Monday, 13 February 2017

Söhne des Königreichs



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Ehre sei Gott!

Wir profitieren immer noch von dem geistlichem Momentum, das durch unser  2- Tägiges Fasten und Beten entstand! Vater Gott zieht uns näher hin zu Ihm und hilft uns dabei, unser Leben durch Christus in der Fülle der Sohnschaft zu leben. Halleluja!

In seiner Botschaft Von Gott empfangen – 5 Barrieren-Brecher” sprach Alexander vor zwei Wochen über 5 Barrieren die uns daran hindern von Gott zu empfangen: Stolz, Ungehorsam, Unglaube, Fehlende Erwartung und Ignoranz. Im Anschauen diverser biblischer Beispiele zeigte Alexander auf, dass Menschen von Gott empfangen konnten, wenn sie sich selbst demütigten (Jak 4,6; 2. Könige 5); wenn sie Gott gehorchten (Joh. 5, 1-15), wenn sie Glauben hatten (Heb. 11, 11-12); wenn sie Hoffnung und Erwartung hatten (Mt. 15, 21-28); und wenn sie Erkenntnis hatten (Eph. 4, 18; Joh. 8, 31-32).

Diesen Sonntag sprach Richard darüber Söhne des Königreiches zu sein. In der Fortsetzung seiner Serie über Sohnschaft zeigte uns Richard, dass so wie Jesus aus einem anderen Bereich heraus als Sohn des Königreichs lebte (Joh. 18.36) auch der Gläubige aus dem Reich der Finsternis errettet und in Christi Königreich gesetzt wurde, um als Sohn des Königreichs zu leben und die Frucht des Königreichs Gottes zu produzieren ( Kol. 1,13; Mt. 13,38). Als wir uns Eph. 2, 1-10 und Jes. 55 anschauten, bemerkten wir, dass Gottes Königreich nicht ein Königreich dieser Welt ist und dass der Gläubige diese Wahrheit im Glauben ergreifen muss, wenn er anfangen will die Natur des Bereichs zu erfassen, in das er gesetzt wurde. In dem Maße wie der Gläubige in der Wahrheit von Gottes huperballo Bereich eingelegt wird,  ist er darin mariniert und kann die Frucht des Königreichs hervorbringen. Halleluja.

Nächste Meetings

Dienstags von 19:00 - 21:00: Jüngerschaftsgruppe - Leipziger Str.60 (L60)
Freitags von 7:00 - 8:00: Männer Gebetsfrühstück - L60
Samstag  04.03, 03.06, 02.09, 02.12: Willkommens Kaffee - L60
05-07.05.2017KLF's 10. Geburtstags Feier

Wednesday, 1 February 2017

21 Tage


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 Ehre sei Gott!

Wir haben es geschafft! 21 Tage voller Gebet, Fasten, Gott suchen, gemeinsam Zeit in der Anbetung und im Wort Gottes verbringen. Vielen von uns  haben diese 21 Tage dabei geholfen, uns zu refokussieren, Dinge neu zu evaluieren, die Priorität auf unser Leben mit Gott zu legen. Fasten offenbart unsere Neigungen und zeigt deutlich, was uns gefangen hält. Folglich hat der Herr diese 21 Tage gesegnet uns dabei zu helfen, die Dinge, die uns in unserem Leben für Ihn behindern, loszuwerden; um uns dabei zu helfen, verlorenen Boden wiederherzustellen und unsere Hoffnung zu stärken, dass es Gott möglich ist über alle Maßen hinaus mehr zu tun als wir bitten oder uns überhaupt vorstellen können. Halleluja!

