Saturday, 10 November 2018

Gottes Haus bauen



Ehre sei Gott!

Gott baut sein Haus! In seiner Predigt mit dem Titel "Lebendige Bethels für Gott" sprach Alexander vor einigen Sonntagen über die Begegnung Jakobs mit dem Herrn in 1. Mose 28,10-19. Alexander zeigte uns, wie Gott sein Haus, die Gemeinde, baut, damit es ein Haus des Gebets, ein Haus der Begegnung, ein Haus der Gegenwart Gottes, ein Haus der Anbetung unter einem offenen Himmel und ein Haus, das auf Gottes Wort gegründet wurde ist.

Wir sind auf einem spannenden Weg, unsere Identität in Christus als Gottes Haus, sein Volk, die Gemeinde zu entdecken und herauszufinden was das für jeden von uns in unserem täglichen Leben bedeutet. Da Identität die Verantwortung bestimmt, sehen wir, was Gott von uns erwartet, wenn wir verstehen, zum wem Er uns in Christus geschaffen hat.

Als wachsende Gemeinde stehen wir vor der Herausforderung, eine tiefe Gemeinschaft mit den Menschen vieler verschiedener Nationalitäten, Kulturen, Hintergründe und Lebenswege aufzubauen, die sich an einem Sonntag von nah und fern versammeln. Um Wachstum, Konnektivität, Fürsorge, Gemeinschaft, den Gebrauch von Gaben, die Stärkung von Beziehungen, geistliches Wachstum, Nachfolge, etc. zu erleichtern, glauben wir, dass es sehr wichtig ist, dass sich unsere Mitarbeiter in kleinen Gruppen während der Woche treffen. Zu diesem Zweck betonen und gründen wir „Lifegroups“  in Frankfurt und der Region, in denen sich Menschen in Gruppen von 10 - 15 Personen in Häusern und Wohnungen treffen, um sich gegenseitig zu ermutigen, füreinander da zu sein, gemeinsam zu anbeten und Gottes Wort gemeinsam zu erforschen.  Lebensgruppen sind ein wunderbarer Weg, um ein bedeutender Teil der Gemeinde und der Erfüllung der Vision Gottes für sein Volk zu werden.

Um unseren Mitarbeitern einen Vorgeschmack darauf zu geben, wie solche „Lifegroups“ sein könnten, haben wir beschlossen, die Gemeinde zu überraschen und den gesamten Gottesdienst im Café-Bereich der KLF zu halten. Wir arrangierten die Tische und Stühle, damit die Gemeindebesucher sich in Gruppen von 8 Personen setzen konnten; Antje und Cyrus leiteten die Anbetung, bei der wir aus Liedblättern sangen, Richard hatte eine kurze Botschaft, übersetzt von Vicky, und ließ Blätter verteilen, damit sich jeder Notizen machen konnte. Jeder Tisch wurde von einem „Gastgeber“ geleitet, der dann eine Zeit der Diskussion mit Fragen zur Predigt führte und dann das Abendmahl an jedem Tisch teilte. Alexander schloss dann alles ab und erklärte die Bedeutung von „Lifegroups“ und warum wir beschlossen haben, die Gemeinde mit dieser anderen, ungewöhnlichen Meeting-Form zu überraschen. Alle waren positiv überrascht und genossen unsere ungewöhnliche Gemeindezeit sehr.

In seiner Botschaft mit dem Titel "Das Gesetz Christi" sprach Richard zu uns darüber, warum Gott erwartet, dass wir einander lieben. Richard zeigte uns 10 Gründe auf, warum Gläubige einander lieben sollten:

  1. Jesus befiehlt uns, einander zu lieben. Jh. 13,34
  2. Es ist die Natur Gottes, in deren Bild wir geschaffen sind. 1. Jh. 4,8
  3. Gott hat uns zuerst geliebt. 1. Jh. 4,19
  4. Es beweist, dass Jesus gekommen ist und dass der Vater uns liebt. Jh 17,23
  5. Es ist die Frucht des Evangeliums - der Beweis, dass wir mit Christus vereint sind. Kol. 1,3-6; Joh. 13,35
  6. Es sichert uns unsere Erlösung. 1. Jh. 4,16-18-18
  7. Es offenbart die Erfüllung der versöhnlichen Ziele Gottes in Christus. Spalte 1:19,20
  8. Es sollte unser oberstes Ziel sein. 1 Kor 14:1
  9. Es kommt anderen zugute. Gal 6:2
  10. Es führt zur Reife in Christus. Eph 4,1-16

Wie Alexander betonte, schubst Gott ganz sanft KLF langsam vom inneren Heiligtum in die äußeren Höfe und darüber hinaus, während wir versuchen, uns sowohl nach oben auszustrecken, nach innen zu reifen und nach außen zu gehen, um Gottes Vision für die Gemeinde zu erfüllen, die Christus ist! Halleluja!


