Wednesday, 19 February 2020

Fundamente


Ehre sei Gott!



Gottes Wort für uns ist in diesem Jahr ist VERSÖHNUNG. Wir freuen uns über diese Reise, auf der wir uns bemühen, mit Gott und untereinander versöhnt zu werden und denen, die den Herrn nicht kennen, dabei zu helfen, mit IHM versöhnt zu werden. Nachdem wir den klaren Auftrag und die klare Vision erhalten haben, ein Haus des Friedens zu bauen, lernen wir, voller Eifer, mit voller Absicht und ganz praktisch Friedensstifter zu sein, die in Frieden mit Gott und miteinander leben und den Verlorenen dabei helfen, Frieden in IHM zu finden.



Vor zwei Wochen hatten wir die Ehre und das Vergnügen, Elizabeth Nehring zur Co-Leiterin in KLF zu ordinieren. Abgesehen davon, dass sie eine Tochter des Hauses ist, die das Herz und die DNA der KLF trägt, zeigt Elisabeth Nehring die Qualitäten wahrer Leiterschaft, zu denen Inspiration (Gal 2,9), Erleuchtung (2 Kor 4,6), Integrität (1 Kor 11,1), Einfluss (1 Kor 1,26,27) und Initiative (2 Kor 8,17) gehören. Da unsere Leiter danach streben, den fünffachen Dienst eines Apostels, Propheten, Evangelisten, Pastors und Lehrers in ihrem Team zu haben, schätzen sie die Gnade, die auf Elizabeths Leben lastet, und die die anderen bereits vorhandenen Gaben ergänzt (Eph 4,11). Es war ein ganz besonderer und bedeutender Moment, als unsere Leiter für Elizabeth beteten und sie salbten, um sie in ihrer neuen Rolle und Verantwortung als Leiterin in KLF zu etablieren.



Natalie sprach dann in ihrer Botschaft über das Thema "Versöhne dich mit dir selbst - und lächle!" In ihrer kraftvollen und kreativen Predigt zeigte uns Natalie, dass wir, wenn wir nicht lernen, uns selbst zu lieben, zu akzeptieren und uns zu vergeben, Probleme damit haben werden, andere zu lieben, zu akzeptieren und ihnen zu vergeben. Wir haben gesehen, wie den Nächsten zu lieben wie uns selbst davon abhängt, mit sich selbst versöhnt zu sein, und die Wahrheit von Gottes Liebe, Annahme und Vergebung zu glauben und zu empfangen (siehe Röm 5,8; 8,28; Eph 2,10; Jes 49,15,16; Ps 139,13,14). Am Beispiel von König David zeigte Natalie uns, wie David Gottes Liebe, Annahme und Vergebung empfing, nachdem er Ehebruch und Mord begangen hatte. So wie der König "vom Boden aufstand" und danach "sich wusch, sich salbte, sich umkleidete und in das Haus des Herrn ging und betete" (siehe 2. Sam 12,20), so kann der Gläubige Gottes Liebe, Annahme und Vergebung empfangen und aufstehen, gereinigt, gesalbt und mit der Gerechtigkeit Christi bekleidet werden und wieder mit Gott in Verbindung gebracht werden. Halleluja! Als Antwort auf die Botschaft von Natalie hatten die Anwesenden die Gelegenheit, sich mit dem Herrn zu versöhnen und Gebet zur Freisetzung der Versöhnung mit sich selbst zu empfangen.



Nach einer weiteren kraftvollen Gebetszeit in unserem Vorgebet vor dem Gottesdienst und im Lobpreis und in der Anbetung, am Sonntag, hielt Richard eine Predigt mit dem Titel "Eifer für Gottes Haus”. Als eine Art Einführung in unser 6-wöchiges Studium von Danny Silks Buch mit dem Titel "Lass deine Liebe an!" sprach Richard mit uns darüber, warum wir das Buch gemeinsam durchgehen und was wir uns davon erhoffen, wenn wir uns in Kleingruppen zusammenfinden, um uns über die in dem Buch vorgestellten Prinzipien auszutauschen und darüber zu sprechen. Indem er die Analogie der Feuerwehrmänner benutzte, die nicht nur auf Feuer reagieren, sondern sich auch auf die Realität des Feuers vorbereiten, indem sie mit den notwendigen Werkzeugen und Ausrüstungen arbeiten und Grenzen um gefährdete Gebiete herum schaffen, zeigte uns Richard, dass die Gemeinde die Tatsache nicht ignorieren kann, dass es Konflikte in Beziehungen geben wird, und dass wir ausgerüstet und vorbereitet sein müssen, um zu wissen, wie man mit Konflikten in Beziehungen umgeht, und zu lernen, wie man starke Verbindungen aufbaut, die Kommunikation verbessert und gesunde Grenzen setzt. Als wir uns den Bericht über die Reinigung des Tempels durch Jesus in Johannes 2,13-17 ansahen, stellten wir fest, dass Jesus den Konflikt nicht vermied, sondern bereit war, "Feuer zu legen", um "Wildfeuer" zu verhindern. Richard zeigte uns, dass wir, so wie Jesus mit denen umging, die das Haus seines Vaters in eine Räuberhöhle verwandelt hatten (Mk 11,17), auch die Weltlichkeit in der Gemeinde loswerden müssen - die Gefahr, zu einer Ansammlung von voneinander getrennten Konsumenten zu werden, anstatt eine Gemeinschaft von verbundenen Dienern zu sein! Jesu Ziel ist es, "ein Haus des Gebets für alle Nationen" zu bauen - Menschen mit Gott und Menschen miteinander zu verbinden.