Vor ein paar Wochen, teilte Frances eine Botschaft mit dem Titel “Ein neues Herz und einen neuen Sinn“ mit uns, in der sie folgende Wahrheit ansprach: Obwohl wir die Fülle in Christi empfangen haben gibt es oft viele Dinge die uns daran hindern, dieses zu realisieren oder darin zu leben. Frances zeigte uns, dass Fasten uns dabei hilft, unser Leben ganzheitlich zu überprüfen. Nicht nur unsere physische Gesundheit, sondern auch die Gesundheit unseres Sinnes, Herzens und Willens. Fasten hilft uns dabei, unser ganzes Leben zu entgiften, in dem wir alle Gedanken, die nicht Christus-zentriert sind, erkennen. Gleichermaßen auch alle Emotionen die nicht der Frucht des Geistes entspringen und jegliches Gebiet unseres Lebens, das nicht dem Herrn untergeordnet ist. Die Absicht Gottes, die hinter seinem Wunsch steht, dass sein Volk fastet,  ist letztlich seinem Volk und anderen dabei zu helfen sich von jeglicher Fessel zu befreien, sie loszulösen und sie zu zerbrechen. (Siehe Jes. 58)

Am Sonntag sprach Richard über “Die Erfahrung der Sohnschaft”. In seiner Botschaft zeigte er, dass jeder Gläubige nicht nur als Sohn berufen ist, sondern auch den Geist Jesu empfangen hat, damit er/sie die gleiche Beziehung zum Vater genießen kann, die Jesus hatte als er hier auf Erden war. Wir schauten uns Gal. 4, 4-7 und Joh. 17, 1-26 an, traten in die Realität der Sohnschaft Christi hinein und hatten teil an der Offenbarung, als wir die Wahrheit Gottes ausbeteten. Richard betonte, dass wir Gottes Wahrheit über unser Leben in Glauben aussprechen müssen, noch bevor wir versuchen völlig zu verstehen, was sie bedeutet. Durch Glauben verstehen wir (Heb. 11,3) und als wir deklarierten und Gott für seine Wahrheit bezüglich unserer Beziehung zu ihm als Söhne dankten, begannen wir immer mehr die Realität der Sohnschaft Christi zu erfahren. Es war wirklich sehr stark!

Am Sonntag haben wir auch Moriah-Jane willkommen geheißen, die die nächsten 7 Monate als Praktikantin in unserer Gemeinde sein wird. Sie wird verschiedene Dinge innerhalb und außerhalb der Gemeinde tun und auch im Kinderdienst und bei der Jugend aushelfen.
 
Nächste Meetings

Dienstags von 19:00 - 21:00: Jüngerschaftsgruppe - Leipziger Str.60 (L60)
Freitags von 7:00 - 8:00: Männer Gebetsfrühstück - L60
Samstag  04.03, 03.06, 02.09, 02.12: Willkommens Kaffee - L60
05-07.05.2017KLF's 10. Geburtstags Feier


Monday, 16 January 2017

Waisen und Sohnschaft


Ehre sei Gott!

Es war eine große Freude und Ermutigung, die Lorentz Familie vor zwei Wochen bei uns zu haben. Holger und Kay mit ihren 3 Kindern, Moriah-Jane, Daniel und Jessica leben in Kapstadt, Südafrika und dienen dort als Missionare den vielen HIV infizierten und betroffenen Kindern. Sie leben das Königreich aus, offenbaren das Vaterherz den vielen Waisen und nehmen einige davon sogar in ihre Familie auf. Sie leben selbstlose Leben und versorgen Kinder mit Heilung, Hoffnung, Liebe und Sicherheit. Sie sind Gründer und Mitgründer von Resilient Kids und MercyAids. Ihr könnt mehr über die Lorentz Familie und ihren Dienst hier lesen. Kay hatte eine bewegende und kraftvolle Botschaft mit dem Titel „Fass Dir ein Herz!", darüber wie Gott möchte, dass wir die Werke der Gerechtigkeit tun, nicht um errettet zu werden, sondern weil wir errettet und mit dem Geist des Gerechten bereits erfüllt wurden! Kay zeigte uns, wie sehr Gott möchte, dass wir sein Reich auf Erden offenbaren, in dem wir die Liebe und Fürsorge Christi anderen bringen, besonders den Waisen (Jak. 1,27). Kay forderte uns dazu auf, unser Leben zu überprüfen, um festzustellen, ob wir die Werke der Gerechtigkeit zu denen er uns im Besonderen berufen hat, tun (Off. 22,12). In ihrer sanften, pastoralen Art, zeigte Kay uns, dass genau das Gebiet von Schmerz, in dem Gott uns dient und wo Gott uns heilt, eventuell auch der Bereich des Dienstes ist, zu dem er uns beruft! KLF empfindet es als Vorrecht, diese wunderbare Familie zu unterstützen und wir sind begeistert, dass wir ab Februar Moriah-Jane in den nächsten 7 Monaten als Praktikantin bei uns haben werden.

