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Monday, 24 September 2018

Gottes Vision für die Gemeinde

 Ehre sei Gott!

Es war etwas ganz Besonderes, Holger Genzmer vor zwei Wochen bei uns zu haben, der uns das Wort Gottes brachte und uns prophetisch diente. Nach einer starken Anbetungszeit predigte Holger über das Thema "Gesetzt an himmlischen Orten". In der Botschaft ermutigte er uns, nicht nur aus unserer neuen Identität in Christus heraus zu leben, sondern auch aus der Wahrheit heraus, dass wir mit Christus an himmlischen Orten gesetzt sind und in Christus Autorität und Kraft haben, den Himmel in unserem täglichen Leben auf Erden zu bringen. Holger prophezeite, dass die Gebetserhörungen der gesammelten Gebete von KLF in dieser Zeit freigesetzt werden. Als prophetisches Zeichenhielten Richard, Frances, Alexander und Natalie ein Netz hoch, unter welches die Gemeindemitglieder kommen konnten, um symbolisch in den vollen Segen des Lebens in Christus hineinzutreten und zu kommen (Eph 1,3)! Es war eine schöne, kraftvolle und bedeutsame Zeit, in der wir spürten, wie Gott Seine Salbung über die Leiter und den Leib ausgoss, wie das im Psalm 133 beschrieben wird. Halleluja!

Gestern hatten wir unseren Visionssonntag; eine Zeit, in der die Gemeindefamilie zusammenkommt um zu hören, was auf Gottes Herzen für uns liegt, um zu verstehen, wohin Er uns führen will und wie wir glauben, dass wir dorthin gelangen werden, um herauszufinden, wie wir vorgehen und was für die Zukunft geplant ist. Richard sprach mit uns über Vision und zeigte uns in seiner Botschaft mit dem Titel "Nach oben, nach innen, nach außen" zeigte er folgendes auf:
  • Die Gemeinde ist keine Organisation, die existiert, um die Vision des Pastors zu erfüllen!
  •  Die Gemeinde ist das Volk Gottes, das lebt, um die Vision Gottes für die Gemeinde zu erfüllen.
  • Gott offenbart die Vision, aber es liegt an seinem Volk, treue Verwalter dessen zu sein, was Gott ihnen anvertraut hat - die Gemeinde muss das, was sie in der Hand hat, verwalten (siehe Ex 4,1-5).
  • Gottes Vision für die Gemeinde ist Jesus! Die Gemeinde, das sind die Erlösten Gottes auf ihrem Weg zum Himmel und sie ist berufen, wie Christus in dieser Welt zu sein (Joh 16,23.24; 17,26; 13,14-17; 34; 17,8).
  • Wie Jesus zu sein bedeutet, sich nach oben auszustrecken (Gott mehr kennenzulernen und mit Ihm tiefer zu gehen); sich nach innen auszustrecken  (unsere Gemeindefamilie zu lieben und ihr zu dienen) und sich nach außen auszustrecken (die Welt zu beeinflussen und die Verlorenen mit unserem Glauben zu erreichen).
  • Apg 2,42-47 offenbart die Frucht eines geisterfüllten Volkes - ein Volk, das Gott ganz hingegeben ist (OBEN), ein Volk, das sich einander ganz hingegeben ist (INNEN) und ein Volk, das den Erlösungsabsichten Gottes ganz hinhgegeben ist (AUßEN)!
  • Gottes Vision für die Gemeinde ist die gleiche, die er für den ganzen Leib Christi, global und lokal hat.
  • Wie die Vision in der Ortsgemeinde erfüllt wird, wird davon bestimmt, wer Teil der Gemeinde ist und wie jeder Mensch mit seinen Gaben, seiner Leidenschaft, seiner Persönlichkeit und Energie zur Erfüllung der Vision beiträgt.
  • Was wir tun, muss von Gottes Vision für uns bestimmt sein.
  • Wie wir das tun, wird bestimmt durch das, was wir sind, die Beteiligung der Menschen in der Gemeinde und die Beziehungen, die innerhalb des Gemeindeverbands und außerhalb des Gemeindeverbands entstehen.
  • Die Einzigartigkeit jeder Ortsgemeinde wird durch Haushalterschaft und nicht durch Vision bestimmt.
Das Leben des Königreichs zu leben, wo auch immer wir sind, bedeutet so zu sein wie Jesus in dieser Welt: uns nach oben auszustrecken, uns nach innen auszustrecken und uns auf unserer Reise zum Himmel nach außen auszustrecken und treu das zu bewahren, was Gott uns anvertraut hat, damit wir ein bedeutender Teil der Erfüllung der Vision Gottes für die Gemeinde sind.

