes empfangen den Geist Jesus, um die gleiche Beziehung mit dem Vater erfahren zu können, die Jesus hat. 
Söhne des Königreiches: Genauso, wie Jesus aus einem anderen Bereich als Sohn des Königreiches lebte, so wurde auch der Gläubige aus dem Reich der Finsternis gerettet und in Christi Königreich gesetzt, um als ein Sohn des Königreichs zu leben und die Frucht von Gottes Königreich hervorzubringen. 
Die Gewissheit der Sohnschaft: Wir können nun mit tiefer Überzeugung wissen, dass wir Söhne Gottes sind. 

In seiner gestrigen Botschaft zeigte Richard uns auf, wie der Apostel Paulus als Sohn Gottes lebte und warum er eine solch tiefe Überzeugung seiner Beziehung zu Gott hatte. Wir sahen in Römer 8:28-39, dass der Gläubige sich seiner Sohnschaft sicher sein kann, weil:
  • Gott uns kennt und seine Gedanken über uns über alle Maßen sind (huperballo). Röm 8:29; Ps  40:5; 139:17
  • Gott uns vorbestimmt hat zu sein wie sein Sohn.  Röm 8:29; Jn 8:34-38
  • Gott uns mit seiner unfehlbaren Liebe berufen hat. Röm 8:30; Jer 31:3
  • Gott uns gerecht gemacht hat. Röm 8:30
  • Gott uns verherrlicht hat und uns die Herrlichkeit der Sohnschaft geschenkt hat. Röm 8:30
  • Gott für uns ist. Röm 8:31
  • Gott uns seinen Sohn gab. Röm 8:32
  • Gott uns alle Dinge gibt und alles zum Guten führt für seine Söhne. Röm 8:28, 32
  • Jesus Fürbitte für uns tut. Röm 8:34
  • Nichts uns trennen kann von Gottes Liebe. Röm 8:37-39 

So wie sich Paulus seiner Sohnschaft sicher war, so können auch wir, die wir glauben, die volle Gewissheit der Sohnschaft haben und mehr als Überwinder sein, in dem wir für immer als Söhne Gottes leben. Halleluja!

Nächste Meetings
 
Dienstags von 19:00 - 21:00: Jüngerschaftsgruppe - Leipziger Str.60 (L60)
Jeder letzte Mittwoch im Monat von 19:30 - 21:00: Anbetung und Gebetsabend  in der L60
Freitags von 7:00 - 8:00: Männer Gebetsfrühstück in der L60
Samstag 03.06, 02.09, 02.12: Welcome Coffee in der L60
05-07.05.2017: KLF's 10.  Geburtstagsfeier in der  Eastsite 15

Friday, 11 November 2016

Zusammengefügt

Image, human gear design by feelart, used with permission from freedigitalphotos.net
 
Ehre sei Gott!
 
Während wir uns weiter damit beschäftigen was es bedeutet das Leben des Königreiches zu führen, zeigt uns der Herr, dass wir geistliche Offenbarung darüber brauchen, wer Er ist, wer wir als Einzelne sind und wer wir als Leib Jesu sind.
 
Vorletzten Sonntag brachte David eine Botschaft mit dem Titel „Fitness“, in der er uns gezeigt hat, wie Gott die Gemeinde sieht, und was Sein Verlangen in Bezug auf uns ist. Indem er die Gemeinde mit einem Fahrrad verglich, demonstrierte David uns, wie Gott uns dazu beruft, „zusammengefügt“ zu werden (Eph.4,16); welche Absicht Gott damit verfolgt uns zusammenzufügen und wie Gott uns beruft, das Königreichs-Leben zu führen als solche, die zusammengefügt wurden (Epheser 4,2-6).
 
Letzten Sonntag sprach Richard zu uns darüber, wie Gott jeden Gläubigen in Sein Ebenbild verwandeln will, indem unser Sinn erneuert wird entsprechend unserer Offenbarung davon, wer Er ist, wer wir als Einzelne und als die Gemeinde sind (Römer 12,2: 2.Kor.3,18; Matt. 16,13-19).
In seiner Botschaft mit dem Titel „Offenbarung, die transformiert“ zeigte Richard uns, dass Gott möchte, dass wir in Seinem Besten leben (Seinem guten, wohlgefälligen und vollkommenen Willen), dass Transformation aber nur geschehen wird, wenn wir als Seine Kinder und als Gemeinde gemäß unserer neuen Identität in Christus leben. Richard betonte, dass wir in unserer Erkenntnis darüber wer wir als Leib Jesu sind wachsen müssen, indem wir geistliches Verständnis und Offenbarung darüber suchen, wie Gott die Gemeinde sieht und was Christus für Seinen Leib vollbracht hat (Eph.1,17-23; 1.Petr.2,9+10).
 