Wir preisen Gott, dass er in KLF Fundamente baut und errichtet, damit wir zu dem Haus des Friedens heranwachsen können, das er sich wünscht! Halleluja!


Kommende Veranstaltungen

24.02 - 05.04: 6 Wochen Kurs, "Lass deine Liebe an!"
29.02: Mal- und Lobpreis-Workshop
25.04: Seminar mit Alexander Blair
07.06: Taufgottesdienst um 11:00
21.07: Gemeinsames Sommerfest mit CZF und Quelle des Lebens

Wednesday, 5 February 2020

Ein Haus des Friedens


Ehre sei Gott!

Sonntag war der letzte Tag unserer 180 Tage des Gebets für eine 180°-Kehrtwende und gleichzeitig der letzte Tag unseres 21-tägigen Fastens. Es war eine bedeutende Reise für uns, und viele haben bezeugt, dass sie in den letzten 3 Wochen und Monaten Veränderungen in ihrem Leben erlebt haben! Abgesehen von der Freude, am Sonntag ein volles Haus zu haben, gab es ein wunderbares Empfinden von Gottes Liebe, als wir gemeinsam anbeteten und Abendmahl gefeiert hatten. Richard sprach dann über "Gottes Vision für KLF" und machte folgendes deutlich:
  • Ohne eine prophetische Vision werden die Menschen ungebunden und "verwahrlosen". Sprüche 29,18
  • Wenn wir kein Ziel haben, können wir unseren Fortschritt nicht messen. Phil 3,12-14
  • Gottes Vision für die Gemeinde ist es, das neue Jerusalem zu errichten, die Stadt des Friedens, die Braut Christi, die aus Juden und Heiden besteht und zur Wohnstätte Gottes bei den Menschen werden soll. Offb 21&;22; Hebr 12,22-24; Eph 2,14-22
  • Gott will, dass wir ein Haus des Friedens bauen, ein Volk, das in Gottes Schalom lebt und denen, die ihn nicht kennen, dabei hilft, sich mit ihm zu versöhnen.
  • Gottes Schalom ist die Manifestation der Fülle in Christus. Joh 10,10
  • Die Herrlichkeit Gottes ist mit seinem Schalom verbunden, Hag 2,9
  • Wir sind aufgerufen, ein Zeichen und ein Symbol des neuen Jerusalem zu sein - ein irdischer Vorgeschmack auf den Himmel. 2 Kor 5,17-21; Joh 17,16
  • So wie Gott zielgerichtet, in die Tat umsetzend und passioniert ist, so ruft er uns auf, dass wir ebenso zielgerichtet, in die Tat umsetzend und passioniert auf das Ziel hinarbeiten, ein Haus des Friedens zu bauen. Johannes 3,16; Jes 9,7; 2 Kor 11,2; Joh 2,17; Kol 1,19,20; 1 Joh 3,16-18

Anhand der Illustration eines Reißverschlusses (in Englisch, zip) zeigte uns Richard, dass wir wie Reißverschlüsse sein sollen, die zielgerichtet, in die Tat umsetzend und passioniert (z.i.p.) versuchen, uns mit Gott und  miteinander zu versöhnen und zudem den Verlorenen dabei zu helfen, sich mit Gott zu versöhnen. Richard ermutigte die Gemeinde, sich vor Gott zu verpflichten, "ZIP"s zu werden, damit wir gemeinsam ein Haus des Friedens bauen können.

Im Zuge dessen, dass wir Gottes Wort - Versöhnung - für das Jahr 2020 ergreifen, wollen wir Danny Silks hervorragendes Buch über den Aufbau gesunder Beziehungen mit dem Titel "Lass deine Liebe an" durcharbeiten. Es ist geplant, dass wir uns ab Ende Februar über einen Zeitraum von sechs Wochen in kleinen Gruppen treffen und das Buch als Gemeinde gemeinsam durchgehen.