Nach einer kurzen Pause sprach Richard mit der Gemeinde darüber, wo wir gerade stehen, was Veränderungen in unserer Leitungsstruktur, die Rollen und Verantwortlichkeiten der Leiter, die Situation mit unseren verschiedenen Diensten, die Dienste außerhalb der Gemeinde, die wir derzeit unterstützen, verschiedene Meetings usw. betrifft. Daraufhin gab Tim uns einen Bericht über die Finanzen von KLF.

Frances zeigte dann auf, was unserer Meinung nach notwendig ist, um Gottes Vision für uns zu erfüllen, und präsentierte Möglichkeiten, wie wir uns in den Bereichen Jüngerschaft, Seelsorge und der Einrichtung von Lifegroups (Hauskreisgruppen) nach oben, innen und außen ausstrecken können. Sie ermutigte uns, kreativ darüber nachzudenken, wie wir als Gemeinde die Verlorenen und unsere Umgebung erreichen können.

Richard informierte uns dann über die Projekte, an denen wir arbeiten, Änderungen und Pläne für unsere Räumlichkeiten und was wir für das kommende Jahr an Konferenzen, Reisen und besonderen Veranstaltungen planen.
Dann gab es die Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Natalie leitete uns dann in eine Zeit hinein, in der wir darüber nachdenken konnten, was Gott durch das Meeting konkret zu uns gesprochen hat, und bat den Heiligen Geist, uns dabei zu helfen, herauszufinden, wie wir alle zum wichtigen Teil der Erfüllung der Vision Gottes für die KLF werden können. Als prophetische Antwort auf Gottes Wort an uns ermutigte Natalie jeden von uns, einen persönlichen Gegenstand zu nehmen und ihn in eine Silberschale zu legen, um das zu symbolisieren, was Alexander als "Der Erlösungseinsatz der Gaben Gottes zur Erfüllung Seiner Vision für KLF" bezeichnete. Es war eine freudige und auch spaßige Zeit des Feierns, in der viele eine verbindliche Zusage trafen, sich dem Herrn, seinem Volk und seinen Heilsplan hinzugeben, indem sie symbolisch ihre besondere "Gabe" in die Silberschale legten.

Wir preisen Gott für diese aufregende Reise, auf der wir zusammen sind, und für die Dinge, die er für uns als sein Volk vorbereitet hat. Halleluja!

Ansagen

26.09 - KLF Gebets-Meeting um 19:30 in der Leipziger Str.60 (L60)
17.11 – Proverbs & Jazz ab 18:00 im Awake Café Frankfurt
01.12 - Connect Café von 15:00 - 17:00 in der L60 für die Gemeindefamilie und Neue

2019 
16,17.01 - Gemeinsame Gebetstreffen im Rahmen der Allianz Gebetswoche 
01.02 - 03.02 - Prophetic Encounter mit André Bronkhorst
14 - 16.06 – Den Heiligen Geist erfahren mit Edgar Mayer

Wednesday, 28 June 2017

Arbeiter in seine Ernte


Die Ernte ist reich aber es gibt wenige Arbeiter. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte aussende. Matth. 9,37&38
Als Reaktion auf Gottes Wort zu uns Ende Mai, haben wir das „Jona Projekt“ begonnen- eine Reise, auf der wir Gottes Herz für die Verlorenen entwickeln und auf der wir für die Rettung unserer Stadt arbeiten wollen. Als Resultat daraus sind einige von uns auf die Straße gegangen um zu beten, anzubeten und die Verlorenen in unserer Stadt zu erreichen. Andere wurden von Gott gebraucht an der Arbeitsstelle Kranke zu heilen und Menschen zu Jesus zu führen. Wir erleben auch, wie Gott uns Menschen bringt, die gerettet, geheilt und befreit werden! Halleluja!