Kommende Veranstaltungen und Treffen:
 
Dienstags von 19:00- 21:00h Bibelstudium – eine Reise durch den Römerbrief in der Leipziger Straße 60 (L60)
Freitags von 07:00-08:00h Männer-Gebetsfrühstück in der Leipziger Straße 60 (L60)
03.12.: Willkommens-Cafe´von 15:00- 17:00h in der Leipziger Straße 60 (L60)
05.-07.05.2017: Feier zum 10-jährigen KLF- Jubiläum

Wednesday, 29 June 2016

Überfließende Gnade

Preis sei Gott!

In dem Maße, in dem der Heilige Geist uns fortwährend geistliche Offenbarung und Erkenntnis dessen schenkt, was Gott uns freizügig geschenkt hat (1. Kor. 2:12), kommen wir immer tiefer hinein in den Bereich von Gottes Gnade: Seine unbegrenzte, bedingungslose Güte uns gegenüber. In diesen letzten Wochen hat Gott uns sein Wesen der Gnade durch die folgenden Botschaften verdeutlicht:

Eine reine Tafel – Frances zeigte uns, dass wenn Gott unsere Sünde vergibt, er nicht nur so einen Stempel der Vergebung über unsere Sünde stempelt, sondern sie ganz und gar wegwischt. Folglich sieht und behandelt er uns, als ob wir nie vorher gesündigt hätten! Wenn wir in unserem Wissen und Verständnis der Gnade Gottes wachsen und sie in unserem Leben anwenden, werden wir gleichsam in unseren Überzeugungen wachsen, die unser Verhalten dann beeinflussen. Deshalb gilt, dass je mehr wir von der Gnade Gottes erfassen, desto mehr werden wir sie in unserem Leben anwenden und gnädig mit anderen sein.

Die Begegnung mit dem Vater  - Prem sprach über den verlorenen Sohn (Lukas 15, 11-24) und zeigte uns, wie die Geschichte die geistliche Reise des Gläubigen mit dem Vater offenbart. Die Geschichte ist eine Offenbarung der Huperballo Großzügigkeit, Liebe und Gnade des Vaters. Prem beschrieb die Reise des Sohnes von der Zeit bevor er zum Vater zurückkehrte, der Zeit wo er dem Vater von Angesicht zu Angesicht begegnete und der Zeit nach seiner Begegnung mit dem Vater und wie der Sohn auf die extravagante Liebe und Gust des Vaters reagierte.

Seid stark in Gnade – Alexander sprach darüber, dass wir mit Gottes Gnade gestärkt werden sollen. Er zeigte uns, dass Gott den Gläubigen seine Gnade schenkt, um durch schwierige Umstände und Leiden zu bestehen. In 1. Petrus 1, 1-10 zeigte Alexander uns 5 Prinzipien in Bezug auf schwierige Umstände – sie sind temporär, Gott gebraucht sie für seine Absichten, sie bringen Betrübnis, sie kommen in verschiedenster Form und sie sollten unsere Freude nicht mindern! Als wir uns die Leben von Josef und Esther anschauten, sahen wir, wie die Gnade Gottes sie durch Schwierigkeiten trug und ihnen half, zu überwinden.

Wir preisen Gott für seine Offenbarungen, aber wie Frances sagt: “Bei der Offenbarung geht es um die Tiefe der Offenbarung. Wir können viel Zeit damit verbringen, immer wieder nach neuer Offenbarung zu jagen, während alles, was wir tun sollten darin liegt, tiefer in die Offenbarung einzutauchen, die wir schon haben, bis es eine wachsende Realität in unserem Leben wird und die jenigen um uns herum berührt und verändert.“

Nächsten Sonntag werden wir uns zu einem KLF Gemeinde Picknick am Nidda Park ab  12:30 treffen – und nicht wie gewohnt in der Salzschlirfer Straße.