Wir preisen Gott für das, was er uns zeigt, und für das, was er unter uns tut, dadurch, dass wir uns verpflichten, zielgerichtet, in die Tat umsetzend und passioniert ein Haus des Friedens gemeinsam zu bauen! Halleluja!

Kommende Veranstaltungen

24.02 - 05.04: 6 Wochen Kurs, "Lass deine Liebe an!"
29.02: Mal- und Lobpreis-Workshop
25.04: Seminar mit Alexander Blair
07.06: Taufgottesdienst um 11:00
21.07: Gemeinsames Sommerfest mit CZF und Quelle des Lebens

Thursday, 30 January 2020

Reise der Versöhnung



Ehre sei Gott!

Während wir in die letzte Woche unseres 21-tägigen Fastens und unserer 180-tägigen Gebete für eine 180°-Umkehrung eintreten, sehen wir, wie Gott wunderbare Dinge unter uns tut. Beziehungen werden gestärkt, Glaube, Hoffnung und Liebe werden erneuert, und eine allgemeine Begeisterung und Erwartung steigt in unseren Herzen auf. Gott führt uns tiefer in die Anbetung und in sein Wort hinein und gibt uns eine klarere Vision von dem, was für uns als sein Volk auf seinem Herzen liegt.
Das Wort, das Gott uns für dieses Jahr gegeben hat, lautet Versöhnen! Deshalb sehen wir durch die Botschaften sonntags und die täglichen Andachten, die Richard an die Gemeinde sendet, wie Gott uns zeigt, was dieses Wort von ihm für uns bedeutet und wie er möchte, dass wir es in die Tat umsetzen. 

Vor zwei Sonntagen hielt Alexander eine Botschaft mit dem Titel "Erlaubt nicht, dass Unversöhnlichkeit euer Schicksal blockiert!" Mit Blick auf das Leben Jakobs zeigte uns Alexander wichtige Lektionen über Versöhnung, die Jakob lernen musste, bevor er in Gottes Verheißung für sein Leben eintreten konnte. Wir stellten fest, dass Jakob mit Laban, mit Gott und mit seinem Bruder Esau versöhnt werden musste, bevor er Gottes Bestimmung für sein Leben ergreifen konnte. Während wir Jakobs Leben studierten, lernten wir die folgenden Prinzipien: dass, auch wenn wir ein Wort von Gott erhalten haben, unsere Beziehungen für Gott wichtig sind; dass in Konfliktsituationen gegenseitiger Respekt wichtig ist; dass es eine einvernehmliche Vereinbarung darüber geben muss, wie es weitergeht; dass es wichtig ist, die Dinge aus der Perspektive des anderen zu sehen; dass man Tatsachen nicht ignorieren sollte; und dass wir auf Gottes Weisheit und nicht auf unsere eigene vertrauen müssen.

Unser Gottesdienst am Sonntag war bedeutsam! Schon während unseres Vorgebetes spürten wir, dass Gott uns und die Versammlung in die Hand nimmt. So haben wir während des Gottesdienstes viel Raum für Gott gemacht uns zu führen, und das hat er auch wirklich getan. Der Herr berührte bereits die Herzen, als er uns in Vorbereitung auf das Wort, das er für uns vorbereitet hatte, immer näher zu sich hinzog. Dann hielt Frances eine Botschaft mit dem Titel "Das Herz der Versöhnung", in der sie uns das Herz des Vaters der Versöhnung zeigte und wie er möchte, dass sein Volk das gleiche Herz füreinander hat. Um ein Herz der Versöhnung zu haben, berichtete Frances ihre eigene Erfahrung und zeigte sehr kraftvolle und praktische Schritte auf, die uns auf dem Weg der Versöhnung helfen sollen. Mit Blick auf das Beispiel, wie der Vater uns mit sich selbst versöhnt, erklärte Frances, dass jeder von uns Verantwortung für sein eigenes Verhalten übernehmen muss (Kol 3,13; Mt 5,23&24; Lk 15,11-32); dass wir die Initiative ergreifen müssen (Röm 5:8); dass wir gütig und mitfühlend sein müssen (Eph 4,32; Röm 2,4); dass wir die „Extrameile“ gehen müssen (Mt 5,38-42); dass wir nicht Buch führen sollen über das Unrecht; und dass wir Segen freisetzen sollen (1.Kor 13,5; Ps 103,12; Lk 15). Als Reaktion darauf wurden wir eingeladen, zu entscheiden, ob wir uns auf diese Reise der Versöhnung begeben wollten, und wir hatten eine sehr kraftvolle und persönliche Gebetszeit, in der der Vater uns diente.

