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Wednesday, 4 April 2018

Wahre Vergebung


Ehre sei Gott!

Wir hatten am Freitag volles Haus bei einer Zeit der Gemeinschaft und Reflektion in unseren Gemeinderäumlichkeiten in Bockenheim. Mit Blick auf die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz hat Richard das englische Wort CROSS (KREUZ) benutzt, um uns zu zeigen, wie Christi letzte Worte Aspekte seines Lebens offenbaren, zu denen wir berufen sind.

Communion (Gemeinschaft:) Jesus lebte in ungebrochener Gemeinschaft mit dem Vater, erlebte aber Trennung am Kreuz. Mark 15:34
Reconciliation (Versöhnung): Jesus kam, um den Mensch mit Gott und die Menschen miteinander zu versöhnen. Lukas 23:43; Johannes 19:30
Obedience (Gehorsam): Jesus war dem Vater gehorsam bis zum Tod am Kreuz. Johannes 19:30
Suffering (Leiden): Jesus hat gelitten, als Er den Willen des Vaters erfüllte. Johannes 19:28
Sacrifice (Opfer): Jesus legte sein Leben für die Menschheit nieder. Lukas 23:34

Es war eine wirklich besondere Zeit, in der wir über das Leben und den Tod Christi reflektierten  und dann das Abendmahl miteinander teilten.  

Am Sonntag feierten wir die Auferstehung Christi. Nach einer kraftvollen Zeit der Anbetung dienten wir einigen Menschen im Gebet mit Auferstehungskraft und Hoffnung. Dann sprach Richard über "Das Evangelium der Vergebung". In dieser Botschaft zeigte er uns das Wesen der wahren Vergebung auf, das die drei Stufen Tod, Begräbnis und Auferstehung beinhaltet. Durch das Symbol einer Ampel zur Erinnerung an wahre Vergebung haben wir gesehen, wie Christi Tod, Begräbnis und Auferstehung die Essenz des Evangeliums ist: die Gute Nachricht der Vergebung Gottes durch Christus.
  • Das rote Licht symbolisiert den Tod: Unsere Sünde wurde an das Kreuz genagelt. Röm 4:25
  • Das gelbe Licht symbolisiert Begräbnis: Gott begräbt unsere Sünde und beschließt, sich nicht mehr daran zu erinnern. Heb 10: 17,18
  • Das grüne Licht symbolisiert die Auferstehung: Gott behandelt uns, als hätten wir niemals gesündigt, indem er uns unsere Sünde nicht anrechnet. 2 Kor 5: 18,19
Eine Ampel kann jedoch genauso auch das Wesen der Unversöhnlichkeit symbolisieren, wo:
  • das rote Licht den Tod symbolisiert : die Entscheidung, sich von dem zu trennen, der gegen dich gesündigt hat.
  • das gelbe Licht Begräbnis symbolisiert : das Festhalten am Anstoß (es wird im Herz begraben).
  • das grüne Licht die Auferstehung symbolisiert : Unrecht heraufzubringen, um es dem anderen heimzuzahlen.
Als Antwort auf die Offenbarung der Natur der Vergebung Gottes durch Christus nahmen wir gemeinsam das Abendmahl und wurden ermutigt, Gottes Vergebung zu empfangen und anderen auf die gleiche Weise zu vergeben, wie Gott uns in Christus vergeben hat (siehe Matthäus 6:15; Lk 11: 4; Kol 3:13).