Als Teil des „Jona Projektes“ haben wir verschiedene Evangelisten eingeladen uns Gottes Wort zu predigen, uns zuzurüsten, einen evangelistischen Geist unter uns  frei zu setzen, und uns in Bewegung zu bringen. Ende letzten Monats hat Tobias zu uns über den Befehl Christie gesprochen zu Ihm zu kommen und in Seinem Namen loszugehen. In seiner Botschaft mit dem Titel „Komme und gehe“ hat Tobias uns gezeigt, wie Jesus uns zu sich selbst ruft (Matth.14,25-33; Mark. 10:21; Matth.16:24-26; Galater 2,20), um zum Gehen gefüllt und befähigt zu werden (Matth. 28:19,20; Markus 16:15-20; Apg. 9:6), damit wir mit Seinen Augen sehen (Jes. 33:17; Joh.12:45; Joh. 5:19; Matth.14:14; Hebr. 12:2; Eph.1:8) und damit wir kühnen Glauben haben, die Verlorenen zu erreichen (Joh.11:40; Rö.12:12; 3.Joh.1:2).

In der folgenden Woche brachte Prem eine Botschaft mit dem Titel „das Leben von Christus- unser Jubeljahr“, in welcher er zu uns über die Bedeutung des Jubeljahres (3.Mose 25:8-14+ 20-22) in Bezug auf Freiheit, Wiederherstellung und Ruhe und in Bezug darauf, wie Jesus unser Jubeljahr ist (Lukas 4:18-21), sprach. Prem hat uns gezeigt, dass Ruhe das vollbrachte Werk Gottes- offenbart durch Christus (Hebr.4:1-4)- repräsentiert, und dass die Segnungen des Jubeljahres (Freiheit und Wiederherstellung) die Auswirkung des Lebens Christi sind, das Er für uns durch sein Blut und vollkommenes Opfer zugänglich gemacht hat (Hebr. 9:11+12). Abschließend hat Prem uns ermutigt, die Trompete des Jubeljahres zu sein, indem wir auf das Vorrecht reagieren, Christus unser Jubeljahr anderen bekannt zu machen (Johannes 7:38)!

In seiner Botschaft mit dem Titel „Gottes finanzieller Mindest-Standard" hat Alexander uns herausgefordert uns selbst zu fragen, ob unsere Leben übereinstimmen mit der Fülle des Lebens (Joh.10:10), die wir in Jesus haben. Wir haben uns angeschaut, was Fülle in Christus bedeutet und Alexander hat uns gezeigt, wie unser Leben in Christus aussehen sollte, insbesondere im Bereich unserer Finanzen. Die inneren und äußeren Gründe für Armut zu verstehen hilft dem Gläubigen, Haltungen und Einflüsse zu überwinden, die ihm das Beste von Gott rauben wollen. Alexander zeigte uns, dass es Gottes Wille ist, dass seine Leute genug haben, alle eigenen Bedürfnisse abzudecken und darüber hinaus so viel, dass sie den aktuellen Bedürfnissen anderer abhelfen können (Lukas 15:17; Titus 3:14; 2.Korinther 9:8).

Es war großartig Bengt Wedemalm und Thomas Hantsche vor zwei Wochen mit uns zu haben.
Bengt hat eine kraftvolle Botschaft mit dem Titel „Der Wind und das Feuer“ gehalten, in der er über das Wesen und das Werk des Heiligen Geistes im Leben des Gläubigen gesprochen hat. Er hat uns gezeigt, wie wahre Freiheit immer und überall auf die Impulse des Heiligen Geistes reagiert. Mit vielen erstaunlichen Erlebnisberichten hat Bengt uns ermutigt Leute zu sein, die vom Geist erfüllt sind und wie Wind und Feuer Sein Wesen manifestieren und so in unserer Stadt und in den Nationen Einfluss sind für das Königreich Gottes.