Kommende Treffen und Veranstaltungen:

Dienstags von 19:00-21:00 Uhr: Bibelstudium - eine Reise durch den Römerbrief- in der Leipziger Str. 60 (L60).
Freitags von 07:00-08:00 Uhr: Männer Gebetsfrühstück in der L 60.
3.9., 3.12. von 15-17:00 Uhr: Begrüßungskaffee in der L60
5.-7.5. 2017: zehnjähriges KLF- Jubiläum


Tuesday, 19 January 2016

Berufen um Frucht zu tragen

Image courtesy of satit_srihin at freedigitalphotos.net

Preis den Herrn!

Dies wird ein Jahr des Überflusses, wenn wir unser Leben nach Gottes Wort ausrichten!

Der Herr hat in den letzten Wochen zu uns über Aussaat und Frucht bringen gesprochen. Vor zwei Sonntagen hatte Alex eine Botschaft mit dem Titel Was ist deine Vermehrungs-Strategie? für uns, die du dir hier anhören kannst. Alexander veranschaulichte uns die Prinzipien, die damit verbunden sind, eine effektive Strategie für Vermehrung zu haben und zeigte uns dies:
  • Kenne die Beschaffenheit Deiner Güter (Samen) – was hat Gott Dir gegeben, mit dem du Frucht hervorbringen kannst? (Sprüche 27:23-27)
  • Kenne deine Umgebung (Boden) – verstehe deinen Standort, deine Saison und die Bedingungen (Mt 13:1-9)
  • Kenne Gottes Vision für dein Leben (Ernte) – welche Frucht sollst du hervorbringen? (Jer. 29:11)
  • Triff weise Entscheidungen – lerne, ein Investor zu sein (verspätete Belohnung) und sei nicht nur ein Konsument (sofortige Belohnung)
  • Gott gibt bestimmte Saat für bestimmte Frucht.
  • Gott wird das gebrauchen, was du schon hast.
  • Um fortwährend Frucht zu bekommen, musst du fortwährend aussäen.
  • Gib mehr Acht auf den Samen als auf die Früchte.
  • Frucht wächst beständig, nicht plötzlich.

Gestern studierten wir Joh 15:1-17, wo es über Frucht hervorbringen geht. Du kannst die Botschaft von Richard hier hören. Er machte uns Folgendes deutlich:

Die Motivation Früchte zu tragen (Warum sollten wir Früchte hervorbringen?)
  • Der Gläubige ist in Christus dafür geschaffen, Frucht zu bringen.
  • Jesus hat uns erwählt und dazu gesetzt, Frucht zu bringen.
  • Der Vater arbeitet in unserem Leben, um uns fruchtbar zu machen.
  • Frucht zu bringen ehrt den Vater.
  • Frucht zu bringen zeigt, dass wir zu Jesus gehören und ihm folgen.
  • Frucht zu bringen beeinflusst die Effektivität unserer Gebete.
  • Frucht zu bringen bringt Freude.
Die Methode, Frucht zu bringen (Wie sollen wir Frucht hervorbringen?)
  • Wir müssen abhängig von Jesus sein und in ihm bleiben.
  • Wir müssen den Willen Jesu kennen – Sein Wort muss in uns bleiben
  • Wir müssen den Willen Jesu tun
  • Wir müssen dem Willen Gottes gemäß und im Namen Jesu beten.

Die Beschaffenheit der Frucht (Was ist die Frucht?)
  • Die Frucht, die wir hervorbringen sollen ist die Manifestation von Gottes Wesen – Seine Liebe, Freude, Friede etc.
  • Frucht hervorbringen ist die Manifestation, dass der Jünger Gott gehorsam ist.
  • Frucht hervorbringen ist die Manifestation zu sein wie Jesus und seine Werke zu tun.

Wir preisen Gott für seine Offenbarung und für seine Leidenschaft dafür, uns fruchtbar zu Machen, zu seiner Verherrlichung!


Tuesday, 20 October 2015

Göttliche Liebe



Ehre sei Gott!

