Wednesday, 27 November 2019

Ein Zeichen und ein Wunder




Ehre sei Gott!

Während wir auf diesem spannenden Weg der Transformation weitergehen, ruft uns Gott auf, durchzugehen, hineinzuschlüpfen und hineinzutreten: durch Entmutigung durchzugehen, in unsere eigenen Schuhe hineinzuschlüpfen und in unsere hohe Berufung als Offenbarung des Ebenbildes Gottes hineinzutreten.

Geh´ durch! In seiner Botschaft mit dem Titel "Den Kurshalten, wenn man entmutigt ist" zeigte uns Alexander, wie Entmutigung entsteht und wie der Gläubige sie überwinden kann. Als wir Nehemia 4:1-3 betrachteten, sahen wir, wie der Feind versucht, das Volk Gottes zu entmutigen, wenn sie ihr Herz auf Transformation richten und in Gottes Absichten für ihr Leben hineintreten. Alexander teilte mit, wie Entmutigung durch Spott, Ermüdung, Frustration und Angst entsteht, aber dass Gläubige Entmutigung überwinden können, indem sie sich auf Gott statt auf Menschen fokussieren, Gott suchen, um gestärkt zu werden, Gottes Perspektive einnehmen und in Gottes unfehlbarer Liebe bleiben.

Schlüpf´ hinein! Vor ein paar Wochen hatten wir die Freude, Gayle Claxton von „Voice in the City“ bei uns zu haben. In ihrer Botschaft mit dem Titel "Es sind meine Schuhe - es ist mein Weg" teilte Gayle mit, wie Zeiten der Veränderung im eigenen Leben der Ort der größten Ablenkung und Stagnation sein können, wenn wir es nicht verstehen, die Herausforderungen, vor denen wir stehen, mit Gottes Perspektive zu bewältigen. Am Beispiel Johannes des Täufers zeigte uns Gayle, was es bedeutet, in den Augen Gottes groß zu sein. Sie zeigte uns, dass jeder von uns heraustreten, aufstehen und stark bleiben kann, wenn wir in unsere einzigartige von Gott gegebene Identität, Berufung und Salbung eintreten. Mit persönlichen und praktischen Beispielen zeigte uns Gayle, wie wir den Weg Gottes durch Zeiten der Veränderung finden können, so dass uns nichts daran hindert, den Ruf Gottes in unserem Leben zu erfüllen. Als Antwort auf Gayles Botschaft kamen viele zu einer kraftvollen Zeit des Gebets und Dienstes nach vorne.

Am Samstag hatten wir unsere erste Lobpreisnacht in unserem neuen Büro in Hausen, wo sich rund 25 Personen mit unserem Lobpreisteam zusammenschlossen, um Zeit in Gottes Gegenwart zu verbringen und Ihn anzubeten. Es war eine sehr kraftvolle und innige Zeit mit dem Herrn und wir freuen uns darauf, diese besonderen Zeiten mit Gott regelmäßiger zu haben.

Tritt hinein! Am Sonntag teilte Richard eine Botschaft mit dem Titel "Ein Zeichen und ein Symbol", in der er uns zeigte, wie Gott will, dass wir uns unserer hohen Berufung stellen, ein Zeichen und ein Symbol zu sein, das auf Gott hinweist und Ihn repräsentiert. Als wir Jesaja 8:18 und Hebr 2:11-13 betrachteten, sahen wir, wie die Gemeinde als Familie das Bild von Gott widerspiegeln soll und dass Er das Bild von Sich durch die Gemeinde erlöst und wiederherstellt. Richard zeigte uns, wie Satan versucht, das Bild von Gott als Schöpfer, Vater, Bräutigam und Familie zu verzerren, indem er das Verständnis des Menschen für seine Herkunft, sein Geschlecht, für Ehe und Familie verdreht! Der Fall und der Feind haben das Bild von Gott verschleiert, aber durch Christus wird die Offenbarung des Bildes Gottes erlöst und wiederhergestellt, so dass Sein Volk, die Gemeinde, die Familie Gottes, zu einem Zeichen und einem Symbol wird, das auf Gott hinweist und das wahre Bild von Ihm darstellt.

Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00 Uhr - Bibelstudium in Alt-Hausen 34
27.11. von 19:30 - 21:00 Uhr – Gemeinde- Gebetstreffen in Alt-Hausen 34
30.11 von 10:30 Uhr - Paint & Worship mit Karin im Alt-Hausen 34
15.12. um 15:00 Uhr - KLF Weihnachtsfeier (Familien-Gottesdienst und Potluck)
24.12 um 16:00 Uhr - Heiligabend Gottesdienst in Alt-Hausen 34

2020
13.01 - 02.02.2020 - Gebet und Fasten

Wednesday, 6 November 2019

Christi Leidenschaft für Seine Gemeinde!