Tägliche Evangelisation ist das, wofür Wai-yee Schmidt leidenschaftlich ist, und worüber sie am Sonntag in ihrer Botschaft mit dem Titel „Bewege dich, wenn du eine Bewegung sehen willst“ gesprochen hat. Es ging darum wie Gott uns erwählt und berufen hat um die Verlorenen zu erreichen (Jes.43:1). Wai-yee lebt in Frankfurt und hat uns mit vielen kraftvollen Erlebnisberichten ermutigt kühn zu sein  und Menschen anzusprechen so wie der Heilige Geist uns führt. In einer Zeit wo der Ernte Pflüger nahe an den Schnitter heranrückt und der Traubentreter an den Sämann (Amos 9:13), ist es für die Gemeinde an der Zeit aufzustehen, und die Uneretteten zu retten, die Kranken zu heilen und die Bedrängten freizusetzen.

Kommende Veranstaltungen
 

Die regelmäßigen Treffen unter der Woche werden in der Sommerpause vom 1. Juli bis 13. August nicht stattfinden. (Die Sonntagsveranstaltungen finden wie gewohnt statt)
9.Juli: Taufgottesdienst in der EFG, HäberlinStr.3, 15:00- 17:00Uhr (kein Treffen im East Site 15)
29. Juli: Herren Fahrradtour 

12,13. August: Erlebe den Heiligen Geist mit Edgar und Tatjana Mayer 
Samstag 02.0 9,02.12: Willkommens-Café in der L60
1.11: Ed Traut prophetische Begegnungen

Tuesday, 29 December 2015

Besinnliche Weihnachten


 Image courtesy of Prawny at Freedigitalphotos.net

Preis den Herrn!

Jetzt, wo wir uns dem Jahresende nähern, die Geburt unseres Herrn und Retters Jesus Christus gefeiert haben und über die Treue Gottes in 2015 nachdenken, hat der Herr uns dazu ermutigt, dem Heiligen Geist zu erlauben unser Herz zu prüfen und über die Realität Jesu und über unser eigenes Leben, nachzudenken. Vor zwei Sonntagen, sprach Alexander über “Weihnachten: eine Sache der Anbetung”. Er zeigte uns auf, wie wichtig es ist, dass wir darauf eingehen, wer Christus wirklich ist, um unser Umfeld zu beeinflussen. Im Vergleich dazu, wie unsere Kultur Weihnachten feiert und der Wahrheit um die Begebenheiten der Geburt Christi, zeigte Alexander auf, wie man die wunderbare Einsetzung des Königreich Gottes durch die Geburt Christi aus den Augen verlieren kann und wie die Leute damals mit Anbetung auf Jesus reagiert haben. Alexander forderte uns heraus, unsere Wertschätzung der Größe Christi zu überprüfen, damit wir zu den Anbetern werden können, nach denen Gott sich sehnt.

Am letzten Sonntag des Jahres, nehmen wir uns immer Zeit, um Gott die Ehre und den Dank für seine Treue zu uns im letzten Jahr zu geben. Gestern hörten wir also Zeugnisse über Gottes übernatürliche Versorgung, Errettung, Heilung und freisetzende Kraft. Es war wunderbar und so ermutigend! Richard sprach dann über “Den Scanner Gottes”. Er zeigte uns wie wichtig es ist, dass wir Gott erlauben, unser Herz und unser Leben zu durchforschen. In Psalm 139 entdeckten wir, dass wir Gott vertrauen können, uns in Liebe zu durchleuchten, weil er uns kennt (139:1-4), weil er mit uns ist (139:5-12), weil er uns geschaffen hat (139:13-16), weil er an uns denkt (139:17,18), weil wir dann das hassen, was er hasst (139:19-22), weil er uns durchforscht (139:23) und weil er uns führen wird (139:24).