Bevorstehende Veranstaltungen

13.01 - 02.02: 21 Tage Gebet und Fasten
29.01: KLF-Gebetstreffen um 19:30 Uhr in Alt-Hausen 34
29.02: Mal- und Lobpreis-Workshop
25.04: Seminar mit Alexander Blair
07.06: Taufgottesdienst um 11:00
21.06: Gemeinsames Sommerfest mit CZF und Quelle des Lebens

Tuesday, 14 January 2020

Versöhnen!


Ehre sei Gott!

Wir preisen Gott für seine Treue im Jahr 2019 und wir sind gespannt darauf, was der Herr bereits unter uns wirkt und uns für 2020 zeigt! Das Wort, das der Herr unseren KLF-Leitern für 2020 gegeben hat, ist das Wort VERSÖHNEN! Wir glauben, dass der Herr uns dazu beruft, uns mit Ihm und untereinander zu versöhnen, und dass wir den Verlorenen helfen können, dass sie mit Gott versöhnt werden. Dies steht sehr in Einklang mit unserer grundsätzlichen Vision, uns durch ein Leben gemäß des Königreichs Gottes nach oben, nach innen und nach außen auszustrecken. Um Gottes Herz und seine Versöhnungsabsichten in Christus zu verstehen, ermutigte uns Richard dazu, den Psalm 122 zu lesen und den Herrn um Offenbarung von dessen Bedeutung als prophetische Beschreibung des neuen Jerusalems (siehe Offb 21), dessen Bedeutung für uns heute und für den Platz, wo Gott uns hingestellt hat und dessen Bedeutung für die Menschen zur Zeit seiner Entstehung zu bitten. Als Teil unserer 180 Tage des Gebetes für eine 180°-Umkehr und unserer 21 Tage des Betens und Fastens sendet Richard eine tägliche Andacht per E-Mail, um uns dazu zu ermutigen zu beten und durch Gottes Wahrheit verwandelt zu werden. Du kannst diese tägliche Andacht formlos bei  pastor@kingdomlife-frankfurt.com bestellen.

In Vorbereitung auf unsere 21 Tage des Betens und Fastens vom 13. Januar bis zum 2. Februar hat Richard am Sonntag über das Thema "In Gott zufrieden sein" gepredigt. Richard zeigte uns die weltliche Sichtweise und Lüge auf, die besagt, dass nur das „Neue“ befriedigt, und zeigte uns, wie wir unsere Begeisterung und unseren Enthusiasmus in unserer Beziehung zu Gott, der Gemeinde und anderen Menschen verlieren können, wenn wir aufhören, das zu schätzen, was wir haben; wenn wir uns vorstellen, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist; wenn wir aufhören, die Dinge zu tun, die wir anfangs getan haben; wenn wir uns abkoppeln und auf andere Dinge schauen, um Zufriedenheit zu erlangen. Um zu vermeiden, dass wir Dinge als selbstverständlich nehmen und unzufrieden werden, ermutigte uns Richard, Dankbarkeit zu sein (Kol 3,15-17); die eine Sache als Hauptsache zu behalten (Ps 27,4; Matt 13,44-46; Phil 3,13,14); die Dinge zu tun, die wir anfangs getan haben (Offb 2,4,5); in der Nacht in Jerusalem zu bleiben (Neh 4,16,17; 2 Petr 1,19) und uns nicht mit weltlichen Dingen zu füllen, sondern bei Gott zufrieden zu sein (Ps 63,4,5). Richard ermutigte uns zum Fasten, um unsere Zuneigungen zu überprüfen und unsere Hingabe an Gott zu erneuern, weil Gott sich nach uns sehnt (SS 2,14); wir ihm kostbar sind (Ps 139,17,18); er uns seine Liebe offenbaren will (Joh 17,26); er treu ist, auch wenn wir es nicht sind (2 Tim 2,13) und nichts  uns von seiner Liebe trennen kann (Röm 8,37-39). Wir freuen uns über unsere gemeinsame Zeit des Fastens und erwarten, dass die Zeit mit Gott in diesen 21 Tagen signifikant und wirkungsvoll sein wird.