Ehre sei Gott!

In diesem Jahr der Transformation sehen wir, wie Gott Umkehr in unser Leben, in die Gemeinde und in unsere Städte bringen will. Indem wir diesen kraftvollen Weg der Buße während unserer 180 Tage des Gebets um eine 180° Kehrtwende fortsetzen, sehen wir, wie Gott uns Seine Liebe in noch größerem Maße offenbart. Genauso wie der Apostel Paulus durch die Liebe Christi gedrängt war, sein eigenes Leben niederzulegen, um dem Herrn, Seinem Volk und Seinen Zielen zu dienen, so bewegt der Herr auch uns zur Umkehr und zum Handeln, während wir die Tiefe der Liebe Christi zu uns erfassen.


Wir freuen uns über diese Zeit, in der Gott uns zahlenmäßig wachsen lässt, mehr junge Menschen zu uns stoßen, die Gemeinde sich unter der Woche trifft und verschiedenste Treffen organisiert werden, damit die Menschen in ihrer Beziehung zu Gott und untereinander wachsen können.


Vor zwei Wochen brachte Tobias eine Botschaft mit dem Titel "Die beiden Opfer", in der er mit uns über den Unterschied zwischen Kains und Abels Opfer sprach. Tobias betrachtete den Bericht in 1. Mose 4,2-12 und zeigte uns, wie Abels Opfer ein Vorschatten auf Christus als das Opferlamm Gottes war, das Gott um der Menschheit Willen annehmen würde. Während Kains Opfer auf das Bemühen des Menschen hinweist, außerhalb von Jesus Gerechtigkeit zu erlangen, weist Abels Opfer auf die Gerechtigkeit hin,  die durch den Glauben an das Opfer Christi erlangt wird. So wie Gott Abel und sein Opfer mit Wohlgefallen angesehen hat (1. Mose 4,4), so schaut der Vater mit Wohlgefallen auf Seinen Sohn und dessen Opfer. Und obwohl wir lesen „Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch ihn erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht sei, indem Gott über seine Gaben Zeugnis ablegte, und durch ihn redet er noch, obwohl er gestorben ist.“, redet das Blut Jesu  „besser als das Blut Abels" (Hebr 11,4; 12,24)! Als Reaktion darauf lasen Geschwister aus Tobias Hauskreis Schriftstellen vor und feierten das Abendmahl, was sich zu einer sehr wertvollen Zeit der Anbetung entwickelte, die über den Abschluss des Gottesdienstes hinausging! Gott bewegt Sein Volk mit Seiner Liebe!


Vergangenen Sonntag, nach einer erneut kraftvollen Zeit der Anbetung und des Abendmahls, sprach Richard zu uns über "Christi Leidenschaft für seine Gemeinde". Als Richard die Sendschreiben an die sieben Gemeinden betrachtete, wie sie in den Kapiteln zwei und drei der  Offenbarung festgehalten sind, zeigte er uns, dass der Grund, warum Jesus will, dass Seine Gemeinde überwindet, darin besteht, dass Er voller Leidenschaft für Sein Volk ist. Das Reden Christi an die Gemeinden offenbart, dass Er ihre erste Liebe sein will (Offb. 2,3-5); Er will, dass Sein Volk in Ewigkeit bei Ihm ist (Offb. 2,10); Er will sich uns anvertrauen (Offb. 2,17); Er will uns Autorität anvertrauen (Offb. 2,26); Er will uns ehren (Offb. 3,4,5); Er will uns in Sich gründen (Offb. 3,11,12) und Er will alles mit uns teilen (Off. 3,20,21). Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Apostel Paulus betet, dass die Gemeinde die Kraft haben möge, zu erkennen, "wie weit und lang und hoch und tief die Liebe Christi ist, und dass sie diese Liebe erkennen sollen, die alle Erkenntnis übersteigt" (Eph 3,18.19). Seine Liebe sollte uns drängen, für Gott, Sein Volk und seine Rettungsabsichten zu leben! Hallelujah!


Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00 Uhr - Bibelstudium in Alt-Hausen 34
27.11. von 19:30 - 21:00 Uhr - Gemeindegebetstreffen



Wednesday, 23 October 2019

Gott Begegnen


Ehre sei Gott!