Wir preisen Gott für seine Offenbarung und seine Treue im letzten Jahr. Wir freuen uns auf ein großartiges 2016, im Vertrauen darauf, dass Gott das, was er dieses Jahr in und durch uns begonnen hat, zu seiner Ehre und der Erweiterung seines Königreichs weiterführen wird. Halleluja!

Wednesday, 11 November 2015

Mit Gott Tanzen


Ehre sei Gott!

Man kann wirklich spüren wie die geistliche Temperatur in KLF ansteigt! Während wir mit unserem geistlichen Marathon zusammen über 42.195 Tagen (01.11.-13.12.) weitermachen, spüren wir, wie Gott unsere Herzen durch Seinen Geist anrührt, damit wir  tiefer und tiefer zu Ihm durchdringen. Aus diesem Grund treffen wir uns immer Dienstagabends, um von Gottes Wort erfrischt zu werden und Freitagabends, um uns vom Heiligen Geist in unseren Gebeten leiten zu lassen. Am Freitag, 13.11. und 4.12. treffen wir uns zu gemeinsamer Anbetung, um Ihm zu begegnen.

Letzten Dienstag haben wir uns den Charakter und Ausdruck von echter Anbetung angesehen, worauf viele zu einer neuen Ebene der Begegnung mit Gott durchgebrochen sind als wir den Herrn im Geist und in der Wahrheit angebetet haben (Johannes 4:24). Am Freitagmorgen hatten wir eine kraftvolle Zeit im Gebet, als uns der Heilige Geist geholfen hat für die Gemeinden, sowie unsere Stadt zu beten.

Am Sonntag konnte man eine richtige Begeisterung spüren als wir uns getroffen haben, um gemeinsam anzubeten. Es scheint, als ob unser Glaube, unsere Liebe und Freude in der Gemeinde am Wachsen ist - Gott erweckt Sein Volk! Hallelujah! Richard sprach zu uns über die "Freude über deine Rettung."  Diese Botschaft kannst du dir hier anhören. In seiner Botschaft zeigte Richard uns Folgendes:

Jesus ist unser perfekter Hoher Priester, dessen Priestertum ewig bestehen bleibt, weil Er bis in alle Ewigkeit leben wird. Hebräer 7:24-8:2
Jesus lebt, um für uns einzutreten, damit wir vollkommen errettet werden. Hebräer 7:24,25
Errettung (Sozo) beinhaltet Vergebung, Wiederherstellung, Heilung und Freisetzung.
Errettung geht mit unserer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft um.
Wir erfassen Gottes Errettung indem wir:
an das vollendete Werk Gottes glauben. Hebräer 4:9-11
Jesus erlauben, uns zu überführen. Hebräer 4:12,13
auf das Mitgefühl Christi vertrauen. Hebräer 4:14,15
die Barmherzigkeit Christi empfangen. Hebräer 4:16, 1. Johannes 1:9-2.2
Gnade finden, die uns stärken und in Gott einhüllen wird, um als Überwinder von Herrlichkeit zu Herrlichkeit zu leben. Hebräer 4:16, 13:9; 2. Timotheus 2:1

Wir freuen uns an dieser erstaunlichen Errettung, die uns freisetzt, Gott ewig zu genießen und Ihn mit unseren Leben zu erfreuen. Es ist ein wunderbares Vorrecht, mit Gott tanzen zu dürfen, wenn wir uns auf jedem Schritt von Seinem Geist bestimmen lassen. Hallelujah!


Tuesday, 22 July 2014

In Christus erschaffen, um zu rennen!

Ehre sei Gott!