Am 9. Januar, hat KLF eine 21-tägige Reise der geistlichen Erneuerung begonnen. Wir suchen Gott individuell und gemeinsam, indem wir Zeit mit Fasten, Beten und dem Studium von Gottes Wort widmen. Jeden Tag haben wir besondere Meetings, um uns als Gemeinde im Gebet, Bibelstudium und Anbetung zu versammeln. Am Freitag waren wir Teil eines begeisternden Gebetsmeetings mit verschiedenen Gemeinden in unserem Stadtteil. Menschen kamen zusammen, um zu anbeten und zu beten. Es war ein sehr starker Abend, an dem die Gemeinden in der Einheit des Geistes und dem Wunsch, Gottes Wirken durch die Fürbitte zu sehen.

Die Frucht von KLF’s geistlichem Eifer konnten  bereits nach nur einer Woche erfahren werden. Das Meeting am Sonntag war angefüllt von Begeisterung und Erwartung. Richard teilte die Botschaft von „Der Essenz der Sohnschaft“, in der er uns aus Mt. 3,16-4,11 zeigte, wie der Feind versucht, die Identität des Kindes Gottes zu unterwandern, in dem er ihn oder sie versucht, sich durch die Dinge der Welt zufrieden zu stellen, anstatt durch Gott selbst. Wir sahen, dass die Söhne Gottes in Gott Erfüllung finden (Ps. 63, 1-5), Gott vertrauen (PS. 63, 6-8) und Gott anbeten und Ihm allein dienen. Wir preisen Gott für seine unfassbare Liebe, die er über uns ausgegossen hat, dass wir Kinder Gottes heißen! Halleluja!

 Nächste Meetings und Events 

09.01-29.01: 21 Tage Geistliche Erneuerung 
Dienstag von 19:00 - 21:00: Jüngerschaftsgruppe - Leipziger Str.60 (L60).
Mittwoch von 19:30 - 21:00: Worship und Gebet in L60
Freitag von 7:30 - 8:30: Frühgebet in L60
Samstag von 14:00 - 18:00: Prophetie Workshop mit Alexander Blair
05-07.05.2017: KLF's 10. Geburtstagsfeier

Friday, 6 January 2017

Ein Licht in der Dunkelheit



Ehre sei Gott!

Wir preisen Gott für seine Treue in diesem vergangenen Jahr und dafür, dass er fortwährend unsere Meetings und Leben mit seiner Gegenwart und Salbung segnet. Die letzten paar Wochen vor dem Jahresende waren ganz besonders und der Herr sprach darüber zu uns durch unsere Resonanz auf seine Gegenwart und die Bedeutung der Geburt Christi Licht in der Dunkelheit zu sein.


In ihrer Botschaft mit dem Titel “Ein Licht in der Dunkelheit”, erinnerte uns Frances daran, dass Jesus seine Nachfolger zu Licht macht und dass jeder Jünger dazu berufen ist die Finsternis nicht zu meiden, sondern Licht in der Dunkelheit zu sein, so dass die Dunkelheit durch Gottes Gegenwart und Kraft verändert wird (siehe Mt. 5, 14-16)1 Genauso wie Jesus die Dunkelheit mit Gnade und Wahrheit betreten hat, ist die Gemeinde dazu berufen, der Dunkelheit nicht mit einer richtenden Haltung zu begegnen und sich von der Welt zu isolieren, sondern ihr mit der Gnade und Wahrheit Gottes zu begegnen. Christus nimmt seine Jünger nicht aus der Welt, sondern platziert sie in die Welt, um Botschafter des Lichtes des Königreich Gottes zu sein (siehe Joh. 17, 14-19). Halleluja!