Kommende Events
25.04 - KLF Gebetsmeeting in der Leipziger Str. 60 um19:30
18 - 21.05 Tiefe ruft Tiefe Konferenz mit Steve Porter
26.05 - Global Outreach Day
22 - 24.06 Reise mit dem Heiligen Geist mit Edgar Mayer

Sunday, 5 March 2017

Wahre Anbeter




Preis den Herrn!
Die letzen zwei Wochen hat der Herr zu uns über Anbetung gesprochen.In seinen beiden Botschaften mit den Titeln Gott liebt Dich, Gott kennt Dich, Gott schuf Dich sowie Die Gegenwart Gottes wieder in Anspruch nehmen sprach Alexander darüber, dass der Vater wahre Anbeter sucht. Als wir uns die Geschichte von Abraham und Isaak auf dem Berg in der Region Morija anschauten (1. Moses 22, 1-14), sahen wir, dass Abraham ein solcher Anbeter war. Er wartete auf den Herrn und war verfügbar für Ihn; er gehorchte dem Herrn als Akt der Anbetung; er vertraute in seine Beziehung zu seinem Gott des Bundes; das Lamm war im Zentrum und Gottes Stimme war präsenter für Abraham als seine direkten Umstände. 

Aufbauend auf dem Thema der Anbetung sprach Alexander letzten Sonntag darüber, die Gegenwart Gottes zu ehren. Nicht nur Sonntags, sondern in unserem alltäglichen Leben. Wir schauten uns 1. Chronik 13, 3-14 an und bemerkten die Wichtigkeit darin, die Gegenwart Gottes nicht einfach als selbstverständlich hinzunehmen sondern seine Gegenwart zu ehren; nicht zu versuchen, die Gegenwart Gottes mit  von Menschen gemachten Strukturen zu "tragen"; sondern vielmehr unsere Verantwortung als Priester wahrzunehmen und der Gegenwart Gottes in Einheit Raum zu schaffen; im Gleichschritt mit dem Geist voranzugehen und einen Wohnort für die bleibende Gegenwart Gottes in unserem Leben zu schaffen. 
Der Herr ruft sein Volk zu einer solch radikalen Anbetung auf, die eine Antwort auf Gottes Gegenwart mit dem ganzen Leben erfordert. Wir preisen Gott der er alles dafür getan hat, dass wir mit ihm versöhnt werden, damit wir die Anbeter werden können, die er sucht - und somit ein Bleibeort für Seine Gegenwart sind.
Nächste Meetings
 
Dienstags von 19:00 - 21:00: Jüngerschaftsgruppe - Leipziger Str.60 (L60)
Jeder letzte Mittwoch im Monat von 19:30 - 21:00: Anbetung und Gebetsabend  in der L60
Freitags von 7:00 - 8:00: Männer Gebetsfrühstück in der L60
Samstag 03.06, 02.09, 02.12: Welcome Coffee in der L60
05-07.05.2017: KLF's 10th  Geburtstagsfeier in der  Eastsite 15

Wednesday, 29 June 2016

Überfließende Gnade

Preis sei Gott!

In dem Maße, in dem der Heilige Geist uns fortwährend geistliche Offenbarung und Erkenntnis dessen schenkt, was Gott uns freizügig geschenkt hat (1. Kor. 2:12), kommen wir immer tiefer hinein in den Bereich von Gottes Gnade: Seine unbegrenzte, bedingungslose Güte uns gegenüber. In diesen letzten Wochen hat Gott uns sein Wesen der Gnade durch die folgenden Botschaften verdeutlicht:

Eine reine Tafel – Frances zeigte uns, dass wenn Gott unsere Sünde vergibt, er nicht nur so einen Stempel der Vergebung über unsere Sünde stempelt, sondern sie ganz und gar wegwischt. Folglich sieht und behandelt er uns, als ob wir nie vorher gesündigt hätten! Wenn wir in unserem Wissen und Verständnis der Gnade Gottes wachsen und sie in unserem Leben anwenden, werden wir gleichsam in unseren Überzeugungen wachsen, die unser Verhalten dann beeinflussen. Deshalb gilt, dass je mehr wir von der Gnade Gottes erfassen, desto mehr werden wir sie in unserem Leben anwenden und gnädig mit anderen sein.