Zu Beginn des Jahres sprach Alexander darüber "In der Gunst zu stehen". Mit Blick auf Esther 5,1&2 zeigte uns Alex, dass es wichtig ist, dass wir Gottes Zeitplan verstehen. Als wir über die Bedeutung des "dritten Tages" nachdachten, stellten wir fest, dass es Gottes Zeitplan ist für Gunst, Fruchtbarkeit (1. Mose 1,9-13), Klarheit, Erfüllung von Träumen (1. Mose 41), Auferstehung, Wiederherstellung und Heilung (Lk 24,46). Alex zeigte uns, dass wir, so wie Esther in ihrer königlichen Kleidung richtig gekleidet war, erkennen müssen, dass in Christus bekleidet zu sein bedeutet, in seiner Gerechtigkeit und Autorität zu wandeln und mit Kleidern des Lobpreises bekleidet zu sein (Jes 61,10; Ps 67,5-7). Esther richtete sich bewusst aus, um die Gunst des Königs zu erhalten. In ähnlicher Weise sind wir aufgerufen, uns für die Gunst zu positionieren, indem wir die Aufmerksamkeit des Herrn suchen und den Himmel auf Erden freisetzen.

Am Ende des Jahres 2019 hatten wir viel Spaß, als Richard ein spontanes Mitmach-Theaterstück organisierte, das wir im Gottesdienst aufführten. Wir gingen durch 2 Könige 7,1-20 und spielten die Geschichte nach, indem die Freiwilligen die verschiedenen Charaktere spielten, die in dem Bericht erwähnt wurden. Abgesehen davon, dass wir es genossen, versteckte Talente in unserer Mitte zu entdecken, waren wir begeistert von der Botschaft, die Gott uns für das Jahr 2020 über die "Plünderung des feindlichen Lagers" gab! Richard ermutigte uns, in dem vollendeten Werk Christi zu stehen und das zurückzuholen, was der Feind gestohlen hat, indem wir die Werke tun, die Jesus tat, der kam, um das Werk des Teufels zu zerstören (1. Joh. 3,8)! Halleluja!

Über 40 Menschen versammelten sich zu unserem Heiligabend-Gottesdienst in unseren neuen Räumlichkeiten in Frankfurt-Hausen zur Gemeinschaft, zur Anbetung und zur Besinnung auf die Bedeutung der Gaben, die die drei Weisen Jesus gebracht haben (Mt 2). In seiner Predigt sprach Richard darüber, dass die größte Ehre, die wir jemandem geben können, darin besteht, dass wir versuchen, ein Abbild der Person zu sein, die wir anbeten. Als Richard herausstellte, wie die drei Gaben, Gold, Myrrhe und Weihrauch, die Identität Christi als König, Priester und Opfer widerspiegelten, ermutigte er uns damit, zu sehen, wie wir den Herrn ehren, indem wir wie er Könige, Priester und heilige Opfer sind (Röm 12,1; 1. Petrus 2,9.10).

In seiner Botschaft am Sonntag vor Weihnachten sprach Richard zu uns über Jesus als "Das Licht des Lebens." Im Blick auf Johannes 1,1-18 sahen wir, dass, so wie Jesus vom Vater zu den Seinen kam, voller Gnade und Wahrheit um den Vater zu offenbaren und Leben zu spenden, so wie er seine Wohnung unter uns nahm, so sind auch die Kinder Gottes berufen, ihm ähnlich zu sein. Richard hat uns gezeigt, dass wir, wenn wir in Christus und in inniger Verbindung mit dem Vater bleiben, Ihn erkennen und das volle Leben weitergeben können, wo immer wir sind. Richard forderte uns heraus, nicht eine Subkultur wie ein Lampenladen zu sein, sondern lebensspendendes Licht in der Welt zu sein, indem wir die Werke Christi tun, die die Menschen dazu bringen, unseren Vater im Himmel zu loben (Matt 5:14-16).

Bevorstehende Ereignisse

13.01-02.02: 21 Tage Gebet und Fasten
14.01 um 19:30 Uhr: Gemeinsamer Lobpreisabend mit JMEM, Frankfurter Betet und KLF in der Salzschlirferstr.15.
15.01 um 19:30 Uhr: Gemeinsamer Gebetsabend mit CZF, Quelle des Lebens und KLF in der Salzschlirferstr.15.

Friday, 20 December 2019

Das größte Geschenk!


Ehre sei Gott!

Während wir unsere 180 Tage des Gebetes für eine 180°-Kehrtwende fortsetzen, erinnert uns Gott und vertieft unser Verständnis der Wahrheit darüber, wer Er ist, wer wir in Christus sind und was Seine Ziele für unser Leben als Gläubige und als Gemeinde sind. Um uns beim Gebet während dieser 180 Tage zu helfen, schickt Richard eine inspirierende, tägliche Andacht herum, die du auch abonnieren kannst, indem du pastor@kingdomlife-frankfurt.com kontaktierst.