Vor zwei Sonntagen haben wir gefeiert, dass zwei Menschen neues Leben in Christus gefunden haben. Wir haben sie getauft und uns gemeinsam mit ihnen über dieses wunderbare Ereignis gefreut. Immer wieder ist es eine Freude zu sehen, wie Menschen ihr Leben Gott übergeben und sich dazu entscheiden, Christus nachzufolgen, indem sie ihr eigenes Leben aufgeben, um in neuem Leben mit Ihm voranzugehen. In Bezug auf die Apostelgeschichte 8 sprach Alexander Blair darüber, dass man den Ruf Gottes von ganzem Herzen annehmen soll und zeigte uns, dass uns dies aber durchaus auch etwas kosten kann. Hier kannst du dir die Botschaft anhören:

Letzten Sonntag sprach Richard Morschel aus Epheser 2:1-10 darüber, dass wir in Christus neu erschaffen sind, um zu rennen und haben dabei Folgendes gesehen:

Der Glaubende ist aus Gnade durch den Glauben errettet.
Der Glaubende ist in Christus in himmlische Regionen mitversetzt, weil er durch Christus mit Gott verbunden ist.
Der Glaubende ist in Christus neu erschaffen, um gute Taten zu vollbringen.
Der Glaubende ist errettet und wird von Gott berufen, Seinen Willen zu tun (allgemeine Berufung und spezielle Berufung).
Das Rennen, das der Glaubende laufen soll, besteht darin, dass er/sie der Berufung gehorcht, indem er die guten Taten vollbringt, die Gott schon für ihn/sie vorbereitet hat.
Gottes Berufung ist zu Seiner Ehre und um der anderen willen.
Der Christ glaubt um seinet/ihretwillen, aber er rennt das Rennen zum Wohl der Anderen

Ich glaube meinetwillen. Ich laufe deinetwillen!

Wenn Glaubende jedoch um ihrer selbst willen laufen dann leben sie ein religiöses Leben, versuchen Gottes Liebe zu verdienen und andere zu beeindrucken.

Wenn Glaubende für andere laufen, dann tun sie es zur Ehre Gottes und zum Wohle der Anderen.

Aus dem Verständnis heraus erschaffen zu sein, um das Rennen zu laufen, indem wir der Berufung Gottes für unser Leben gehorchen, haben wir uns einige der Dinge aufgeschrieben, die zu tun oder zu sein Gott jeden Christen beruft. Dann hat Richard uns 5 Fragen gegeben, die wir uns selbst stellen sollten, um sicher zu gehen, dass wir das Rennen auch wirklich laufen:

1. Wozu hat Gott mich berufen?
2. Wie sieht die Erfüllung dieser Berufung aus?
3. Was tue ich, um dieses Ziel zu erreichen?
4. Was hindert mich daran, dem Ziel mit ganzem Herzen nachzugehen?
5. Welche Veränderungen muss ich vornehmen, um das Ziel zu erreichen?

Jeder Gläubige sollte herausfinden, zu was Gott ihn berufen hat - sei es im Sein oder Tun - sowohl allgemein als auch speziell. Wenn der Gläubige seine Berufung erkennt, dann ist er zum Gehorsam aufgerufen, um das Rennen zur Ehre Gottes und für andere zu laufen. Wir preisen Gott, dass Er uns hilft, Seinen allgemeinen und speziellen Willen für unser Leben zu verstehen. Wir preisen Ihn auch für Seine Gnade, durch die wir die guten Taten vollbringen können, die Er für uns vorbereitet hat.

Nach unserem Treffen, hat die Gemeinde Pastor Richard mit einem Geburstagsgeschenk überrascht und hatten dann viel Spaß bei unserem gemeinsames Grillfest. Es war ein ganz besonderer Tag!

Diese Woche werden Richard und Frances für zwei Wochen in die Philippinen reisen, um Kingdom Life Butuan zu besuchen und einzuweihen, Leiter vor Ort auszubilden und auszurüsten, verschiedene Gemeinden zu besuchen, im lokalen Rundfunk zu sprechen, den Straßenkindern Essen zu geben, zu evangelisieren und die neu gepflanzte Gemeinde zu unterstützen. Nach ihrem Besuch wird Amanda Allen auch nach Butuan reisen, um die neu gegründete Gemeinde für einen Monat zu unterstützen.