Die Begegnung mit dem Vater  - Prem sprach über den verlorenen Sohn (Lukas 15, 11-24) und zeigte uns, wie die Geschichte die geistliche Reise des Gläubigen mit dem Vater offenbart. Die Geschichte ist eine Offenbarung der Huperballo Großzügigkeit, Liebe und Gnade des Vaters. Prem beschrieb die Reise des Sohnes von der Zeit bevor er zum Vater zurückkehrte, der Zeit wo er dem Vater von Angesicht zu Angesicht begegnete und der Zeit nach seiner Begegnung mit dem Vater und wie der Sohn auf die extravagante Liebe und Gust des Vaters reagierte.

Seid stark in Gnade – Alexander sprach darüber, dass wir mit Gottes Gnade gestärkt werden sollen. Er zeigte uns, dass Gott den Gläubigen seine Gnade schenkt, um durch schwierige Umstände und Leiden zu bestehen. In 1. Petrus 1, 1-10 zeigte Alexander uns 5 Prinzipien in Bezug auf schwierige Umstände – sie sind temporär, Gott gebraucht sie für seine Absichten, sie bringen Betrübnis, sie kommen in verschiedenster Form und sie sollten unsere Freude nicht mindern! Als wir uns die Leben von Josef und Esther anschauten, sahen wir, wie die Gnade Gottes sie durch Schwierigkeiten trug und ihnen half, zu überwinden.

Wir preisen Gott für seine Offenbarungen, aber wie Frances sagt: “Bei der Offenbarung geht es um die Tiefe der Offenbarung. Wir können viel Zeit damit verbringen, immer wieder nach neuer Offenbarung zu jagen, während alles, was wir tun sollten darin liegt, tiefer in die Offenbarung einzutauchen, die wir schon haben, bis es eine wachsende Realität in unserem Leben wird und die jenigen um uns herum berührt und verändert.“

Nächsten Sonntag werden wir uns zu einem KLF Gemeinde Picknick am Nidda Park ab  12:30 treffen – und nicht wie gewohnt in der Salzschlirfer Straße.



Kommende Treffen und Veranstaltungen:

Dienstags von 19:00-21:00 Uhr: Bibelstudium - eine Reise durch den Römerbrief- in der Leipziger Str. 60 (L60).
Freitags von 07:00-08:00 Uhr: Männer Gebetsfrühstück in der L 60.
3.9., 3.12. von 15-17:00 Uhr: Begrüßungskaffee in der L60
5.-7.5. 2017: zehnjähriges KLF- Jubiläum


Friday, 7 August 2015

Gottes erlösende Gnade


Ehre sei Gott!

Diese Woche wird unser Missionsteam mit sechs Leuten für 2 Wochen nach Butuan auf den Philippinen reisen, um unsere neu gegründete Gemeinde, Kingdom Life Butuan, zu unterstützen, auszurüsten und zu ermutigen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Wir werden Waisen und Straßenkinder und anderen Gemeinden in der Gegend dienen und die verschiedenen Dienste von Kingdom Life Butuan unterstützen. Am Sonntag haben wir das Team ausgesandt, indem wir für sie gebetet und Prophetien über sie ausgesprochen haben und wir freuen uns darauf, zu erfahren, was Gott bei dieser aufregenden Reise tun wird, um Sein Königreich zu erweitern.

Richard hat dann zu uns über "Das ganze Evangelium" gesprochen. Hier kannst du dir die Botschaft anhören. Folgendes hat er uns gezeigt:

Wenn wir die schlechte Nachricht nicht verstehen, werden wir die "Gute Nachricht" nicht zu schätzen wissen. Die Pfingstpredigt von Petrus, die ihm durch den Heiligen Geist gegeben wurde, führte zur Bekehrung von ungefähr dreitausend Menschen! Apostelgeschichte 2:14-41
Die Botschaft von Petrus ist deshalb so wichtig, weil sie die Kernbotschaft des ganzen Evangeliums und die entsprechende Antwort beinhaltet:

Die Ausgießung des Heiligen Geistes ist die Erfüllung dessen, was Joel bezüglich der Endzeit prophezeit hat.
Jesus ist gestorben und auferstanden.
Jesus ist derjenige, über den prophezeit wurde.
Jesus ist zugleich Herr und Christus.