Vor ein paar Wochen sprach Alexander in seiner Predigt mit dem Titel "Was ist authentische Anbetung" über das Wesen der wahren Anbetung. Mit Blick auf Johannes 4,19-24 zeigte uns Alexander, dass die Anbetung nicht davon bestimmt wird, wer wir sind, wo wir grade stehen und wie es uns geht. Stattdessen ist wahre Anbetung unsere Antwort auf die Offenbarung Gottes, und wir strecken uns danach aus, in unserer Anbetung, unserem Wandel und unserem Zeugnis authentisch zu sein.


Vor zwei Wochen sprach Richard zu uns darüber, was er glaubt, wo hinein Gott die Gemeinde im Jahr 2020 führen wird. In seiner kurzen Einführung mit dem Titel "Psalm 122" haben wir über Psalm 122 nachgedacht.  Richard zeigte uns, wie wir die Bedeutsamkeit des Psalms verstehen können: Er ist relevant für die Vergangenheit (für diejenigen, über die er geschrieben wurde), relevant für die Gegenwart (für uns bezieht er sich auf unser heutiges Leben) und relevant für die Zukunft (die prophetische Botschaft des Psalms und wie sie sich auf Gottes Absichten im kommenden Zeitalter bezieht).Es ist bereits erkennbar, dass der Herr unsere Stadt auf Seinem Herzen hat und dass das Studium von Psalm 122 uns helfen wird, Seine Strategie für das Volk Gottes zum Erreichen der Stadt zu verstehen und Teil von Gottes transformierenden Absichten und Werken zu sein.


Am Sonntag hatten wir eine wunderbare Weihnachtsfeier! Das Haus war voll und und gab viel Begeisterung als alle halfen, den Familiengottesdienst und die Feier vorzubereiten. Unsere Leute brachten Geschenke und Essen für alle und jeder hatte mehr als genug. Zusammen mit Heidi, Andreas und Tobias lud Natalie die Kinder nach vorne ein, um die Wahrheit über das größte Geschenk, das wir je erhalten können, zu verkündigen. Nachdem wir über Christus unser Licht, unseren Tröster und unseren Erlöser nachgedacht hatten, verließ das Team mit den Kindern den Gottesdienst, um eine kurze Weihnachtspräsentation und einen Tanz für das Ende des Gottesdienstes vorzubereiten.


Nach einer weiteren kraftvollen Zeit der Anbetung hielt Richard eine Botschaft mit dem Titel "Das größte Geschenk", in der er uns zeigte, dass diejenigen, die ihr Leben Jesus geben, mehr erhalten, als sie sich vorstellen oder verlangen können! Richard erzählte, wie der Gläubige in der himmlischen Welt mit jedem geistlichen Segen in Christus gesegnet ist, und dass Jesus unsere Vergangenheit löst (Röm 3,22-25), unsere Gegenwart regelt (Mt 1,23; Hebr 13,5; 1 Kor 13,12) und unsere Zukunft sichert (Johannes 3,16; Kol 1,27). Jesus löst unsere Vergangenheit, weil Er uns nicht nur vergibt und unsere Sünden fortwäscht, sondern die eigentliche Ursache der Sünde, die Kraft der Sünde, entwurzelt! Jesus löst unsere Gegenwart, denn obwohl wir in dieser Welt sind, ist Er mit uns und kennt uns voll und ganz. Jesus sichert unsere Zukunft, weil Er in uns als unsere Hoffnung auf Herrlichkeit wohnt und uns die Gewissheit des ewigen Lebens gibt! Als Antwort darauf wurde die Gemeinde ermutigt, gemeinsam mit denen zu beten, die das größte Geschenk empfangen wollten. Gottes Gegenwart war wunderbar, und die Menschen bezeugten danach, dass ihnen gedient wurde, da Gott uns mit Seiner Gegenwart und Wahrheit tief berührt hat. Die Kinder kamen dann, zusammen mit Maria und Josef, in Kostümen auf die Bühne und führten einen sehr lebendigen Tanz und Gesang auf, wobei die ganze Gemeindefamilie jubelte und mitmachte. Es hat sehr viel Spaß gemacht und war ein ausdrucksstarkess Finale eines wunderbaren Gottesdienstes. Danach trafen wir uns alle im Bistro zu einem internationalen Buffet, begleitet von lustigen Aktivitäten wie Weihnachtsfotostand, Weihnachtskaraoke, tollen Gesprächen und Gemeinschaft. Ein riesiges Dankeschön an alle, die organisiert, mitgeholfen und dazu beigetragen haben, dass die KLF-Weihnachtsfeier 2019  ein weiterer denkwürdiger Tag wurde! Halleluja!