In Alexanders Botschaft mit dem Titel “Wie reagierst du, wenn Gott sich zeigt?” zeigte er uns wie die Menschen im Neuen Testament auf Gott reagierten, wenn er ihnen seine Gegenwart zeigte. Wir schauten uns das Leben von Josef, Maria, Johannes dem Täufer, die Hohepriester und Herodes an und wie jeder von Ihnen auf die manifeste Gegenwart Gottes reagierte. Alexander forderte uns heraus uns zu hinterfragen, wie jeder einzelne von uns reagiert, wenn Gott seine Herrlichkeit offenbart: Diskret, mit Freude, gleichgültig oder unbewegt?


Die Gemeinde versammelte sich für eine besondere Heilig Abend Feierlichkeit in Bockenheim und Zeit damit verbracht, über die Signifikanz der Geburt Christi zu reflektieren und ihn zu anbeten. Wir reflektierten darüber, wie Jesus solch Intimität und Herrlichkeit in der Gegenwart des Vaters im Himmel vor seinem Kommen auf die Welt genoss. Wir dachten darüber nach, was es für den Retter bedeutet haben muss, einen solchen Ort der Herrlichkeit zu verlassen, um unter denen, die er erschaffen hatte zu leben und von so vielen unter ihnen abgelehnt zu werden (Joh. 1,1-18). Wir reflektierten über das Menschwerden Christi  -  wie er sich selbst erniedrigte und Mensch wurde, um sich vollende mit uns zu identifizieren (siehe Heb. 2, 14-18). Zuletzt reflektierten wir über die Demut Christi und wie er es wählte, dem Vater vollends gehorsam zu sein und zu dienen, anstatt dass ihm gedient würde, um die Menschheit zu retten (siehe Phil. 2, 5-11). Wir meditierten über die Wahrheit, dass Jesus kam, um uns aus der Finsternis zu nehmen und um die Finsternis aus uns zu nehmen, so dass wir in seinem Licht platziert sind und sein Licht in uns platziert wird. Halleluja! Nach dem Heilig Abend Gottesdienst haben wir zusammen gegessen  und Gemeinschaft genossen.


2017 begann an einem Sonntag; ein perfekter Tag zum Neujahresanfang, um neu die Hingabe an Gott festzumachen und sein Angesicht neu zu suchen! In seiner Botschaft mit dem Titel „Leg den Einband (die Bedeckung) ab!“ sprach Richard über 1. Joh. 5, - 2,6 und forderte uns dazu auf, unser Leben zu überprüfen und festzustellen, ob unserer äußeres Leben wirklich auch unsere Inneres, oder privates Leben reflektiert. Durch die Analogie mit einem Buch und seinem Einband, sahen wir, dass wir uns alle der Außenwelt präsentieren, wie der Einband eines Buches das tut. Aber dass wir uns fragen müssen, ob das, was wir zeigen oder vorgeben zu sein, wirklich eine Reflektion dessen ist, was in dem Buch unseres Lebens wirklich steht. Johannes fordert seine Leser dazu auf, sich zu überprüfen, ob ihr Leben mit dem was sie vorgeben, übereinstimmt. Auf gleicher Weise, schauten wir an, was wir über unser Leben behaupten. Richard ermutigte uns damit, dass unser Anspruch (engl. Claim) dafür steht: Christi Leben bleibt in mir und dass unserer Leben die Realität seiner Gegenwart reflektieren muss. Gott ruft uns dazu, autentische Leben voller Integrität zu leben, frei von Scheinheiligkeit: so dass es keinen Unterschied zwischen unserem inneren und äußeren Leben gibt. Gott ruft uns dazu, den Einband (Die Bedeckung) abzulegen.

Als Teil unserer Vorbereitung auf 2017, machen wir einen 21-Tage geistliche Erneuerung – eine Zeit, ind er wir uns individuell und als Gemeinde wieder fokussieren und uns durch Gottes Geist erfrischen lassen. Wir werden 3 Wochen dem Gebet, dem Studium des Wortes Gottes, der Anbetung und Fasten widmen. Tag 1 fängt am 9.1. an und wir enden die 21 Tage am 29. Januar. Das werden drei wunderbare Woche der Begegnung und des Durchbruchs, in dem wir Gott gemeinsam für 2017 suchen!