Deshalb,

Kehrt euch ab von euren Sünden und lasst euch taufen zur Vergebung eurer Sünden.
Empfangt den Heiligen Geist.
Rettet euch vor dieser Generation, die auf dem verkehrten Weg ist.

Petrus warnte die Menschen und forderte sie auf, sich vor dieser korrupten Generation zu retten. Das Wort "korrupt" kommt von dem griechischen Wort "skolios" und bedeutet "verkrümmt".
Eine Generation, die Gott ablehnt, ist von Gott weggedreht und zu sich selbst hingedreht.
Die schlechte Nachricht ist, dass Gottes Zorn sichtbar wird über diese verkrümmte Generation, "über alle Gottlosigkeit und das Böse der Menschen" indem Er sie der Verkrümmung - ihren schamlosen Begierden ihrer Herzen, ihren schändlichen Leidenschaften und ihren verwerflichen Gedanken überlässt. Römer 1:18-32
Die Verkrümmung der Menschen führt zu einem geistlichen Tod - ewige Trennung von Gott. Epheser 2:1-3

Das ganze Evangelium muss gepredigt werden!
Die Gute Nachricht von Gottes Gnade kann nur dann wirklich geschätzt werden, wenn wir verstehen, wovon wir gerettet wurden (Epheser 2:8), wofür wir gerettet wurden (1. Petrus 1:8,9; Titus 2:11-14) und wovor Christus uns bei Seiner Wiederkehr erretten wird (1. Petrus 1:13).
Errettung beinhaltet, dass wir durch Gnade errettet wurden und in der Gnade stehen und die Offenbarung der Gnade Gottes erwarten, wenn Christus wiederkommt. 1. Petrus 1:18, Römer 5:1,2; 1. Petrus 1:13).
Jesus ruft die Gemeinde dazu auf, sich daran zu erinnern, wovon sie gerettet wurde, damit sie sich weiterhin auf die Gnade Gottes verlässt, um in inniger Verbundenheit mit Gott zu leben und ein heiliges Leben führt, in vertrauensvoller Hoffnung darauf, dass die Gnade offenbart werden wird! Offenbarung 2:5, 2. Petrus 1:3-9
Wenn die Gemeinde die Wahrheit über Gottes Gnade versteht, wird sie die Frucht des Evangeliums hervorbringen. Kolosser 1:6

"Diese gute Botschaft, die euch erreicht hat, verbreitet sich in der ganzen Welt. Überall verändert sie das Leben der Menschen, so wie sie euer Leben von dem Augenblick an verändert hat, als ihr die Wahrheit über die Gnade Gottes gehört und erkannt habt." Kolosser 1:6

Kommende Veranstaltungen und Mitteilungen:

03.10. Gemeindetag von 10.00 - 15.00, Salzschlirferstraße 15

Bitte beachtet Folgendes während der Sommerpause:


  • am 04.08. und am 01.09. wird das KLF Gebetstreffen nicht stattfinden
  • Sonntags wird es keinen Kinderdienst (Kingdom Kidz) geben

Wednesday, 17 September 2014

Dankbarkeit

(Bild von freedigitalphotos.net)

Ehre sei Gott!

Es ist immer wieder erstaunlich, die Einheit des Geistes in der Gemeinde zu sehen, wenn Leute Worte der Erkenntnis, Eindrücke, Bilder, Schriftstellen und Offenbarungen von Gott bekommen, die alle perfekt zur Predigt passen (siehe 1. Korinther 14: 26). Der Herr spricht zu uns über wahre Anbetung und wir haben uns noch einmal den Anbetungskreislauf angesehen, wo Anbetung mit Gottes Offenbarung beginnt und der Gläubige darauf mit Umkehr reagiert, mit seinem Handeln antwortet und in Christus bleibt, um Ihn widerzuspiegeln.