Kommende Veranstaltungen

24.12.2019: Heiligabend-Gottesdienst um 16:00 Uhr in Alt-Hausen 34

13.01 - 02.02.2020: Gemeinde Gebet und Fasten
14.01.2020: Gemeinsamer Lobpreisabend um 19:30 Uhr in der Salzschlirferstr.15 mit JMEM, Frankfurt Betet und KLF im Rahmen der Frankfurter Allianzgebetswoche.
15.01.2020: Gemeinsames Lobpreis- und Gebetstreffen mit CZF, Quelle des Lebens und KLF um 19:30 Uhr in der Salzschlirferstr.15.

Wednesday, 27 November 2019

Ein Zeichen und ein Wunder




Ehre sei Gott!

Während wir auf diesem spannenden Weg der Transformation weitergehen, ruft uns Gott auf, durchzugehen, hineinzuschlüpfen und hineinzutreten: durch Entmutigung durchzugehen, in unsere eigenen Schuhe hineinzuschlüpfen und in unsere hohe Berufung als Offenbarung des Ebenbildes Gottes hineinzutreten.

Geh´ durch! In seiner Botschaft mit dem Titel "Den Kurshalten, wenn man entmutigt ist" zeigte uns Alexander, wie Entmutigung entsteht und wie der Gläubige sie überwinden kann. Als wir Nehemia 4:1-3 betrachteten, sahen wir, wie der Feind versucht, das Volk Gottes zu entmutigen, wenn sie ihr Herz auf Transformation richten und in Gottes Absichten für ihr Leben hineintreten. Alexander teilte mit, wie Entmutigung durch Spott, Ermüdung, Frustration und Angst entsteht, aber dass Gläubige Entmutigung überwinden können, indem sie sich auf Gott statt auf Menschen fokussieren, Gott suchen, um gestärkt zu werden, Gottes Perspektive einnehmen und in Gottes unfehlbarer Liebe bleiben.

Schlüpf´ hinein! Vor ein paar Wochen hatten wir die Freude, Gayle Claxton von „Voice in the City“ bei uns zu haben. In ihrer Botschaft mit dem Titel "Es sind meine Schuhe - es ist mein Weg" teilte Gayle mit, wie Zeiten der Veränderung im eigenen Leben der Ort der größten Ablenkung und Stagnation sein können, wenn wir es nicht verstehen, die Herausforderungen, vor denen wir stehen, mit Gottes Perspektive zu bewältigen. Am Beispiel Johannes des Täufers zeigte uns Gayle, was es bedeutet, in den Augen Gottes groß zu sein. Sie zeigte uns, dass jeder von uns heraustreten, aufstehen und stark bleiben kann, wenn wir in unsere einzigartige von Gott gegebene Identität, Berufung und Salbung eintreten. Mit persönlichen und praktischen Beispielen zeigte uns Gayle, wie wir den Weg Gottes durch Zeiten der Veränderung finden können, so dass uns nichts daran hindert, den Ruf Gottes in unserem Leben zu erfüllen. Als Antwort auf Gayles Botschaft kamen viele zu einer kraftvollen Zeit des Gebets und Dienstes nach vorne.

Am Samstag hatten wir unsere erste Lobpreisnacht in unserem neuen Büro in Hausen, wo sich rund 25 Personen mit unserem Lobpreisteam zusammenschlossen, um Zeit in Gottes Gegenwart zu verbringen und Ihn anzubeten. Es war eine sehr kraftvolle und innige Zeit mit dem Herrn und wir freuen uns darauf, diese besonderen Zeiten mit Gott regelmäßiger zu haben.

Tritt hinein! Am Sonntag teilte Richard eine Botschaft mit dem Titel "Ein Zeichen und ein Symbol", in der er uns zeigte, wie Gott will, dass wir uns unserer hohen Berufung stellen, ein Zeichen und ein Symbol zu sein, das auf Gott hinweist und Ihn repräsentiert. Als wir Jesaja 8:18 und Hebr 2:11-13 betrachteten, sahen wir, wie die Gemeinde als Familie das Bild von Gott widerspiegeln soll und dass Er das Bild von Sich durch die Gemeinde erlöst und wiederherstellt. Richard zeigte uns, wie Satan versucht, das Bild von Gott als Schöpfer, Vater, Bräutigam und Familie zu verzerren, indem er das Verständnis des Menschen für seine Herkunft, sein Geschlecht, für Ehe und Familie verdreht! Der Fall und der Feind haben das Bild von Gott verschleiert, aber durch Christus wird die Offenbarung des Bildes Gottes erlöst und wiederhergestellt, so dass Sein Volk, die Gemeinde, die Familie Gottes, zu einem Zeichen und einem Symbol wird, das auf Gott hinweist und das wahre Bild von Ihm darstellt.

Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00 Uhr - Bibelstudium in Alt-Hausen 34
27.11. von 19:30 - 21:00 Uhr – Gemeinde- Gebetstreffen in Alt-Hausen 34
30.11 von 10:30 Uhr - Paint & Worship mit Karin im Alt-Hausen 34
15.12. um 15:00 Uhr - KLF Weihnachtsfeier (Familien-Gottesdienst und Potluck)
24.12 um 16:00 Uhr - Heiligabend Gottesdienst in Alt-Hausen 34

2020
13.01 - 02.02.2020 - Gebet und Fasten

Wednesday, 6 November 2019

Christi Leidenschaft für Seine Gemeinde!



Ehre sei Gott!

In diesem Jahr der Transformation sehen wir, wie Gott Umkehr in unser Leben, in die Gemeinde und in unsere Städte bringen will. Indem wir diesen kraftvollen Weg der Buße während unserer 180 Tage des Gebets um eine 180° Kehrtwende fortsetzen, sehen wir, wie Gott uns Seine Liebe in noch größerem Maße offenbart. Genauso wie der Apostel Paulus durch die Liebe Christi gedrängt war, sein eigenes Leben niederzulegen, um dem Herrn, Seinem Volk und Seinen Zielen zu dienen, so bewegt der Herr auch uns zur Umkehr und zum Handeln, während wir die Tiefe der Liebe Christi zu uns erfassen.


Wir freuen uns über diese Zeit, in der Gott uns zahlenmäßig wachsen lässt, mehr junge Menschen zu uns stoßen, die Gemeinde sich unter der Woche trifft und verschiedenste Treffen organisiert werden, damit die Menschen in ihrer Beziehung zu Gott und untereinander wachsen können.


Vor zwei Wochen brachte Tobias eine Botschaft mit dem Titel "Die beiden Opfer", in der er mit uns über den Unterschied zwischen Kains und Abels Opfer sprach. Tobias betrachtete den Bericht in 1. Mose 4,2-12 und zeigte uns, wie Abels Opfer ein Vorschatten auf Christus als das Opferlamm Gottes war, das Gott um der Menschheit Willen annehmen würde. Während Kains Opfer auf das Bemühen des Menschen hinweist, außerhalb von Jesus Gerechtigkeit zu erlangen, weist Abels Opfer auf die Gerechtigkeit hin,  die durch den Glauben an das Opfer Christi erlangt wird. So wie Gott Abel und sein Opfer mit Wohlgefallen angesehen hat (1. Mose 4,4), so schaut der Vater mit Wohlgefallen auf Seinen Sohn und dessen Opfer. Und obwohl wir lesen „Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch ihn erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht sei, indem Gott über seine Gaben Zeugnis ablegte, und durch ihn redet er noch, obwohl er gestorben ist.“, redet das Blut Jesu  „besser als das Blut Abels" (Hebr 11,4; 12,24)! Als Reaktion darauf lasen Geschwister aus Tobias Hauskreis Schriftstellen vor und feierten das Abendmahl, was sich zu einer sehr wertvollen Zeit der Anbetung entwickelte, die über den Abschluss des Gottesdienstes hinausging! Gott bewegt Sein Volk mit Seiner Liebe!


Vergangenen Sonntag, nach einer erneut kraftvollen Zeit der Anbetung und des Abendmahls, sprach Richard zu uns über "Christi Leidenschaft für seine Gemeinde". Als Richard die Sendschreiben an die sieben Gemeinden betrachtete, wie sie in den Kapiteln zwei und drei der  Offenbarung festgehalten sind, zeigte er uns, dass der Grund, warum Jesus will, dass Seine Gemeinde überwindet, darin besteht, dass Er voller Leidenschaft für Sein Volk ist. Das Reden Christi an die Gemeinden offenbart, dass Er ihre erste Liebe sein will (Offb. 2,3-5); Er will, dass Sein Volk in Ewigkeit bei Ihm ist (Offb. 2,10); Er will sich uns anvertrauen (Offb. 2,17); Er will uns Autorität anvertrauen (Offb. 2,26); Er will uns ehren (Offb. 3,4,5); Er will uns in Sich gründen (Offb. 3,11,12) und Er will alles mit uns teilen (Off. 3,20,21). Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Apostel Paulus betet, dass die Gemeinde die Kraft haben möge, zu erkennen, "wie weit und lang und hoch und tief die Liebe Christi ist, und dass sie diese Liebe erkennen sollen, die alle Erkenntnis übersteigt" (Eph 3,18.19). Seine Liebe sollte uns drängen, für Gott, Sein Volk und seine Rettungsabsichten zu leben! Hallelujah!


Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00 Uhr - Bibelstudium in Alt-Hausen 34
27.11. von 19:30 - 21:00 Uhr - Gemeindegebetstreffen