Nächste Meetings und Events 

Dienstags von 19:00 - 21:00: Jüngerschaftsgruppe - Leipziger Str.60 (L60).
08.01.: Kay and Holger Lorentz in unserem Gottesdienst
09.01-29.01: 21 Tage Geistliche Erneuerung 
13.01: 19:00 in Quelle des Lebens: Anbetung, Lobpreis und Gebet mit Gemeinden aus Frankfurt-Ost
21.01: Prophetie Workshop mit Alexander Blair
05-07.05.2017: KLF's 10. Geburtstagsfeier 


Wednesday, 7 December 2016

Etabliert!


Ehre sei Gott!

Diese letzten paar Wochen hat der Herr zu uns über Wachstum und Fruchtbarkeit gesprochen. Es ist Gottes Wille, dass wir reif werden, in die Fülle Christi hineinwachsen und viel Frucht bringen (Eph. 4, 13; Jn 15). In seiner Botschaft mit dem Titel „Bleibt unbewegt!“ sprach Prem darüber, wie der Gläubige darin wachsen kann, ungerührt von Umständen zu bleiben. Er zeigte uns auf, dass der Weg zur Reife ein Prozess ist, in dem wir lernen, sich von innen heraus leiten zu lassen, vom Geist und der Wahrheit Gottes heraus anstatt in Reaktion auf physische Umstände zu leben (Vgl. 1. Mose 49, 22-24; Apg. 27, 23-26, wo Paulus unbewegt bleibt, weil er wusste, dass er zu Gott gehört; er diente Gott und er vertraute auf Gottes Treue). Damit der Gläubige reif wird, muss er/sie lernen das Wort Gottes zu empfangen, zu glauben, sich davon zu ernähren, darüber zu meditieren und es anzuwenden bis hin zu dem Punkt, wo herausfordernde Umstände ihn/sie nicht umwerfen. Wo er/sie aus der Realität der Wahrheit Gottes über den natürlichen Umständen steht (Sprüche 4, 20-22; 1. Petr. 2,2)

Es ist Gottes Wille, dass wir individuell und als Gemeinde wachsen. In seiner Predigt „Prinzipien für Gemeindewachstum“, zeigte uns Richard aus der Apg. 6,1-7 fünf Prinzipien von denen wir lernen, wie die erste Gemeinde wuchs:
  1. Die Organisation muss dem Organismus dienen – als die Gemeinde wuchs, wurden Strukturen geschaffen, die die sich fortwährend ändernde Dynamik des Leibes der Gemeinde unterstützte, zu dem Menschen hinzugefügt wurden und somit praktische Herausforderungen aufkamen: Apg. 6,1
  2. Entscheidungen müssen von göttlichen Werten bestimmt werden – die Gemeinde begegnete den Problemen und Herausforderungen gemäß gottesfürchtiger Werte. Apg. 6,1
  3. Verantwortungen müssen aufgeteilt werden – die Gemeinde arbeitete gemeinsam daran, die richtigen Leute für die jeweiligen Aufgaben zu finden, so dass die Verantwortlichkeiten aufgeteilt waren.       Auf diese Weise konnte sich jeder effektiver auf seinen Dienst fokussieren. Apg. 6, 2 und 7
  4. Kriterien für die Auswahl von Leitern müssen stimmen – Es wurden Menschen für Leiterschaftsaufgaben ausgewählt, die bereits die Frucht des Geistes und der Weisheit aufwiesen. Die sichtbare Frucht ihres Lebens bestimmte, ob sie passend für die Verantwortlichkeit für jeglichen Dienstbereich der Gemeinde waren. Apg. 6,3 (vgl. Hebr 13,7; 1. Tim 3).
  5. Rollen und Verantwortlichkeiten müssen eingesetzt werden – nachdem die Leiter von der Gemeinde ausgewählt wurden, beteten die Ältesten für sie und legten ihnen die Hände auf, um sie in ihrer Verantwortlichkeit, Salbung, Autorität und Berufung einzusetzen. Apg. 6,6
Im Gehorsam auf Gottes Wort, versammelten die Ältesten alle KLF Dienstbereichsleiter, beteten für sie und legten ihnen die Hände auf, um sie in ihren jeweiligen Verantwortlichkeiten einzusetzen bzw. zu bestätigen. Nach dem Gottesdienst, versammelten wir uns als Gemeinde für unser Gemeinde „Business“ Meeting, in dem Richard, Frances und Alexander mitteilten, was sich seit unserer letzten Gemeindeversammlung getan hat, wie wir unsere finanziellen Ressourcen nutzen und wohin Gott uns führt. Es herrscht der klare Eindruck, dass Gott KLF in folgenden Bereichen etabliert:

  1. Identität – wer wir sind und wer die sind, die zu KLF gehören und mit uns gemeinsam bauen.
  2. Werte – unser Prioritäten und was wichtig für uns ist – nämlich, dass wir eine geistliche, beziehungsfähige, reifende, heilende, dienende, großzügige, nach außen gerichtete, kreative und multiplizierende Gemeinschaft sind. 
  3. Organisation – die Art und Weise, wie wir uns organisieren, um die Gemeinde als wachsenden und sich ändernden Organismus zu unterstützen. 
  4. Bestimmung – dass wir Menschen dabei helfen, das Leben gemäß des Königreichs dort zu leben, wo sie individuell sind sowie als lokale Gemeinde und darüber hinaus. 
  5. Position – ein Ort, wo wir nach Gottes Willen ein Heim, eine Basis bauen können, die als Wohnstätte der Gegenwart Gottes Einfluss auf ihre lokale Umgebung nehmen kann.

Wir beendeten das Meeting mit einer Zeit, wo jeder Fragen stellen konnte und es war großartig, die Begeisterung und das Interesse der Gemeinde zu spüren, auf den Heiligen Geist zu hören und gemeinsam vorwärts zu gehen.

Basierend auf Joh. 1, 1-13, sprach Richard am Sonntag über das “innewohnende Wort”. Wir betrachteten, wie wir auf Jesus und sein Wort reagieren müssen, damit geistliche Auffassung in unserem Leben stattfindet. Anhand der Analogie, dass unser Leben unser Heim ist, forderte Richard uns heraus, unsere Reaktion auf Christus und seinem Wort, das an unsere Tür klopft, zu überprüfen. (Off. 3,20)
  • Lunzen wir durch den Spion unserer Tür, um aus der Distanz, hinter der geschlossenen Tür heraus, zu beobachten?
  • Bitten wir ihn oder sein Wort als Gast für eine temporäre Zeit herein und ziehen dafür unserer temporäres Bestes für einen temporären Gast an?
  • Laden wir Jesus und sein Wort in unser Heim ein, damit er mit uns leben kann und in jeden Raum unseres Lebens zu jeder Zeit Zugang hat?
"Lasst das Wort Christi in euch reichlich Wohnung nehmen." Kol 3,16

Jesus, das lebendige Wort möchte Einzug nehmen in unser Leben!

Nächste Meetings und Events

Weihnachten mit KLF: 16:00 in der L60 am 24.12. Kein Meeting am 25.12.
5-7.05.2017: KLF's 10. Geburtstagsfeier 

Tuesday, 15 November 2016

Vier Säulen der Gemeinde

 
Ehre sei Gott!
 
Während Gott dabei ist unser Denken gemäß der Wahrheit und Offenbarung darüber wer wir als Einzelne und als Gemeinde in Christus sind erneuert, wachsen wir in unserem Verständnis davon, was es bedeutet das Königreichs-Leben auszuleben.
Als Teil der Serie „wie wir das Leben des Königreichs leben können“ sprach Richard am Sonntag zu uns darüber, wie Gott die Gemeinde sieht und zeigte uns aus 1. Korinther 12, 12-28 4 Säulen der Gemeinde. Als Gläubige sind wir mit Gott und mit einander verbunden um eine Gruppe zu sein, die sowohl geistlich, als auch beziehungsmäßig, praktisch und zielgerichtet, miteinander verbunden ist.
 