Richard zeigte uns, dass die Antwort des echten Anbeters auf die Erkenntnis wer Gott ist und was Er tut, ein Herz voller Dankbarkeit sein sollte. Dankbarkeit bringt Gott die Ehre (2. Korinther 4: 15), steht im Zentrum der Anbetung (Offenbarung 11: 6,7), ist Gottes Wille für uns (1. Thessalonicher 5: 18), ist der Weg zum übernatürlichen Frieden (Philipper 4: 6,7), ist der Weg, den Feind zu überwinden (2. Chronik 20: 21,22), ist der Weg zur Zufriedenheit (Philipper 4: 4-12) und ist die Frucht der Demut (Hebräer 12: 28). Dankbarkeit ist die Antwort des Anbeters auf die unsichtbare Wirklichkeit und ist nicht vom Vergänglichen abhängig. Der Gläubige kann in allen Umständen dankbar sein, weil seine Dankbarkeit darauf basiert, wer Gott ist und was Er tut!

"Dankt dem Herrn, denn er ist gut und seine Gnade bleibt ewig bestehen." 1. Chronik 16: 34

Beim Lesen der Bergpredigt haben wir gesehen, wie die Seligpreisungen (der höchste Segen) darauf beruhen, zu Christus und Seinem Königreich zu gehören (Matthäus 5: 3-12) trotz der zeitlich begrenzten irdischen Anstrengungen, mit denen wir vielleicht konfrontiert werden. Aus diesem Grund, kann der Gläubige in allem dankbar sein, weil er durch Christus mit dem geistlichen Segen in der himmlischen Welt reich beschenkt wurde (1. Thessalonicher 5:18, Epheser 1: 3, 2: 6-7)! Wir haben uns auch angesehen, was die Dankbarkeit zerstören kann und haben erkannt, dass Vertrautheit, Stolz, Eifersucht und das Konzentrieren auf die vergänglichen und negativen Dinge ein dankbares Herz zerstören.

Um ein dankbares Herz zu entwickeln zeigte uns Richard Folgendes: Es beginnt damit, Offenbarung darüber zu bekommen, wer Gott ist und was Er uns geschenkt hat, danach von der Undankbarkeit umzukehren, dann Gott mit Dankbarkeit in allen Umständen zu antworten und dann in der Realität von Gottes überreicher Gnade zu bleiben, was bewirkt, dass wir mit Dankbarkeit überfließen werden, die Gottes Güte und Gnade widerspiegelt. (2. Korinther 4: 15).

Wir danken Gott, dass Er uns Offenbarung schenkt und danken Ihm, weil Er gut ist und Seine Gnade ewig bestehen bleibt!

Kommende Veranstaltungen:

21.09. Bengt Wedemalm wird bei KLF unser Gast sein.
28.09. Francois Botes wird bei KLF unser Gast sein.

21.12. Chosen! Weihnachtsmusical

Tuesday, 26 August 2014

Wahre Anbetung

Ehre sei Gott!

Eines der größten Privilegien eines jeden erlösten Glaubenden ist es, Zugang zur Herrlichkeit Gottes zu haben. Der Herr lädt Seine Kinder ein, Ihm am Thron Seiner Gnade und Barmherzigkeit zu begegnen, Ihn anzubeten und für immer zu genießen. Wenn Gott sich uns offenbart, haben wir die Wahl entweder darauf zu reagieren, oder die Wahrheit Gottes gegen eine Lüge einzutauschen (Römer 1:20-25).  Der wahre Anbeter zeigt eine Reaktion auf Gottes Offenbarung durch Umkehr, indem er oder sie sich auf die Erkenntnis Gottes ausrichtet. Echte Umkehr führt immer zu Handeln, indem der Glaubende auf Gott reagiert und von Gott abhängig ist, um Ihn widerzuspiegeln. Gott hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen, damit er/sie Seine Herrlichkeit widerspiegelt!