Ansagen

17.11 - Proverbs & Jazz ab 19:00 Uhr im Awake Café, Frankfurt am Main
28.11 - KLF-Gebetstreffen um 19:30 Uhr in der Leipziger Str. 60 (L60)
01.12 - Connect Café von 15:00 - 17:00 Uhr in der L60 für Gemeindemitglieder und Interessenten

2019
16.17.01 - Gemeinsame Gebetstreffen im Rahmen der Allianz Gebetswoche
01.02 - 03.02 - Prophetische Begegnung mit André Bronkhorst
14 - 16.06 - Den Heiligen Geist erleben mit Edgar Mayer

Tuesday, 30 October 2018

Gottes Gnade



Ehre sei Gott!

Der Herr etabliert uns in unserer Identität als neue Geschöpfe in Christus, sowohl individuell als auch gemeinsam als Leib Christi. Da Identität die Verantwortung bestimmt, ist es klar, dass Gott will, dass wir begreifen was es bedeutet, als Söhne und Töchter des Königs und als sein heiliges und auserwähltes Volk, die Gemeinde, zu leben!

In seiner Botschaft mit dem Titel "Löse die Handbremse" sprach Richard zu uns darüber, wie sehr Gott will, dass seine Gnade in unserem Leben regiert. Mit Blick auf Römer 4:25 - 5:2 und 5:20,21 zeigte uns Richard, wie der Gläubige durch den Glauben an Christus gerecht gemacht wird und so Zugang zu Gottes reichlicher Gnade hat. Diese Gnade ist das Reich Gottes, das jenseits von allem liegt, worum wir bitten oder was wir uns vorstellen können. Dieses Reich stellt Gott seinen Kindern zur Verfügung, damit sie darin leben. So vormals wie die Sünde in unserem Leben regiert hat, als wir von Gott getrennt waren, so kann nun die Gnade herrschen, da wir mit Gott durch die Gerechtigkeit in Christus verbunden sind. Halleluja! Richard machte uns darauf aufmerksam, dass viele immer noch ihre alte Denkweise zulassen, die sie daran hindert in ihrer neuen Identität in Christus voranzukommen. Beim Lösen der Handbremse geht es darum, die Vergangenheit loszulassen, alte Denkmuster loszulassen, nicht mehr an die Lügen des Feindes zu glauben und den Unglauben bezüglich der Wahrheit Gottes loszulassen. Sobald der Gläubige seine Gerechtigkeit in Christus begründet hat, können Gottes Gnade und der "huperballo" (jenseits der Grenze) Bereich seines Reiches im Leben des Gläubigen groß werden, so dass wir an der göttlichen Natur teilhaben (siehe 2. Petrus 1:3,4; 1. Kor 2:12; Römer 5:9,10, 17, 21; 8:32; Eph 2:6-8; Kol 1:6).

Gnade regiert durch Rechtschaffenheit!

Gott tut etwas Neues mit uns als Gemeinde und wir freuen uns über die Bildung neuer Hauskreise (Lifegroups) und über immer mehr Menschen, die sich verbinden, engagieren und das himmlische Königreich erleben! Am Sonntag interviewte Alex einige unserer ehemaligen und gegenwärtigen Lifegroup-Leiter, die den Wert und die Bedeutung davon bezeugten, dass Gläubige Teil einer Life Group sind, um Gemeinschaft zu pflegen, in der Liebe zu wachsen, Gaben zu entdecken und darin zu wachsen und zu lernen, wie man das Leben des himmlischen Königreichs in dieser Welt gemeinsam lebt.
Es war ein kraftvolles Treffen am Sonntag, und nach einer großartigen Zeit der Anbetung kamen viele mit Worten und Eindrücken des Heiligen Geistes, insbesondere im Bereich der Finanzen, nach vorne. Noch bevor die Botschaft vom Leben in Gottes reicher Gnade gegeben wurde, ermutigte uns der Heilige Geist, treu zu sein und unsere Erwartung an Gott zu erhöhen als den, der in der Lage ist jenseits unserer Vorstellungskraft für uns zu sorgen! Halleluja!