Während dieser bedeutenden 180 Tage des Gebets für eine 180°-Kehrtwende zeigt uns Gott, wie Er die Transformation in unserem Leben, der Gemeinde und unseren Städten bewirkt. In den letzten 3 Wochen hat der Herr zu uns durch Richards tägliche Andacht und die Predigten am Sonntag über Seine Gegenwart, Heiligkeit und Anbetung gesprochen.

In seiner Botschaft mit dem Titel "durch Zerbruch zu Volllmacht“ sprach Alexander zu uns darüber, wie Gott Charaktertransformation bewirkt, wenn wir Ihm in Seiner Heiligkeit begegnen. Als wir den Bericht über die Begegnung Jakobs mit dem Herrn in 1. Mose 32,22-32 betrachteten, sahen wir, wie Gott Jakobs Sich-auf-sich- selbst -Verlassen zerbrechen musste, damit er lernen würde, sich auf Gott zu werfen. Als Folge davon erhielt Jakob einen neuen Namen, der ihn in Gottes Bestimmung für sein Leben führen würde. Ebenso ruft Gott die Gläubigen in ihre Bestimmung, wenn sie ihre neue Identität in Christus ergreifen und das Alte zurücklassen.

Vor zwei Wochen haben wir uns den Bericht darüber angesehen, wie die Bundeslade von den Philistern erobert wurde und wie sie nach Israel zurückgebracht wurde (siehe 1. Samuel 4:1 - 7:2 & 1 Chronik 13 - 15). In seiner Botschaft mit dem Titel "Gottes Gegenwart beherbergen” wies Richard auf die Heiligkeit der Gegenwart Gottes hin  und auf die Notwendigkeit zu lernen zu lernen, die Gegenwart Gottes zu ehren, die Gegenwart Gottes zu empfangen und die Gegenwart Gottes zu bewachen. So wie David ein Zelt für Gottes Gegenwart vorbereitet hatte, so ruft Gott die Gemeinde auf, bereit zu sein, Seine Gegenwart in der Furcht des Herrn zu empfangen, damit Er in wahrer Anbetung verherrlicht wird und damit Sein Volk in der Fülle seines Segens wandeln kann.

Am Sonntag hatten wir ein weiteres kraftvolles Treffen, als der Herr uns von der Anbetung zum Sieg Christi führte. Entsprechend diente der Herr vielen, die zum Gebet kamen, um Durchbruch in verschiedenen Bereichen ihres Lebens zu erhalten, mit Sieg. Richard hielt dann eine Botschaft, in der er fragte: "Bewunderst du?” Als wir uns den Bericht in Markus 6,1-6 anschauten, wie Jesus in seine Heimatstadt ging und wie die Menschen anfangs bewundernd staunten, dann aber aufhörten zu glauben, als sie Jesus als gewöhnlichen Menschen betrachteten. Richard zeigte uns, wie Christen ihre  Bewunderung für Christus und füreinander verlieren können! Wir stellten fest, dass die Menschen ihre Bewunderung für Christus verloren, als sie aufhörten, Jesus so zu sehen, wie Gott ihn sieht, als sie Ihn für gewöhnlich hielten, als sie ihn nicht mehr verehrten und als sie an Ihm Anstoß nahmen. Folglich bewegten sie sich vom Bewundern zum Unglauben! Um unser Staunen über Jesus und einander zu bewahren, ermutigte uns Richard, andere zu sehen, wie Gott sie sieht, dankbar zu sein, barmherzig zu sein, sich auf das Gute zu konzentrieren und Gott und einander zu ehren. Wenn die Gemeinde eine Kultur der Ehre entwickelt und sich dem Geist des einander selbstverständlich - Nehmens widersetzt, kann Gottes Salbung durch das Volk Gottes fließen und Jesus kann viele Wunder vollbringen! Halleluja!

Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00 Uhr: Bibelstudium in Alt-Hausen 34
26.10 um 10:30 Uhr: Malen und Anbeten in Alt-Hausen 34
30.10 Uhr um 19:30 Uhr: KLF-Gebet in Alt-Hausen 34




Photo by Joshua Earle on Unsplash

Friday, 4 October 2019

Die Herrlichkeit Christi!



Ehre sei Gott!

Als Gemeinde sind wir auf einer Reise der Umkehr- 180 Tage Gebet für eine 180°-Umkehrung! In diesen Tagen des Gebets und der Besinnung hat Gott kürzlich zu uns über das Wesen und die Herrlichkeit der Gemeinde gesprochen. Mit den täglichen Andachten, die Richard schreibt und mit dem, was Sonntags gepredigt wird, bewirkt der Herr eine Umkehr in unserem Denken. Dies geschieht dann, wenn wir uns an Gottes Wort und Offenbarung orientieren. Wir werden ermutigt, herausgefordert und gestreckt, während Gott uns mit Seiner Gegenwart, Wahrheit und Kraft verwandelt! Halleluja!

