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Wednesday, 6 November 2019

Christi Leidenschaft für Seine Gemeinde!



Ehre sei Gott!

In diesem Jahr der Transformation sehen wir, wie Gott Umkehr in unser Leben, in die Gemeinde und in unsere Städte bringen will. Indem wir diesen kraftvollen Weg der Buße während unserer 180 Tage des Gebets um eine 180° Kehrtwende fortsetzen, sehen wir, wie Gott uns Seine Liebe in noch größerem Maße offenbart. Genauso wie der Apostel Paulus durch die Liebe Christi gedrängt war, sein eigenes Leben niederzulegen, um dem Herrn, Seinem Volk und Seinen Zielen zu dienen, so bewegt der Herr auch uns zur Umkehr und zum Handeln, während wir die Tiefe der Liebe Christi zu uns erfassen.


Wir freuen uns über diese Zeit, in der Gott uns zahlenmäßig wachsen lässt, mehr junge Menschen zu uns stoßen, die Gemeinde sich unter der Woche trifft und verschiedenste Treffen organisiert werden, damit die Menschen in ihrer Beziehung zu Gott und untereinander wachsen können.


Vor zwei Wochen brachte Tobias eine Botschaft mit dem Titel "Die beiden Opfer", in der er mit uns über den Unterschied zwischen Kains und Abels Opfer sprach. Tobias betrachtete den Bericht in 1. Mose 4,2-12 und zeigte uns, wie Abels Opfer ein Vorschatten auf Christus als das Opferlamm Gottes war, das Gott um der Menschheit Willen annehmen würde. Während Kains Opfer auf das Bemühen des Menschen hinweist, außerhalb von Jesus Gerechtigkeit zu erlangen, weist Abels Opfer auf die Gerechtigkeit hin,  die durch den Glauben an das Opfer Christi erlangt wird. So wie Gott Abel und sein Opfer mit Wohlgefallen angesehen hat (1. Mose 4,4), so schaut der Vater mit Wohlgefallen auf Seinen Sohn und dessen Opfer. Und obwohl wir lesen „Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch ihn erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht sei, indem Gott über seine Gaben Zeugnis ablegte, und durch ihn redet er noch, obwohl er gestorben ist.“, redet das Blut Jesu  „besser als das Blut Abels" (Hebr 11,4; 12,24)! Als Reaktion darauf lasen Geschwister aus Tobias Hauskreis Schriftstellen vor und feierten das Abendmahl, was sich zu einer sehr wertvollen Zeit der Anbetung entwickelte, die über den Abschluss des Gottesdienstes hinausging! Gott bewegt Sein Volk mit Seiner Liebe!


Vergangenen Sonntag, nach einer erneut kraftvollen Zeit der Anbetung und des Abendmahls, sprach Richard zu uns über "Christi Leidenschaft für seine Gemeinde". Als Richard die Sendschreiben an die sieben Gemeinden betrachtete, wie sie in den Kapiteln zwei und drei der  Offenbarung festgehalten sind, zeigte er uns, dass der Grund, warum Jesus will, dass Seine Gemeinde überwindet, darin besteht, dass Er voller Leidenschaft für Sein Volk ist. Das Reden Christi an die Gemeinden offenbart, dass Er ihre erste Liebe sein will (Offb. 2,3-5); Er will, dass Sein Volk in Ewigkeit bei Ihm ist (Offb. 2,10); Er will sich uns anvertrauen (Offb. 2,17); Er will uns Autorität anvertrauen (Offb. 2,26); Er will uns ehren (Offb. 3,4,5); Er will uns in Sich gründen (Offb. 3,11,12) und Er will alles mit uns teilen (Off. 3,20,21). Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Apostel Paulus betet, dass die Gemeinde die Kraft haben möge, zu erkennen, "wie weit und lang und hoch und tief die Liebe Christi ist, und dass sie diese Liebe erkennen sollen, die alle Erkenntnis übersteigt" (Eph 3,18.19). Seine Liebe sollte uns drängen, für Gott, Sein Volk und seine Rettungsabsichten zu leben! Hallelujah!


Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00 Uhr - Bibelstudium in Alt-Hausen 34
27.11. von 19:30 - 21:00 Uhr - Gemeindegebetstreffen



Sunday, 5 March 2017

Wahre Anbeter




Preis den Herrn!
Die letzen zwei Wochen hat der Herr zu uns über Anbetung gesprochen.In seinen beiden Botschaften mit den Titeln Gott liebt Dich, Gott kennt Dich, Gott schuf Dich sowie Die Gegenwart Gottes wieder in Anspruch nehmen sprach Alexander darüber, dass der Vater wahre Anbeter sucht. Als wir uns die Geschichte von Abraham und Isaak auf dem Berg in der Region Morija anschauten (1. Moses 22, 1-14), sahen wir, dass Abraham ein solcher Anbeter war. Er wartete auf den Herrn und war verfügbar für Ihn; er gehorchte dem Herrn als Akt der Anbetung; er vertraute in seine Beziehung zu seinem Gott des Bundes; das Lamm war im Zentrum und Gottes Stimme war präsenter für Abraham als seine direkten Umstände. 

Aufbauend auf dem Thema der Anbetung sprach Alexander letzten Sonntag darüber, die Gegenwart Gottes zu ehren. Nicht nur Sonntags, sondern in unserem alltäglichen Leben. Wir schauten uns 1. Chronik 13, 3-14 an und bemerkten die Wichtigkeit darin, die Gegenwart Gottes nicht einfach als selbstverständlich hinzunehmen sondern seine Gegenwart zu ehren; nicht zu versuchen, die Gegenwart Gottes mit  von Menschen gemachten Strukturen zu "tragen"; sondern vielmehr unsere Verantwortung als Priester wahrzunehmen und der Gegenwart Gottes in Einheit Raum zu schaffen; im Gleichschritt mit dem Geist voranzugehen und einen Wohnort für die bleibende Gegenwart Gottes in unserem Leben zu schaffen. 
Der Herr ruft sein Volk zu einer solch radikalen Anbetung auf, die eine Antwort auf Gottes Gegenwart mit dem ganzen Leben erfordert. Wir preisen Gott der er alles dafür getan hat, dass wir mit ihm versöhnt werden, damit wir die Anbeter werden können, die er sucht - und somit ein Bleibeort für Seine Gegenwart sind.
Nächste Meetings
 
Dienstags von 19:00 - 21:00: Jüngerschaftsgruppe - Leipziger Str.60 (L60)
Jeder letzte Mittwoch im Monat von 19:30 - 21:00: Anbetung und Gebetsabend  in der L60
Freitags von 7:00 - 8:00: Männer Gebetsfrühstück in der L60
Samstag 03.06, 02.09, 02.12: Welcome Coffee in der L60
05-07.05.2017: KLF's 10th  Geburtstagsfeier in der  Eastsite 15