 Ansagen

31.10 - KLF Gebetsmeeting um 19:30 in der Leipziger Str.60 (L60)
17.11 - Proverbs & Jazz ab 19:00 im Awake Café, Frankfurt
01.12 - Connect Café von 15:00 - 17:00 in der L60 für die Gemeinde und für Besucher/Interessierte

2019 
16,17.01 – Gemeinsames Gebetsmeetings im Rahmen der Allianz Gebetswoche 
01.02 - 03.02 – Prophetische Begegnung mit  André Bronkhorst
14 - 16.06 – Den Heiligen Geist erfahren mit
 Edgar Mayer

Tuesday, 16 October 2018

Könige und Priester



Preis den Herrn!

Jesus ist Gottes Vision für die Gemeinde! Während wir in unserem Verständnis der Wahrheit unserer Identität in Christus sowohl individuell als auch als Gemeinde wachsen, spüren wir, wie der Herr uns immer mehr aufrüttelt, um uns nach oben, nach innen und nach außen auszustrecken. Vor zwei Wochen predigte Richard über das Thema "Ein königliches Priestertum". In der Botschaft zeigte er uns auf, wie unsere Identität in Christus unsere Verantwortung als Gläubige bestimmt. Es ging dabei um folgendes:

  • Jesus ist die höchste Autorität. Eph 1,18-23; Mt 28,18
  • Jesus ist unser großer Hohepriester. Hebräer 7,23-26
  • Die Gemeinde, in der Christus, der König und Priester, wohnt, ist das königliche Priestertum Gottes. 1 Pt 2:9,10; Lk 22:29,30; 1 Kor 1:26; Offb 1:6; 5:9,10
  • Als Könige und Priester ist die Gemeinde dazu berufen, ihre königliche Autorität in Christus auszuüben und Gott zu dienen, indem sie den Menschen vor Gott und Gott vor dem Menschen vertritt.
  • Als Könige und Priester hat die Gemeinde die Macht zu bauen oder zu zerstören.
  • Das königliche Priestertum Gottes ist berufen, das Volk Gottes aufzubauen, aber die Werke Satans zu zerstören. 2 Kor 10:8; 13:10; 13:10
  • Das Problem ist, dass wir die uns anvertraute Autorität und Macht missbrauchen können, wenn wir uns gegenseitig zerstören und das Königreich Satans aufbauen! Jakobus 3:9-12; Eph 4:29-32
  • Das königliche Priestertum Gottes hat die Verantwortung, gute Verwalter der Autorität, der Macht und der königlichen Salbung zu sein, die ihnen gegeben wird, um Gottes Königreich aufzubauen, das Werk des Feindes zu zerstören und zu beten!

Identität bestimmt die Verantwortung!

Als Antwort auf Gottes Offenbarung verbrachten wir Zeit am Abendmahlstisch des Herrn, um unsere Herzen zu überprüfen und zu bekennen, wo wir andere verurteilt und verflucht und somit das Volk Gottes, den Leib Christi, entehrt haben. Es war eine gehaltvolle Zeit, in der der Heilige Geist uns dann in eine Zeit des Gebets und der Fürbitte führte, in der wir in unsere Autorität in Christus als sein königliches Priestertum hineintraten. Halleluja!

Gestern hatten wir wieder eine besonders starke Zeit in Gottes Gegenwart, als wir Ihn anbeten und dem Heiligen Geist Platz ließen, das Meeting zu leiten. Die Anbetung durch Gesang verwandelte sich in eine Fürbitte. Wir spürten, wie der Herr Festungen und Hindernisse im Leben der Menschen zerbrach, die sie daran hinderten, in alles hineinzukommen, was Gott für sie vorbereitet hat. Es ist offensichtlich, dass, wenn wir unsere Identität und Verantwortung als königliches Priestertum erkennen, wir immer mehr Menschen in unserer Mitte und überall dort, wo wir hingehen, freisetzen, heilen und retten werden. Tobias predigte dann über das Thema "Der schöpferische Gott", in der er uns die ungeheure schöpferische Kraft unseres Gottes aufzeigte und wie Er will, dass wir Sein Wort aussprechen, um Seine schöpferische Kraft freizusetzen! Als Antwort darauf ermutigte uns Tobias, die Wahrheit Gottes zu prophezeien und übereinander auszusprechen. Es war eine wunderbar ermutigende Zeit, in der wir unsere Autorität nutzten, um uns gegenseitig aufzubauen. Halleluja!