Vor ein paar Sonntagen sprach Richard über das Thema: "Ist Deine Gemeinde auf TripAdvisor zu finden?". In seiner Predigt forderte Richard uns auf zu sehen, ob wir die Gemeinde wie ein Restaurant betrachten oder ob wir Gottes Sichtweise in Bezug auf die Gemeinde verstehen. Indem er "McChurch" mit der wahren Gemeinde verglich, machte uns Richard deutlich, dass die Gemeinde nicht wie ein Restaurant zu betrachten ist. Vielmehr ist sie von Gott geboren und er hat sie durch Christus vorherbestimmt. Ausgehend von den in der Bibel verwendeten Analogien zur Beschreibung der Gemeinde, wie z.B. den Zweigen in der Rebe (Johannes 15), einem Gebäude, dessen Architekt Gott ist (1 Kor 3; Eph 2,21,22; Hebr 3,1-6; 1 Petrus 2,4,5), dem menschlichen Körper (1 Kor 12,12-27) und einer Nation, die Gott gehört (1 Petrus 2,9,10), lernten wir, dass all diese Vergleiche das Folgende gemeinsam haben: Abhängigkeit von Christus, Verbindung, Gleichheit, bedeutende Glieder und Zweckbestimmung. Die Antwort auf die Frage, ob unsere Gemeinde auf TripAdvisor zu finden ist, wurde daher mit einem klaren "Nein" beantwortet, da wir keine McChurch sind, die nach dem bewertet wird, was die Kunden denken, sondern wir sind die Herrlichkeit Christi, die Offenbarung Jesu an die Welt!

Am Samstag hatten wir eine tolle gemeinsame Zeit im Naturfreundehaus in Niederrad. Wir trafen uns zu einem lustigen Nachmittag und Abend mit Spielen, Kaffee und Kuchen, Gemeinschaft, Grillen, open stage, Kinderschminke, Lobpreis und Anbetung und mehr; einfach einander genießen und besser kennen lernen. Es kamen sogar ein paar Kinder von Flüchtlingsfamilien, die in der Nachbarschaft untergebracht sind. Sie schienen sich pudelwohl zu fühlen, aßen mit uns, spielten mit den Kindern aus unserer Gemeinde und nahmen sogar am Lobpreis teil. Die Location war perfekt und so sind wir sicher, dass wir uns dort im Sommer nächsten Jahres wieder treffen werden! Vielen Dank an alle, die die schöne Zeit, die wir zusammen hatten, organisiert und dazu beigetragen haben!

Nachdem Richard letzte Woche seinen 30. Hochzeitstag gefeiert hatte, sprach er am Sonntag mit uns über Beziehung und die tiefe Verbindung zwischen Ehe und Gemeinde. In seiner Predigt mit dem Titel: "Starke Ehe, starke Gemeinde!" gab Richard uns aus Epheser 5,21-33 vier Schlüssel zu einer starken Ehe und damit zu einer starken Gemeinde. Basierend auf ihren eigenen Erfahrungen teilte Richard mit, was er und Frances im Laufe der Jahre gelernt haben und was ihnen dabei geholfen hat, eine gute Ehe zu führen. Die vier Schlüssel sind Verbindlichkeit (verwurzelt im Bund, der miteinander geschlossen wurde), Rücksichtnahme, Kommunikation und Mitgefühl. Alle vier sind unerlässlich für eine starke Ehe und eine starke Gemeinde! Wir hatten viel Spaß daran, jeden einzelnen Schlüssel zu erforschen und zu lernen, wie wichtig jeder Schlüssel für die Ehe und für die Gemeinde ist, damit diese Christus reflektiert.

Photo von Jonathan Borba on Unsplash

Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelstunde in unserem Büro, Alt-Hausen 34
30.10 um 19:30: KLF Gebet im Gemeindebüro, Alt-Hausen 34





Wednesday, 18 September 2019

Besprenkelt, halbeingetaucht oder untergetaucht?


Ehre sei Gott!

Während wir unsere 180-tägige Gebetsaktion für die 180°-Wendung fortführen, freuen wir uns zu sehen, wie Gott unter uns wirkt und Veränderungen in diesem Jahr der Transformation herbeiführt. Mit täglichen Andachten ermutigt uns Richard, gemäß Gottes Wort zu beten, damit du es in Übereinstimmung mit Gottes Willen und Zielen tust. Wenn du während der 180 Tage die tägliche Andacht erhalten möchtest, schreibe bitte eine kurze Email an pastor@kingdomlife-frankfurt.com.