Wenn unsere Erkenntnis von Gott sich nicht auf unser Leben auswirkt, dann sind wir keine wahren Anbeter.

Als wir Gott gestern angebetet haben, hat der Herr sich uns offenbart, Seine Gegenwart wurde spürbar und viele knieten dann vor Ihm nieder in Buße und Anbetung. Es war eine erstaunliche Zeit in tiefster Anbetung. Unsere Anbetung mit Liedern führte zu einer weiteren Begegnung mit Gott, nämlich im Lesen Seines Wortes, als Richard und Antje Zeugnisse von Menschen Gottes vorlasen, die der Herrlichkeit Gottes begegnet sind und wie sie mit Umkehr, Ehrfurcht und Furcht darauf reagiert haben. Folgende Bibelstellen wurden vorgelesen: 2. Moses 34:5-9, Jesaja 6:1-8, Hesekiel 1:25-28, Daniel 10:4-11, 15-19, Lukas 5:4-11, Lukas 7:36-38 und Offenbarung 1:10-18. Hier kannst Du Dir die Lesung mit Ronys instrumentaler Begleitung und die darauffolgende Predigt mit dem Titel Lass mich Deine Herrlichkeit sehen! anhören.

Kommende Veranstaltungen:

02.09. KLF Gebetstreffen um 19.00 in der Leipziger Str. 60
21.09. Bengt Wedemalm wird bei KLF unser Gast sein.
28.09. Francois Botes wird bei KLF unser Gast sein.

Tuesday, 22 July 2014

In Christus erschaffen, um zu rennen!

Ehre sei Gott!

Vor zwei Sonntagen haben wir gefeiert, dass zwei Menschen neues Leben in Christus gefunden haben. Wir haben sie getauft und uns gemeinsam mit ihnen über dieses wunderbare Ereignis gefreut. Immer wieder ist es eine Freude zu sehen, wie Menschen ihr Leben Gott übergeben und sich dazu entscheiden, Christus nachzufolgen, indem sie ihr eigenes Leben aufgeben, um in neuem Leben mit Ihm voranzugehen. In Bezug auf die Apostelgeschichte 8 sprach Alexander Blair darüber, dass man den Ruf Gottes von ganzem Herzen annehmen soll und zeigte uns, dass uns dies aber durchaus auch etwas kosten kann. Hier kannst du dir die Botschaft anhören:

Letzten Sonntag sprach Richard Morschel aus Epheser 2:1-10 darüber, dass wir in Christus neu erschaffen sind, um zu rennen und haben dabei Folgendes gesehen:

Der Glaubende ist aus Gnade durch den Glauben errettet.
Der Glaubende ist in Christus in himmlische Regionen mitversetzt, weil er durch Christus mit Gott verbunden ist.
Der Glaubende ist in Christus neu erschaffen, um gute Taten zu vollbringen.
Der Glaubende ist errettet und wird von Gott berufen, Seinen Willen zu tun (allgemeine Berufung und spezielle Berufung).
Das Rennen, das der Glaubende laufen soll, besteht darin, dass er/sie der Berufung gehorcht, indem er die guten Taten vollbringt, die Gott schon für ihn/sie vorbereitet hat.
Gottes Berufung ist zu Seiner Ehre und um der anderen willen.
Der Christ glaubt um seinet/ihretwillen, aber er rennt das Rennen zum Wohl der Anderen

Ich glaube meinetwillen. Ich laufe deinetwillen!

Wenn Glaubende jedoch um ihrer selbst willen laufen dann leben sie ein religiöses Leben, versuchen Gottes Liebe zu verdienen und andere zu beeindrucken.

Wenn Glaubende für andere laufen, dann tun sie es zur Ehre Gottes und zum Wohle der Anderen.