Ansagen

31.10 - KLF Gebetsmeeting um 19:30 in der Leipziger Str.60 (L60)
17.11 - Proverbs & Jazz ab 19:00 im Awake Café, Frankfurt
01.12 - Connect Café von 15:00 - 17:00 in der L60 für die Gemeinde und für Besucher/Interessierte

2019 
16,17.01 – Gemeinsames Gebetsmeetings im Rahmen der Allianz Gebetswoche 
01.02 - 03.02 – Prophetische Begegnung mit  André Bronkhorst
14 - 16.06 – Den Heiligen Geist erfahren mit
 Edgar Mayer

Tuesday, 9 October 2018

Ein auserwähltes Volk

 

Ehre sei Gott!

Sonntag letzte Woche gab es ein richtiges Knistern im Meeting! Wir alle spürten, dass Gott uns darauf vorbereitete, Ihm zu begegnen und Ihn zu erleben. Während unserer Zeit der Anbetung begann der Herr, an uns zu wirken und durch prophetische Worte und Eindrücke zu uns zu sprechen. Die Dichte der Gegenwart Gottes war wunderbar, als Heilung und Befreiung über die Menschen verkündet wurden und der Herr begann, Ketten von Sucht, unruhige Gedanken und dergleichen zu durchbrechen. Bereits heute Morgen haben wir ein Zeugnis von jemandem erhalten, der gestern ein bestimmtes prophetisches Wort erhalten hat, das sich gleich gestern Abend erfüllt hat. Halleluja! Gott ist gut!

Der Herr fordert uns alle damit heraus, ein wichtiger Teil der Erfüllung der Vision Gottes für KLF zu sein, und gestern kündigte Elisabeth an, dass sie und ihr Team eine Gruppe von Kingdom Toddlers (Kleinkinder) gegründet haben, die sich während des Gottesdienstes trifft, um unsere Kleinen von Anfang an zu integrieren, so dass sie am Gemeindeleben und der Gemeinschaft teilhaben können. Es ist so wunderbar, die ganze Gemeindefamilie in Gottes Gegenwart zusammen zu haben, und gemeinsam zu lernen, einander zu lieben und Rücksicht aufeinander zu nehmen, selbst in so jungen Jahren.

Richard sprach dann seiner Botschaft mit dem Titel "Du bist auserwählt" darüber das auserwählte Volk Gottes zu sein in. Als wir uns 1. Petrus 2,9 und 10 ansahen, haben wir folgendes festgestellt:

  • Gott erwählt uns. 1. Petr 1:1; 2:8-10; Joh 15:16; Gal 4:8,9; Kol 3:12; Röm 8:33
  • Es ist Gottes absolutes Recht, zu erwählen. Römer 9,8-21
  • Die Tatsache, dass Gott uns erwählt, legt die Erlösung vollständig in seine Hände. Joh. 1,12; Römer 8,30
  • Dass Gott uns erwählt, sichert uns in unsere Beziehung zu Ihm. Römer 8,28-39
  • Wenn Gott uns für seine Bestimmung auserwählt, bedeutet das, dass wir dafür verantwortlich sind, das zu erfüllen, wofür er uns in der Kraft des Heiligen Geistes auserwählt hat. Eph 2,10; Joh 15
Als Reaktion auf das Wort dankten wir Gott für seine Barmherzigkeit, dafür, dass er uns erwählt hat, dass er uns gerettet hat, dass er uns fest in seine Hände gelegt hat und dass er uns befähigt hat, seinen Willen zu tun.

Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass Alexander und Natalie auf Gottes Berufung reagiert und sich bereit erklärt haben, Richard und Frances in der Leitung von KLF als Co-Leiter zu unterstützen. Es war eine besondere und bedeutsame Zeit, in der die Gemeinde für Alex und Nat betete und sie von Richard und Frances gesalbt wurden, um sie als Leiter zu etablieren, sie zu ehren, sie zu ordinieren und die Gnade anzuerkennen, die auf ihrem Leben liegt. Im Gegenzug salbten Alex und Nat unsere Hauptleiter als prophetischen Ausdruck des Psalms 133, den Gott mit einer Zunahme seiner greifbaren Gegenwart bestätigte! Als Reaktion darauf begannen wir, die Heilung Gottes über die Menschen zu verkünden, und viele kamen zum Gebet. Es war sehr kraftvoll und die Atmosphäre war elektrisch! Die Menschen wurden geheilt und mit Freude erfüllt! Halleluja!

Ansagen

31.10 - KLF-Gebetstreffen um 19:30 Uhr in der Leipziger Str. 60 (L60)
17.11 - Proverbs & Jazz ab 18:00 Uhr im Awake Café, Frankfurt am Main
01.12 - Connect Café von 15:00 - 17:00 Uhr in der L60 für Gemeindemitglieder und Interessenten

2019
16.17.01 - Gemeinsame Gebetstreffen im Rahmen der Allianz Gebetswoche
01.02 - 03.02 - Prophetische Begegnung mit André Bronkhorst
14 - 16.06 - Den Heiligen Geist erleben mit Edgar Mayer

Monday, 24 September 2018

Gottes Vision für die Gemeinde

 Ehre sei Gott!

Es war etwas ganz Besonderes, Holger Genzmer vor zwei Wochen bei uns zu haben, der uns das Wort Gottes brachte und uns prophetisch diente. Nach einer starken Anbetungszeit predigte Holger über das Thema "Gesetzt an himmlischen Orten". In der Botschaft ermutigte er uns, nicht nur aus unserer neuen Identität in Christus heraus zu leben, sondern auch aus der Wahrheit heraus, dass wir mit Christus an himmlischen Orten gesetzt sind und in Christus Autorität und Kraft haben, den Himmel in unserem täglichen Leben auf Erden zu bringen. Holger prophezeite, dass die Gebetserhörungen der gesammelten Gebete von KLF in dieser Zeit freigesetzt werden. Als prophetisches Zeichenhielten Richard, Frances, Alexander und Natalie ein Netz hoch, unter welches die Gemeindemitglieder kommen konnten, um symbolisch in den vollen Segen des Lebens in Christus hineinzutreten und zu kommen (Eph 1,3)! Es war eine schöne, kraftvolle und bedeutsame Zeit, in der wir spürten, wie Gott Seine Salbung über die Leiter und den Leib ausgoss, wie das im Psalm 133 beschrieben wird. Halleluja!

Gestern hatten wir unseren Visionssonntag; eine Zeit, in der die Gemeindefamilie zusammenkommt um zu hören, was auf Gottes Herzen für uns liegt, um zu verstehen, wohin Er uns führen will und wie wir glauben, dass wir dorthin gelangen werden, um herauszufinden, wie wir vorgehen und was für die Zukunft geplant ist. Richard sprach mit uns über Vision und zeigte uns in seiner Botschaft mit dem Titel "Nach oben, nach innen, nach außen" zeigte er folgendes auf:
  • Die Gemeinde ist keine Organisation, die existiert, um die Vision des Pastors zu erfüllen!
  •  Die Gemeinde ist das Volk Gottes, das lebt, um die Vision Gottes für die Gemeinde zu erfüllen.
  • Gott offenbart die Vision, aber es liegt an seinem Volk, treue Verwalter dessen zu sein, was Gott ihnen anvertraut hat - die Gemeinde muss das, was sie in der Hand hat, verwalten (siehe Ex 4,1-5).
  • Gottes Vision für die Gemeinde ist Jesus! Die Gemeinde, das sind die Erlösten Gottes auf ihrem Weg zum Himmel und sie ist berufen, wie Christus in dieser Welt zu sein (Joh 16,23.24; 17,26; 13,14-17; 34; 17,8).
  • Wie Jesus zu sein bedeutet, sich nach oben auszustrecken (Gott mehr kennenzulernen und mit Ihm tiefer zu gehen); sich nach innen auszustrecken  (unsere Gemeindefamilie zu lieben und ihr zu dienen) und sich nach außen auszustrecken (die Welt zu beeinflussen und die Verlorenen mit unserem Glauben zu erreichen).
  • Apg 2,42-47 offenbart die Frucht eines geisterfüllten Volkes - ein Volk, das Gott ganz hingegeben ist (OBEN), ein Volk, das sich einander ganz hingegeben ist (INNEN) und ein Volk, das den Erlösungsabsichten Gottes ganz hinhgegeben ist (AUßEN)!
  • Gottes Vision für die Gemeinde ist die gleiche, die er für den ganzen Leib Christi, global und lokal hat.
  • Wie die Vision in der Ortsgemeinde erfüllt wird, wird davon bestimmt, wer Teil der Gemeinde ist und wie jeder Mensch mit seinen Gaben, seiner Leidenschaft, seiner Persönlichkeit und Energie zur Erfüllung der Vision beiträgt.
  • Was wir tun, muss von Gottes Vision für uns bestimmt sein.
  • Wie wir das tun, wird bestimmt durch das, was wir sind, die Beteiligung der Menschen in der Gemeinde und die Beziehungen, die innerhalb des Gemeindeverbands und außerhalb des Gemeindeverbands entstehen.
  • Die Einzigartigkeit jeder Ortsgemeinde wird durch Haushalterschaft und nicht durch Vision bestimmt.
Das Leben des Königreichs zu leben, wo auch immer wir sind, bedeutet so zu sein wie Jesus in dieser Welt: uns nach oben auszustrecken, uns nach innen auszustrecken und uns auf unserer Reise zum Himmel nach außen auszustrecken und treu das zu bewahren, was Gott uns anvertraut hat, damit wir ein bedeutender Teil der Erfüllung der Vision Gottes für die Gemeinde sind.