Vor zwei Sonntagen sprach Alexander über das Thema "Fest gegründet stehen". Er basierte die Botschaft auf eine Bibelstelle aus Markus 4,35-41. Alexander beleuchtete in dem Bericht die Reaktion Jesu auf den Sturm – wie er den Sturm und das Meer beruhigte - als Beispiel dafür wie wir uns unter schwierigen Umständen unerschütterlich bleiben können. Wir erkannten, dass wir als Gläubige lernen müssen, fest auf Gottes Wort zu stehen, indem wir erkennen, in welcher Zeit wir uns gerade befinden, in welchem Zustand unsere emotionale Gesundheit ist, wer mit uns mitzieht und wie wir aufwachen, aufstehen, uns den Umständen stellen und die Wahrheit Gottes aussprechen können. Alexander ermutigte uns, Gott zu vertrauen, der uns angesichts der Stürme, die wir im Leben erleben, sicher auf die andere Seite bringt. Halleluja!

Gestern war ein ganz besonderer Tag für 6 neue Schöpfungen in Christus, die wir nach unserem Nachmittagsgottesdienst am Bärensee in Hanau taufen durften. In Vorbereitung auf den Abend sprach Richard am Nachmittag über das Thema "Besprenkelt, halb eingetaucht oder untergetaucht". Anhand von 3 unterschiedlichen Szenen aus der Bibel machte Richard uns die Bedeutung der Taufe klar und erklärte, warum der Gläubige eher untergetaucht als nur besprenkelt oder halb eingetaucht werden sollte! Die 3 Beispiele, die Richard aufzeigte, sind der Auszug (1. Kor 10,1-4), das Kreuz (Römer 6,3-13) und die Ehe (1. Kor 12,12,13; Eph 5,31,32). Nachdem er erklärt hatte, dass die Taufe nicht den Gläubigen rettet, sondern den ersten Schritt des Gehorsams nach dem Glauben und der Buße darstellt, nutzte Richard die 3 Beispiele, um uns zu zeigen, dass die Taufe symbolisiert, dass der Gläubige das Reich der Finsternis verlässt und in das Reich des Lichts gesetzt wird; dem alten Leben der Sünde entsagt und für Gott lebt und das alte "Einzelgänger"-Leben durch die Verbundenheit mit Christus und der Gemeinde ersetzt. Mit 3 Arten von Donuts, besprenkelt, halb eingetaucht und untergetaucht, machte Richard deutlich, dass nur ein vollständiges Untertauchen in das Wasser der Taufe die Realität eines vollends Christus hingegebenen Lebens zeigt. Folglich wurden wir herausgefordert zu überlegen, ob unser Leben als Gläubige und als Gemeinde tatsächlich zu erkennen gibt, dass wir wirklich in Christus und seinen Leib eingebettet sind, oder ob unser Leben so aussieht, als wären wir nur besprengt oder halb eingetaucht worden! Wir preisen Gott für Seine Offenbarung an uns und unser Gebet ist, dass unser Leben das getaufte Leben widerspiegelt, das vollständig in Jesus und die Gemeinde eingebunden ist!

Gott segnete uns gestern mit wundervollem Wetter und wir konnten die Taufen im See mit einer großen Gruppe von Freunden und Familie genießen. Es war das erste Mal, dass KLF die Taufe an einem See hatte, und es erwies sich als eine ganz besondere und starke Zeit in Anwesenheit vieler Zuschauer, die das Zeugnis von Menschen miterleben konnten, die ihr Leben für Jesus hingegeben haben und völlig in ihn und seinem Volk eingebettet sind. Nachdem Alexander, Elisabeth und Richard unsere 6 wertvollen Menschen getauft hatten, kehrten wir zur Campingkapelle zurück, wo wir für sie beteten. Der perfekte Abend wurde mit Gemeinschaft und Essen im örtlichen Restaurant fortgesetzt. Ein besonderer Dank geht an Nat und Gordana, die die Kapelle so schön vorbereitet haben, und an alle, die mit uns diesen besonderen Anlass gefeiert haben!

Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelstunde in unserem Büro, Alt-Hausen 34
25.09 um 19:30: KLF Gebet im Gemeindebüro, Alt-Hausen 34
28.09 von 15:00 - 21:00: KLF Familienfeier im Naturfreundehaus (Am Poloplatz 15, Frankfurt Niederrad)

Photo by Tania Miron on Unsplash

Wednesday, 4 September 2019

Identität


Ehre sei Gott!