Gottes Vision für die Gemeinde ist es, dass sie eine Gemeinschaft der Liebe ist, abgesondert und gereinigt, um die Frucht des Königreich Gottes hervorzubringen. Johannes schreibt,

"Gott ist Liebe, und wer in der Liebe lebt, der lebt in Gott und Gott lebt in ihm." 1. Johannes 4:16

Richard zeigte uns, wie der Glaubende eine geistliche Offenbarung über das Wesen von Gottes Liebe braucht, um in Gottes Liebe zu leben und um seine Liebe zu offenbaren. Richard zeigte uns Folgendes in seiner Botschaft mit dem Titel "Unermesslich, voll und grenzenlos", die du dir hier anhören kannst:

  • Die Gemeinde muss das Ausmaß von Gottes Liebe erfassen. Epheser 3:17-19
  • Gott gibt uns Seinen Geist, damit wir Seine Liebe verstehen können. 1. Korinther 2:9-12
  • Die Offenbarung und die Erfahrung der Fülle der Liebe Gottes ist eine der Charakteristiken einer jeder echten Erweckung.
  • Gottes Liebe geht über alle Grenzen hinaus. Epheser 3:19
  • Gottes Liebe verfolgt uns unablässig. Hohelied 8:6 (Psalm 23:6; Jakobus 4:4,5)
  • Gottes Liebe für uns brennt leidenschaftlich. Hohelied 8:6 (Hebräer 12:29)
  • Gottes Liebe ist unauslöschlich. Hohelied 8:7 (Römer 8:35-39)
  • Gottes Liebe ist bedingungslos. Hohelied 8:7 (Römer 5:8, Epheser 2:4-7)

Wir preisen Gott für die Offenbarung Seiner unaussprechlichen Liebe und dafür, dass Er uns mit Seiner Liebe am Sonntag berührte.

Diesen Sonntag findet wieder der Frankfurt Marathon statt, der einmal im Jahr in unserer Stadt ausgetragen wird. Drei von unseren Leuten werden das Rennen von 42,195 Kilometern laufen, um Geld für unsere Tochtergemeinde, Kindgom Life Butuan zu sammeln, sowie für Hermon Living Water Ministries, ein Dienst in Indien, der den Ärmsten der Armen hilft. Kingdom Life wird auch einen Marathon vom 1.11. - 13.12. austragen: 42,195 Tage, um geistlich zu trainieren. Paulus schreibt,

"Körperliches Training hat einen gewissen Wert, aber geistliches Training ist noch viel wichtiger, denn es verspricht Gewinn in diesem wie auch im zukünftigen Leben." 1. Timotheus 4:8 NLB

Teil unserer Vision als Einzelne das Königreich überall zu leben und gemeinsam Gottes Gemeinschaft des Königreichs zu sein, ist auch unsere Berufung, ein geistliches Volk zu sein, ein Volk, das von Gott abhängig ist, für Ihn lebt und von Ihm regiert wird. Dazu haben wir vorgesehen, uns an 42,195 Tagen ganz besonders auf unsere Beziehung mit Gott und unserem Leben mit ihm zu konzentrieren.

Tuesday, 3 March 2015

Freisetzende Wahrheit

Image courtesy of master isolated images at freedigitalphotos.net



Ehre sei Gott!

Während der Herr die Gemeinde weiterhin beruft „Aufzustehen und zu leuchten“ (Jesaja 60:1-3), können wir erkennen, dass Gott uns dazu bewegt, in Seiner Wahrheit zu stehen und uns nach der Natur und den Prinzipien Seines Königreiches auszurichten. Vor zwei Sonntagen hat Alexander uns gezeigt, wie die Literatur und Medien das moralische Klima der Gesellschaft beeinflussen, indem sie „Wendepunkte“ hervorrufen darüber, was in unserer Gesellschaft akzeptabel ist. In seiner Botschaft zeigte er uns den Unterschied zwischen Gottes Ansicht über Beziehungen und Romanze und dem der Welt, als Antwort auf den im Moment sehr populären Film „Fifty Shades of Grey“. Alexander zeigte uns, dass der Film die Entwürdigung einer Person, die Perversion von Verpflichtung, die Ausübung von Gefangenschaft und sexuellem Missbrauch als akzeptabel vermittelt, Gottes Liebe jedoch das genaue Gegenteil dazu ist. Gottes Liebe setzt den Menschen frei von der Gefangenschaft und bringt ihn in eine Beziehung der Freiheit hinein, wo Gott uns wiederherstellt und wertschätzt und Seinem bedingungslosen Bund, der uns Leben und Erfüllung schenkt, treu bleibt. Am Beispiel des Ehebruchs von König David, zeigte uns Alexander auch wie wir Sünde vermeiden können, indem wir den Verlauf der Versuchung, der zur Sünde führt, verstehen. Hier kannst du dir die Botschaft anhören.