Nach einer kurzen Pause sprach Richard mit der Gemeinde darüber, wo wir gerade stehen, was Veränderungen in unserer Leitungsstruktur, die Rollen und Verantwortlichkeiten der Leiter, die Situation mit unseren verschiedenen Diensten, die Dienste außerhalb der Gemeinde, die wir derzeit unterstützen, verschiedene Meetings usw. betrifft. Daraufhin gab Tim uns einen Bericht über die Finanzen von KLF.

Frances zeigte dann auf, was unserer Meinung nach notwendig ist, um Gottes Vision für uns zu erfüllen, und präsentierte Möglichkeiten, wie wir uns in den Bereichen Jüngerschaft, Seelsorge und der Einrichtung von Lifegroups (Hauskreisgruppen) nach oben, innen und außen ausstrecken können. Sie ermutigte uns, kreativ darüber nachzudenken, wie wir als Gemeinde die Verlorenen und unsere Umgebung erreichen können.

Richard informierte uns dann über die Projekte, an denen wir arbeiten, Änderungen und Pläne für unsere Räumlichkeiten und was wir für das kommende Jahr an Konferenzen, Reisen und besonderen Veranstaltungen planen.
Dann gab es die Gelegenheit, Fragen zu stellen.
Natalie leitete uns dann in eine Zeit hinein, in der wir darüber nachdenken konnten, was Gott durch das Meeting konkret zu uns gesprochen hat, und bat den Heiligen Geist, uns dabei zu helfen, herauszufinden, wie wir alle zum wichtigen Teil der Erfüllung der Vision Gottes für die KLF werden können. Als prophetische Antwort auf Gottes Wort an uns ermutigte Natalie jeden von uns, einen persönlichen Gegenstand zu nehmen und ihn in eine Silberschale zu legen, um das zu symbolisieren, was Alexander als "Der Erlösungseinsatz der Gaben Gottes zur Erfüllung Seiner Vision für KLF" bezeichnete. Es war eine freudige und auch spaßige Zeit des Feierns, in der viele eine verbindliche Zusage trafen, sich dem Herrn, seinem Volk und seinen Heilsplan hinzugeben, indem sie symbolisch ihre besondere "Gabe" in die Silberschale legten.

Wir preisen Gott für diese aufregende Reise, auf der wir zusammen sind, und für die Dinge, die er für uns als sein Volk vorbereitet hat. Halleluja!