Während wir auf dieser aufregenden Reise von 180 Tagen Gebet für die 180°-Umkehrung fortfahren, sehen wir eine Verschiebung in verschiedenen Bereichen unseres Lebens, für die wir beten und glauben, dass Gott eine Richtungsänderung bewirkt, die auf seinen Willen und seine Ziele ausgerichtet ist. Hallelujah!

In den letzten Wochen hat der Herr zu uns über unsere Identität in Christus gesprochen. Wenn wir Offenbarung darüber empfangen, wer Gott ist und wer wir in Christus sind, erneuert der Herr unseren Sinn, um eine Umkehr in unserem Denken herbeizuführen, so dass wir uns an der Wahrheit Gottes ausrichten. 

Vor zwei Wochen sprach Maria zu uns darüber, dass Wunder nicht davon abhängig sind, wie stark wir glauben oder von unserer Treue, sondern davon, wer Gott ist und wie treu Er ist. In ihrer Botschaft mit dem Titel "Wie geschehen Wunder?" betrachteten wir Matthäus 9:28&29, Hebräer 11:6 und Hebräer 11:11 und stellten die Frage, ob wir glauben, dass Gott Wunder vollbringen kann, ob Gott Wunder vollbringen will und ob wir glauben, dass Er Wunder in unserem Leben vollbringen wird. Gott als eine treue, liebende und mächtige Person zu kennen, wird uns helfen, auf Ihn zu vertrauen, dass Er Wunder in unserem Leben vollbringt! Im Anschluss an Marias Botschaft zeigte uns Richard dann aus Matthäus 16,13-20, dass die Frage wie wir uns selbst sehen, von unserer persönlichen Offenbarung darüber abhängt, wer Gott ist. 

In seiner Botschaft mit dem Titel: "Mach dein Licht an!" sprach Richard am vergangenen Sonntag zu uns über die Identität des Gläubigen als Kind des Lichts und wie wir in dieser Welt Licht sein sollen (siehe Matthäus 5,14-16; Epheser 5,8-10). Am Beispiel Jesu in Johannes 1,1-14 haben wir gesehen, dass Licht in dieser Welt bedeutet: mit Gott zu beginnen und von Ihm zu leben; anderen das Leben zu vermitteln; nicht von der Dunkelheit überwunden zu werden; in die Dunkelheit hineinzugehen; bereit zu sein, abgelehnt und missverstanden zu werden; ein Tor zum Königreich zu sein; das Königreich zur Realität zu machen; den Vater zu offenbaren und Gnade und Wahrheit zu vermitteln. Richard erinnerte uns daran, dass die Gläubigen von ihrer neuen Identität in Christus her leben sollen und nicht, um eine neue Identität zu erlangen. Richard forderte uns auf, als Menschen, die in Christus als Licht der Welt geschaffen wurden, unser Licht anzuschalten und anzulassen!

Wir preisen Gott für die Veränderung, die dabei ist stattzufinden während wir Seine Wahrheit ergreifen und von unserer Erkenntnis über Gott und unserer neuen Identität in Ihm her leben! Hallelujah!

Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags von 19:00 - 21:00 Uhr: Bibelstudium in Alt-Hausen 34
15.09. um 18:00 Uhr: Taufe am Bärensee in Hanau (nach unserem regelmäßigen Gottesdienst in der Salzschlirferstr.15)
25.09 um 19:30 Uhr: KLF-Gebet in Alt-Hausen 34
28.09 von 15:00 - 21:00 Uhr: KLF Familienfest im Naturfreundehaus (Am Poloplatz 15)

Photo by Taylor Smith on Unsplash

Wednesday, 21 August 2019

Die Schlüssel zur Umkehrung



Ehre sei Gott!

Als Gemeinde sind wir auf einem Weg der Buße, auf dem wir das Angesicht Gottes suchen, um in unserem Leben Dinge umzukehren, die nicht auf Seine Wahrheit und Seine Ziele ausgerichtet sind. 180 Tage lang beten wir dafür, dass eine 180°-Wendung in unserem eigenen Leben, dem Leben anderer, der Gemeinde und unserer Stadt stattfindet. Wir sind entschlossen, jegliche  Richtungsänderung zu feiern und gemeinsam zu glauben, dass das, was Gott beginnt, auch zur Vollendung gebracht wird. Auf diesem Weg haben wir uns zunächst darauf konzentriert, für Beziehungen zu beten - unsere persönliche Beziehung zu Gott, Beziehungen zu anderen, Beziehungen für unsere Singles, die einen Partner haben wollen, Beziehungen zwischen der Gemeinde und der Stadt, etc. Wir glauben, dass Gott eine Umkehrung in diese Bereiche bringen wird, wenn wir uns mit einem Herzen und einem Ziel eins machen mit dem Ziel zu sehen, wie Versöhnung, Wiederherstellung, Erneuerung und einflussreiches Verhalten in allen Bereichen unseres Lebens stattfinden. Wenn du während dieser 180 Gebetstage täglich ein Wort der Ermutigung erhalten möchtest, schreib bitte an pastor@kingdomlife-frankfurt.com, um in die Mailingliste von Pastor Richard aufgenommen zu werden.
 