Gestern hatten wir bei der Anbetung und beim gemeinsamen Feiern des Abendmahls eine wunderbare Zeit in Gottes Gegenwart. Nachdem wir ein ermutigendes Zeugnis über Gottes Treue gehört haben, hat Tim eine Botschaft über Verwalterschaft mit uns geteilt und hat uns Folgendes gezeigt:

Göttliche Verwalterschaft ist es zu realisieren, dass alles Ihm gehört und eine Einstellung anzunehmen, großzügig zu geben im vollen Bewusstsein und dem Wissen, dass Er unseren Rücken deckt und es immer mehr als genug gibt.

In seiner Botschaft zeigte uns Tim die Verwalterschaftsprinzipien des Königreichs, indem er das Akronym C.A.S.A. benutzte. Damit zeigte er uns, dass wir die Überzeugung (Conviction) haben müssen, dass alles Gott gehört, wenn wir die Haltung (Attitude) des Königreichs haben wollen im Bezug auf alles, was Gott uns anvertraut hat und Sicherheit (Security) zu finden im Wissen, dass Gott treu ist und dass Er im Überfluss (Abundance)  für uns sorgt, damit wir großzügig geben können und Er die Ehre bekommt. Hier kannst du dir die Botschaft anhören.

Wir preisen Gott für Seine freisetzende Wahrheit!

Kommende Veranstaltungen:

03.03. – KLF Gebetsabend um 19.00 in der Leipziger Str. 60
12.04. – Bengt Wedemalm bei KLF

Tuesday, 16 December 2014

In der Liebe des Vaters bleiben

Ehre sei Gott!

Unser Treffen gestern war großartig! Man spürt schon so eine Aufregung unter den Leuten, die sich für das Weihnachtsmusical "Chosen" am kommenden Wochenende vorbereiten! Nach einer kraftvollen Zeit der Anbetung hatten wir die Ehre Junior Robinson, ein sehr bekannter Gospelsänger und Songschreiber aus England, bei uns zu haben. Er diente uns mit seinem eigenen Lied, wo er die Abhängigkeit des Gläubigen vom Weinstock beschreibt, um die Person zu werden, zu der Gott uns erschaffen hat. Junior Robinson ist zur Zeit in Frankfurt, um mit den Sängern von den verschiedenen Frankfurter Gemeinden für den Gospelchor zu üben, der Teil des Musicals sein wird. Das Ganze ist ein wirklich aufregendes Königreich-Projekt, das die Frankfurter Gemeinden miteinander verbindet um "Chosen" zu inszenieren mit dem Ziel, Menschen mit der Botschaft der Vaterliebe auf eine ganz hervorragende Weise zu erreichen und um Gott damit gemeinsam die Ehre zu geben!

David Rowe und Alexander Blair haben die Gemeinde Father's House Christian Fellowship (Südafrika) im Oktober besucht. FHCF wurde zuletzt von Richard Maybery geleitet, der so vielen von uns gedient hatte und maßgebend an der Gründung von KLF beteiligt war. David und Alexander haben uns von ihrer Reise und von den Menschen, mit denen wir verbunden sind, berichtet und uns von den Diensten erzählt, die FHCF unterstützt. Dazu gehören Resilient Kids und Mercy Aids, sowie Berean Collge in Indien, welches Richard Maybery gründete. Wir sind begeistert darüber, wie Gott möchte, dass wir weiterhin ein Teil dessen sind, was Er in und durch The Father's House tut, und wir dadurch mit anderen Teilen der Erde verbunden sind, um Gottes Königreich auszubreiten.

Prem Christopher brachte dann eine Botschaft aus Lukas 15:11-32 über den Charakter und die Liebe des Vaters und nannte dieses Gleichnis "Die Offenbarung über das Vaterherz." Prem zeigte uns, wie wichtig es ist, dass wir verstehen, wie der Vater seine Kinder sieht; wie der größte Segen darin liegt, in der beständigen Gegenwart des Vaters zu bleiben; wie reich wir in Christus gesegnet sind durch die Erbschaft all dessen, was der Vater für uns hat. Gott möchte mit uns feiern, weil Er jetzt in uns lebt! Hier kannst du dir die gesegnete und wirklich kraftvolle Botschaft von Prem anhören.

Kommende Veranstaltungen:

21.12. Chosen - ein Weihnachtsmusical um 15.00 Uhr bei KLF (Eastsite 15)
24.12. Besinning am Heiligen Abend um 16.00 Uhr, Leipziger Straße 60



Wednesday, 12 March 2014

Eine Gemeinschaft der Liebe



Ehre sei Gott!