Ansagen

26.09 - KLF Gebets-Meeting um 19:30 in der Leipziger Str.60 (L60)
17.11 – Proverbs & Jazz ab 18:00 im Awake Café Frankfurt
01.12 - Connect Café von 15:00 - 17:00 in der L60 für die Gemeindefamilie und Neue

2019 
16,17.01 - Gemeinsame Gebetstreffen im Rahmen der Allianz Gebetswoche 
01.02 - 03.02 - Prophetic Encounter mit André Bronkhorst
14 - 16.06 – Den Heiligen Geist erfahren mit Edgar Mayer

Monday, 10 September 2018

Berufen von Gott

 
Ehre sei Gott!

Während wir unsere Entdeckungsreise darüber fortsetzen, was es bedeutet, das Leben im Königreich zu leben, hilft uns der Herr zu verstehen, was es bedeutet, die Gemeinde zu sein, und wozu Er uns sowohl gemeinsam als auch individuell berufen hat. Gestern predigte Richard über "Die Berufung Gottes"  und zeigte uns darin Folgendes auf:
  1. Die Gemeinde sind die von Gott Ausgesonderten (Ekklesia). 1 Petr. 2:9-12-12
  2. Wir sind berufen aus dem Reich der Finsternis in das Reich des Lichts, um den Willen Gottes zu tun. Eph. 5,8-10
  3. Gottes Berufung ist sowohl allgemein (was für alle Gläubigen gilt) als auch spezifisch (was für jeden Menschen einzigartig ist). Eph 2,10
  4. Der Wille Gottes oder die Berufung für die ganze Gemeinde besteht darin, sich nach oben auszustrecken (in unserer Erkenntnis Gottes zu wachsen, Ihn mit unserem Leben anzubeten und zu beten usw.); sich nach innen auszustrecken (einander in der Gemeinde zu lieben und zu dienen und sich regelmäßig zu treffen, um einander zu ermutigen usw.) und nach außen auszustrecken  (Salz und Licht in der Welt zu sein, Botschafter Christi zu sein, Zeugen zu sein, um die Verlorenen zu erreichen usw.).
  5. Gottes spezifischer und einzigartiger Wille oder Ruf an jeden Gläubigen kann wie folgt identifiziert werden (G.A.B.E.L.):
  • Gaben: Mit welchen Gaben hat Gott dich beschenkt? Römer 12,6-8
  • Anreiz: Was energetisiert und motiviert dich? Kolosser 1:28,29
  • Bestätigung: Erkennen andere Gläubige die Gnade auf deinem Leben? Gal 2:9
  • Ernte: Bringt deine Gabe Frucht hervor? 1 Thess 2:19,20
  • Leidenschaft: Was bewegt und inspiriert dich, dafür zu leben? Kolosser 1:24-29
Werde die beste Version von dir 
in der Kraft des Heiligen Geistes (Röm 12,3)

Wenn die Gemeinde ihre Berufung erfüllt und jeder Teil sein Werk tut, wird Gott verherrlicht, die Gemeinde wird bis zur Reife aufgebaut und die Verlorenen werden gerettet! Hallelujah!

Ansagen

16.09 - Holger Genzmer zu Gast bei KLF
23.09 - 17:00 Besonderes KLF Gemeindefamilien Treffen nach dem regulärem Gottesdienst
26.09 - KLF Gebets Meeting um 19:30 in der Leipziger Str.60 

 

Saturday, 8 September 2018

Christus in uns!

Photo by Kelly Sikkema on Unsplash

Preis den Herrn!

Während wir auf dieser aufregenden Reise weitergehen, in der wir lernen, wie wir ein Leben des Königreichlebens ausleben können, drängt uns der Herr dazu, Ihm von ganzem Herzen zu folgen. In seiner Botschaft mit dem Titel: "Entscheide dich!" hat Alexander vor ein paar Wochen mit uns darüber gesprochen, was es bedeutet, Gott zu folgen und für Ihn abgesondert zu sein. Durch die Begebenheit mit Elia auf dem Berg Karmel in 1. Könige 18, hat uns Alexander gezeigt, dass der Herr es nicht möchte, dass wir zwischen zwei Meinungen "schwanken", sondern glauben, dass der Herr Gott ist und ihm folgen! So wie Elia allein in Gottes Gegenwart stand, keine Menschenfurcht hatte und wie er einen Altar für Gott baute, sich nach dem Wort Gottes ausrichtete, seine Identität verstand, Gott opferte, das Opfer bewässerte und sich von Gott abhängig machte, so müssen auch wir Gläubigen lernen vor Gott, zu leben, keine Menschenfurcht zu haben, die "Altäre", die in unserem Leben zerbrochen sind wieder aufzurichten, uns auf die Wahrheit Gottes auszurichten, gemäß unserer Identität in Christus zu leben, uns als "lebendige Opfer" darzubringen, uns vom Selbst zu entleeren und durchnässt zu werden vom Geist Gottes, völlig abhängig von Gott selbst. Alexander ermutigte uns, fest in Gottes Königreich zu stehen, um Salz und Licht in dieser Welt zu sein, so dass die Verlorenen erweckt werden und die Gemeinde wiederbelebt wird! Halleluja!