Vor zwei Sonntagen brachte Tobias eine Botschaft mit dem Titel "Der Schlüssel Davids", in der er uns zeigte, wie König David im Wissen um die Barmherzigkeit und Gnade Gottes lebte. Im Betrachten der Psalmen 55 und 51  stellten wir fest, wie David an der Barmherzigkeit Gottes auch inmitten der Angriffe derjenigen, die ihm am nächsten standen, und im Bewusstsein seiner eigenen Sünde, festhielt. Tobias zeigte uns, wie Gott ihn trotz seiner Fehler immer noch als "einen Mann nach seinem eigenen Herzen" sah (siehe 1. Kö 14,8)! Der Schlüssel zu David ist die Offenbarung der Gerechtigkeit, die uns in Christus gehört und uns in der Realität der Barmherzigkeit und Gnade Gottes leben lässt. Halleluja!

Am Sonntag, nach einer sehr kraftvollen Zeit der Anbetung, verbrachten wir einige Zeit damit, eine Umkehrung der Beziehungen in unserem Leben und dem Leben anderer auszurufen. Gott lehrt uns, uns auf Ihn auszurichten und Seine Wahrheit über unser Leben zu verkünden um dann zu bezeugen, wie eine Umkehrung vollzogen wird. Mehrere Menschen haben bereits bezeugt, dass in ihrem Leben eine Veränderung stattgefunden hat, und gemeinsam vertrauen wir Gott, dass er das vollendet, was Er begonnen hat!

Richard sprach dann mit uns über "Das Zeugnis des Vaters". In seiner Botschaft zeigte uns Richard, dass der Glaube an das Zeugnis des Vaters über Jesus Leben gibt (1. Johannes 5,9-12), und dass der Gläubige jedes falsche Zeugnis, das er oder sie trägt durch das Zeugnis des Vaters über sich ersetzen muss. Jesus trug das Zeugnis des Vaters über ihn und war nicht abhängig von seinem eigenen Zeugnis über sich selbst oder dem Zeugnis des Menschen über ihn (Johannes 5,31-37). Ebenso müssen wir als Gläubige wissen, was der Vater über uns sagt und sein Zeugnis über uns annehmen. Wir haben uns Epheser 1,3-14 angesehen, um zu sehen, wie Gott uns sieht, und um dem Vater zu erlauben, unser Denken über das Zeugnis, das wir über uns selbst führen, umzukehren. Als Antwort darauf kamen viele zum Gebet nach vorn, damit der Vater Vater sein Zeugnis über ihr Leben zu verkünden konnte. Halleluja!


Bevorstehende Veranstaltungen

Dienstags 19:00 - 21:00: Bibelabend @ Alt-Hausen 34.
28.08: KLF Gebetsabend um 19:30 @ Alt-Hausen 34
28.09: KLF Spätsommerfest in Niederrad

Monday, 5 August 2019

Der Weg der Umkehr


Ehre sei Gott!

Während wir die zweite Hälfte dieses Jahres der Transformation nun angehen, ruft uns Gott zum Gebet auf. Am Sonntag predigte Richard nach einer starken Zeit der Anbetung und des gemeinsamen Abendmahls über das Thema "180°". Er machte deutlich, dass Gott in unserem Leben, unserer Gemeinde und unserer Stadt eine Umkehr bewirken will; und zwar dadurch, dass wir uns demütigen, beten, sein Gesicht suchen und Buße tun (siehe 2. Chron 7,14-16). Als Reaktion auf Gottes Wort an uns fordert Richard die Gemeinde auf, 180 Tage lang zu beten, um eine 180°-Umkehrung in verschiedenen Bereichen unseres Lebens zu sehen, die nicht auf Gottes Willen und Ziele ausgerichtet sind.