Aus dem Verständnis heraus erschaffen zu sein, um das Rennen zu laufen, indem wir der Berufung Gottes für unser Leben gehorchen, haben wir uns einige der Dinge aufgeschrieben, die zu tun oder zu sein Gott jeden Christen beruft. Dann hat Richard uns 5 Fragen gegeben, die wir uns selbst stellen sollten, um sicher zu gehen, dass wir das Rennen auch wirklich laufen:

1. Wozu hat Gott mich berufen?
2. Wie sieht die Erfüllung dieser Berufung aus?
3. Was tue ich, um dieses Ziel zu erreichen?
4. Was hindert mich daran, dem Ziel mit ganzem Herzen nachzugehen?
5. Welche Veränderungen muss ich vornehmen, um das Ziel zu erreichen?

Jeder Gläubige sollte herausfinden, zu was Gott ihn berufen hat - sei es im Sein oder Tun - sowohl allgemein als auch speziell. Wenn der Gläubige seine Berufung erkennt, dann ist er zum Gehorsam aufgerufen, um das Rennen zur Ehre Gottes und für andere zu laufen. Wir preisen Gott, dass Er uns hilft, Seinen allgemeinen und speziellen Willen für unser Leben zu verstehen. Wir preisen Ihn auch für Seine Gnade, durch die wir die guten Taten vollbringen können, die Er für uns vorbereitet hat.

Nach unserem Treffen, hat die Gemeinde Pastor Richard mit einem Geburstagsgeschenk überrascht und hatten dann viel Spaß bei unserem gemeinsames Grillfest. Es war ein ganz besonderer Tag!

Diese Woche werden Richard und Frances für zwei Wochen in die Philippinen reisen, um Kingdom Life Butuan zu besuchen und einzuweihen, Leiter vor Ort auszubilden und auszurüsten, verschiedene Gemeinden zu besuchen, im lokalen Rundfunk zu sprechen, den Straßenkindern Essen zu geben, zu evangelisieren und die neu gepflanzte Gemeinde zu unterstützen. Nach ihrem Besuch wird Amanda Allen auch nach Butuan reisen, um die neu gegründete Gemeinde für einen Monat zu unterstützen.

Monday, 28 April 2014

Julius Regala

Ehre sei Gott!

Wir erleben aufregende Zeiten! In diesem Jahr hat KLF ihre erste Tochtergemeinde in Butuan City auf den Philippinen gegründet: Kingdom Life Butuan, die von dem Pastoren-Ehepaar Julius und Roszel Regala geleitet wird. Im Juli werden unsere Pastoren Richard und Frances nach Butuan reisen, um KLB offiziell einzuweihen und um Julius und Roszel zu ordinieren. Wir freuen uns, dass wir diese Woche Julius bei uns zu Besuch haben, um mehr Zeit mit ihm zu verbringen, damit wir uns gegenseitig noch besser kennenlernen. Am Sonntag hat Julius uns an seiner Vision, seinem Auftrag und den derzeitigen Aktivitäten von KLB teilhaben lassen. Er zeigte uns, wie sie das Leben von Straßenkindern berühren und ihnen Hoffnung und eine Zukunft geben können und wie sie ihnen helfen, ihre Grundbedürfnisse zu stillen. Wir glauben, dass es unsere Berufung ist, Gottes Königreich in Butuan und auf den Philippinen aufzurichten und Anteil an dem Werk Gottes zu haben, die Armut und das Armutsdenken zu durchbrechen, indem Menschen errettet, geheilt und befreit werden und die Fülle des Lebens Christi empfangen (Johannes 10,10). Die Bestimmung von KLB ist es, Straßenkinder aus der Armut herauszuholen, ihre Grundbedürfnisse einschließlich Schulbildung zu stillen, um ihnen zu einem besseren Leben zu verhelfen. KLF baut zusammen mit KLB ein Spendenprogramm für die Kinder auf, das es uns erlauben wird, die einzelnen Kinder persönlich zu fördern. Unser Wunsch ist es, mit den Mitgliedern von KLB, die wir unterstützen, eine Familie zu bilden und partnerschaftliche Beziehungen aufzubauen. Hier könnt Ihr Euch den Bericht von Pastor Julius anhören.