Unser Treffen gestern war großartig und Gottes Gegenwart während unserer Anbetungszeit war wirklich spürbar. Der Herr wirkte an uns während wir das Abendmahl miteinander nahmen, und wir empfingen durch verschiedene Leute prophetische Worte. Es war wirklich beeindruckend!

Als Teil unserer Predigtreihe Lebe Gemeinde hat Richard Morschel über "Eine Gemeinschaft, die in Beziehung zueinander lebt" gesprochen. Wir haben Lukas 10:25-37 gelesen und dabei Folgendes gesehen:


  • Gott hat den Menschen für Beziehung geschaffen. 1. Mose 2:18
  • Die Beziehung des Menschen zu Gott und zu anderen kommt durch unsere Liebe zum Ausdruck. Lukas 10:27
  • Jesus benutzt das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, um eine Veränderung zu verdeutlichen, die im Herzen des Menschen geschehen muss.
  • Die Frage des Gesetzesgelehrten "Wer ist mein Nächster?" offenbart ein Herz, das Bedingungen stellt und macht Liebe nicht von sich selbst sondern vom Nächsten abhängig.
  • Jesus sieht das Herz des Gelehrten, das Bedingungen stellt und fragt ihn "Wer von den dreien war nun deiner Meinung nach der Nächste für den Mann, der von Räubern überfallen wurde?" Das zeigt uns, dass die Verantwortung, unseren Nächsten zu lieben nicht von unserem Nächsten abhängig ist, sonden von uns!
  • Das Gleichnis verdeutlicht, dass wir die Verantwortung haben andere zu lieben und dass Gottes Liebe nicht an Bedingungen gebunden ist!
  • Der Charakter von gelebter Liebe unterscheidet den Gläubigen vom Ungläubigen. Johannes 13:34, 35


Liebe, die Bedingungen stellt


  • Ein Herz, das Bedingungen stellt sagt:
  • "Meine Liebe für dich ist abhängig von dir und ist somit deine Verantwortung."
  • (Äußerlich): Ich werde dich lieben, solange du gut aussiehst und du dich meinen Erwartungen entsprechend verhälst.
  • (Emotional): Ich werde dich lieben, solange du meine emotionalen Bedürfnisse erfüllst.
  • (Gedanken): Ich werde dich lieben, solange du mir zustimmst.
  • (Wille): Ich werde dich lieben, solange du tust, was ich möchte.


Die Frucht der Liebe, die Bedingungen stellt


  • Furcht vor Ablehnung, führt zu Unsicherheit.
  • Furcht vor Bestrafung, weil die Erwartungen nicht erfüllt wurden, führt zu Stress.
  • Furcht zu versagen, weil du dich nicht richtig verhälst.
  • Furcht davor, andere zu enttäuschen.


Bedingungslose Liebe


  • Das Herz, das nicht an Bedingungen gebunden ist sagt: "Meine Liebe für dich ist meine Verantwortung und ich entscheide mich dafür, dich bedingungslos zu lieben.
  • (Äußeres): Ich werde dich lieben, ganz egal wie du aussiehst und wie du dich verhälst.
  • (Emotionen): Ich werde dich lieben, auch wenn Du mich nicht liebst.
  • (Gedanken): Ich werde dich lieben, auch wenn du mir nicht zustimmst.
  • (Wille): Ich werde dich lieben, auch wenn du das nicht tust, was ich möchte.


Die Frucht der bedingungslosen Liebe:


  • Friede, Sicherheit, Vertrauen
  • Keine Furcht vor Bestrafung
  • Keine Furcht vor Ablehnung.
  • Kein Druck, falschen Erwartungen gerecht werden zu müssen.
  • Keine Furcht, andere zu enttäuschen.
  • Kein Stress, Liebe und Annahme verdienen zu müssen.


Der Glaubende ist dafür verantwortlich, andere bedingungslos zu lieben und muss lernen, Gottes bedingungslose Liebe zu empfangen, um die Frucht Seiner Liebe in seinem/ihrem Leben hervorzubringen. Epheser 5: 1,2; 1. Johannes 4:7-11

Wir freuen uns, dass diese Woche Dr. Richard Maybery bei uns ist für unsere Konferenz Gottes Antwort auf Verlust, die am Freitag und Samstag stattfinden wird. Mehr Informationen dazu gibt es hier