Geistlich: ein Volk, das mit Gott und miteinander verbunden ist und durch den Heiligen Geist geleitet wird.
Beziehungsorientiert: ein Volk, wo wir zueinander gehören und berufen sind, in Beziehung miteinander zu leben.
Praktisch: ein Volk, das von Gott zusammengestellt ist, um gemäß der Gaben und Ordnungen, die Gott gegeben hat, zusammenzuarbeiten.
Zielgerichtet: ein Volk, das ein bedeutungsvoller Teil der Erfüllung von Gottes Vision und Plan für die Gemeinde ist.
 
Damit die Gemeinde wachsen und effektiv sein kann, müssen alle 4 Säulen ihren Platz ausfüllen. Wir preisen Gott für die Offenbarung, die Er uns gibt und dafür, dass Er uns mit dem Blut von Jesus erkauft hat- Ein Volk aus allen Stämmen und Sprachen zum Lobpreis Seiner Herrlichkeit. (Offenbarung 5,9-10; 1.Petrus 2, 9-10)
 
Kommende Veranstaltungen und Treffen:
 
Dienstags von 19:00- 21:00h Bibelstudium – eine Reise durch den Römerbrief in der Leipziger Straße 60 (L60)
Freitags von 07:00-08:00h Männer-Gebetsfrühstück in der Leipziger Straße 60 (L60)
03.12.: Willkommens-Cafe´von 15:00- 17:00h in der Leipziger Straße 60 (L60)
05.-07.05.2017: Feier zum 10-jährigen KLF- Jubiläum

Friday, 11 November 2016

Zusammengefügt

Image, human gear design by feelart, used with permission from freedigitalphotos.net
 
Ehre sei Gott!
 
Während wir uns weiter damit beschäftigen was es bedeutet das Leben des Königreiches zu führen, zeigt uns der Herr, dass wir geistliche Offenbarung darüber brauchen, wer Er ist, wer wir als Einzelne sind und wer wir als Leib Jesu sind.
 
Vorletzten Sonntag brachte David eine Botschaft mit dem Titel „Fitness“, in der er uns gezeigt hat, wie Gott die Gemeinde sieht, und was Sein Verlangen in Bezug auf uns ist. Indem er die Gemeinde mit einem Fahrrad verglich, demonstrierte David uns, wie Gott uns dazu beruft, „zusammengefügt“ zu werden (Eph.4,16); welche Absicht Gott damit verfolgt uns zusammenzufügen und wie Gott uns beruft, das Königreichs-Leben zu führen als solche, die zusammengefügt wurden (Epheser 4,2-6).
 
Letzten Sonntag sprach Richard zu uns darüber, wie Gott jeden Gläubigen in Sein Ebenbild verwandeln will, indem unser Sinn erneuert wird entsprechend unserer Offenbarung davon, wer Er ist, wer wir als Einzelne und als die Gemeinde sind (Römer 12,2: 2.Kor.3,18; Matt. 16,13-19).
In seiner Botschaft mit dem Titel „Offenbarung, die transformiert“ zeigte Richard uns, dass Gott möchte, dass wir in Seinem Besten leben (Seinem guten, wohlgefälligen und vollkommenen Willen), dass Transformation aber nur geschehen wird, wenn wir als Seine Kinder und als Gemeinde gemäß unserer neuen Identität in Christus leben. Richard betonte, dass wir in unserer Erkenntnis darüber wer wir als Leib Jesu sind wachsen müssen, indem wir geistliches Verständnis und Offenbarung darüber suchen, wie Gott die Gemeinde sieht und was Christus für Seinen Leib vollbracht hat (Eph.1,17-23; 1.Petr.2,9+10).
 
Kommende Veranstaltungen und Treffen:
 
Dienstags von 19:00- 21:00h Bibelstudium – eine Reise durch den Römerbrief in der Leipziger Straße 60 (L60)
Freitags von 07:00-08:00h Männer-Gebetsfrühstück in der Leipziger Straße 60 (L60)
03.12.: Willkommens-Cafe´von 15:00- 17:00h in der Leipziger Straße 60 (L60)
05.-07.05.2017: Feier zum 10-jährigen KLF- Jubiläum