Danach sprach Richard über die überbordende Großzügigkeit Gottes und ermutigte uns, Gottes großzügiges Herz zu entdecken. Folgende Punkte hat er uns mitgeteilt:

  • Das Königreich Gottes auszuleben bedeutet, das Wesen Gottes auf Erden so bekanntzumachen, wie es im Himmel ist.
  • Wir leben entweder auf der Grundlage unserer menschlichen Möglichkeiten oder aus den übernatürlichen Möglichkeiten des Königreiches.
  • Petrus und Johannes gebrauchten die Mittel des Himmels, um das Leben des lahmen Mannes zu verändern (Apostelgeschichte 3,6).
  • Wenn wir einen Durchbruch wollen, müssen wir unsere begrenzte, irdische Perspektive durchbrechen und aus der Perspektive des Königreiches handeln.
  • Gottes gibt über alle Grenzen und über jedes Verlangen hinaus und teilt im Überfluss aus, damit die Nationen erkennen, dass er ein großzügiger Gott ist, der sein Volk segnet (Maleachi 3,6-12)!
  • Gott liebt fröhliche Geber. Der griechische Begriff für fröhlich ist das Wort hilaros, von dem das englische Wort hilarious = heiter, ausgelassen, stammt. Die Wurzel des Wortes hilaros bedeutet barmherzig. Mit anderen Worten: Gott gibt mehr, als wir verdient haben, und ruft seine Kinder dazu auf, dieselbe überbordende Großzügigkeit an den Tag zu legen (2. Korinther 9,6-14; Epheser 3,20-21)
  • Es ist Gottes überbordende Großzügigkeit, die Armut und Armutsdenken durchbricht und den Himmel auf Erden freisetzt.

Richard gab uns auch 20 Gründe, großzügig zu geben, Prinzipien, die 2. Korinther 8 und 9 entnommen sind. Ihr könnt diesen Artikel hier anschauen.

Am Freitag, dem 2. und am Samstag, den 3. Mai, jeweils von 19:00 bis 22:00 Uhr, werden wir zwei Veranstaltungen unter dem Titel BREAKTHROUGH! (Durchbruch) haben, die von Richard und Julius geleitet werden. Wir werden zusammen eine Zeit der Anbetung und des Gebets haben, um Durchbrüche in unserem persönlichen Leben, in unserer Gemeinde, in unseren Städten, Frankfurt und Butuan, und unseren Nationen, Deutschland und Philippinen, zu sehen. Die Veranstaltungen finden in der Salzschlirfer Straße 15 statt.

Bevorstehende Veranstaltungen:

02. und 03.05., jeweils 19:00 Uhr: BREAKTHROUGH! Zwei Abende mit Anbetung, Lehre und Gebet für einen Durchbruch in den übernatürlichen Bereich mit Julius Regala (Hauptpastor von Kingdom Life Butuan, Philippinen) und Richard Morschel (Hauptpastor KLF) bei KLF, Salzschlirfer Str. 15, Frankfurt.
 

06.05.: KLF Gebetstreffen um 19:00 Uhr in der Leipziger Str. 60.
 

10.05.:  Return to Glory (Zurück zur Herrlichkeit) – Königreichs-Männer-Konferenz mit Alexander Blair (Leiter und Lebensberater bei KLF) im Seminarzentrum Rückersbach.

17. und 24.05.: Frauen-Kreativ-Treffen. Zwei Nachmittage der Gemeinschaft und gemeinsamen Krativität. Diese Veranstaltungen finden jeweils um 14:00 Uhr im KLF Büro in der Leipziger Str. 60 statt.