Auf diesem Weg der Umkehr geht es nicht nur darum, unser Leben von der Sünde abzuwenden, sondern auch darum, dass wir die Art wie wir denken, sprechen, handeln und in einer Erwartungshaltung bleiben, ändern, so wie Gott uns Offenbarung über Seinen Willen und Sein Reich gibt. Richard zeigte uns auch, dass der Herr uns als Volk Gottes und als diejenigen, die in der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes leben, zu seinem Heiligtum und seinem Herrschaftsbereich gemacht hat, um die Umkehrung über dort zu erreichen, wo wir uns befinden (siehe Röm 8,18-21; Ps 114). Beginnend am Mittwoch, dem 7. August, und endend am 2. Februar, wird KLF gemeinsam diese aufregende Reise der Buße antreten, indem wir 180 Tage lang beten, um eine 180°-Umkehrung zu sehen.

Wir preisen Gott für sein Versprechen, unsere Sünden zu vergeben und unser Land zu heilen und die Umkehr zu vollbringen, wenn wir unser Leben auf Ihn ausrichten. Halleluja!


Thursday, 1 August 2019

Gebetstraining


Ehre sei Gott!

Das Gebet ist der Schlüssel zur Transformation! Gott ruft sein Volk auf zu beten und Sein Angesicht zu suchen. In seiner Botschaft mit dem Titel "4D-Gebet" sprach Richard zu uns darüber, wie falsche Erwartungen uns davon abhalten können, das Königreich Gottes zu ergreifen, und wie der Gläubige im Gebet wachsen und lernen kann, den Himmel auf die Erde zu bringen.

Als wir uns Matthäus 11,1-19 ansahen, stellten wir fest, wie die Erwartungen Johannes des Täufers ihn dazu veranlassten, sich zu fragen, ob Jesus wirklich "derjenige war, der kommen würde", und wie Jesus auf die Zeichen des Königreichs hinwies; die Heilung der Kranken, die Auferweckung der Toten und die Verkündigung der guten Nachricht, um zu beweisen, dass "das Königreich des Himmels kraftvoll herbeigekommen ist". Jesus nutzt den Vorfall, um mit den Menschen über ihre Erwartungen an Johannes den Täufer und Jesus zu sprechen und ihnen zu zeigen, dass sie eine Generation sind, die von Gott erwartet, dass Er so ist und sich so verhält, wie sie es erwarten, anstatt in das Voranschreiten des Königreichs Vertrauen zu haben und es auch zu ergreifen, wenn Gott es offenbart! Gott möchte, dass wir lernen zu sehen und zu hören, was Er tut, und das dann auch zu ergreifen. Wenn wir das verstehen, so zeigte Richard uns, kann der Gläubige im Gebet wachsen und lernen, den Himmel auf die Erde zu beten. Durch den Vergleich von Gebet und Laufen gehen zeigte Richard uns, dass der Gläubige nur im Gebet wachsen wird, wenn sein Gebetsleben von Disziplin (englisch: discipline) ausgehet,  und sich über Begehren (englisch: desire) und Nicht-mehr- anders- können (englisch: dependency) hin zu einem Ort bewegt, von dem aus Dinge entwickelt (enlisch: development) und bewegt werden. Das Gebet soll mehr sein als nur eine regelmäßige Aktivität oder Disziplin, sondern muss etwas werden, wonach der Gläubige verlangt und von dem er in seinem geistlichen Wandel und seiner Beziehung zu Gott abhängig ist, damit er einen Ort der Gemeinschaft mit Gott erreichen kann, an dem er hört und sieht, was Gott sagt und tut. An diesem Ort des Gebets kann sich der Gläubige im Gebet entwickeln, wenn er lernt, das Königreich "kraftvoll zu ergreifen". Anstatt entmutigt und zweifelnd zu werden wegen falscher Erwartungen und der Erwartung, dass Gott nach unserer Pfeiffe tanzt, lernt der Gläubige zu erkennen, wie das Königreich kraftvoll voranschreitet und wie er es ergreifen kann, um den Himmel auf die Erde zu bringen. Schließlich, als wir Römer 8,18-21 betrachteten, sahen wir, wie die ganze Schöpfung sehnsüchtig auf die Offenbarung der Söhne Gottes wartet und wie es die Verantwortung jedes Gläubigen ist, andere in die herrliche Freiheit der Kinder Gottes zu führen, indem wir den Himmel auf die Erde bringen! Halleluja!

Wir preisen Gott für seine Offenbarung und dafür, dass er uns lehrt, zu beten.
Photo von Jeremy Lapak on Unsplash

Bevorstehende Veranstaltungen

31.07: 19:30 KLF-Gebetstreffen im Taubenschlag, Alt-Hausen 34.
28.09: KLF Sommerfest in Niederrad