Am Sonntag hatte Richard eine Botschaft mit dem Titel "Lass Christus in dir geformt sein", in der er erklärte, warum wir nicht in Christus leben können, wenn er nicht in uns lebt. In Analogie mit einer schwangeren Frau zeigte uns Richard folgendes:
  1. Wenn Christus nicht in uns lebt, können wir nicht in Christus leben.
  2. Diejenigen, die an Jesus glauben, empfangen das Leben Christi - Ewiges Leben. 1 Joh 5:10-12
  3. Der Apostel Paulus lebte durch den Glauben an Christus in ihm. Gal 2:20; Phil 1:21; Col 3: 4
  4. Das Leben Christi ist real! 1 Jh 1:1,
  5. Das Leben ist lebendig und aktiv. Per Definition wächst, reproduziert, reagiert und verändert es sich ständig.
  6. In Christus zu leben bedeutet, wie Christus zu werden. 1 Joh 2: 6
  7. Damit Christus in uns lebt, muss er in uns geformt sein. Gal 4:19
  8. Damit das Leben Christi in uns geformt wird, müssen wir die Wahrheit glauben, mit der Wahrheit kommunizieren und auf die Wahrheit Christi in uns reagieren
Als Reaktion auf Gottes Wort nahmen wir am Abendmahl teil und reflektierten die tiefe Wahrheit von Christus in uns. Halleluja!

Ankündigungen


23.09 - 17:00 Besonderes KLF Gemeindefamilien Meeting nach dem regulären Gottesdienst 
26.09 - KLF Gebetstreffen um19:30 in der Leipziger Str.60 

Monday, 3 September 2018

Königreichs-Liebe

 
 Photo by Warren Wong on Unsplash

Ehre sei Gott!

In den vergangenen Wochen haben wir betrachtet, was es bedeutet, das Leben des Königreiches zu leben. Vor 3 Wochen hat Richard eine Botschaft mit dem Titel „Königreichs-Liebe" gehalten. Wir haben Matthäus 13 gelesen und dort gesehen, wie Jesus das Königreich anhand von sieben Gleichnissen erklärt:
  1. Das Gleichnis vom Sämann und dem Samen /13, 3 - 9; 18 – 23
  2. Das Gleichnisvom Weizen und Unkraut /13, 24 - 29; 37 - 43
  3. Das Gleichnis vom Senfkorn /13, 31 + 32
  4. Das Gleichnisvon der Hefe und dem Teig /13, 33
  5. Das Gleichnis von dem verborgenen Schatz /13, 44
  6. Das Gleichnis von der kostbaren Perle /13, 45 + 46
  7. Das Gleichnis von dem Fischernetz und den Fischen. /13, 47 – 50
Wir sind durch jedes Gleichnis gegangen und Richard hat uns gezeigt, wie man jedes Gleichnis von Gottes Perspektive und von menschlicher Perspektive aus sehen kann. Aus Gottes Perspektive:
  1. Gott sät sein Wort und wir sollen es empfangen und verstehen, damit wir eine Ernte hervorbringen.
  2. Gott sät den guten Samen in die Welt hinein, die Söhne des Reiches.
  3. Gott sät Seinen Sohn als den Geringsten im Königreich des Himmels, um einen Baum des Lebens hervorzubringen.
  4. Gott sät Seinen Sohn, um die Welt mit der Erkenntnis Gottes und Seiner Liebe zu beeinflussen.
  5. Gott opfert Seinen Sohn, um uns als Seinen Schatz zu erwerben.
  6. Gott opfert Seinen Sohn, um uns als Seine kostbare Perle zu erwerben.
  7. Gott wird aussortieren, wer zu Seinem Königreich gehört und wer nicht.
Aus menschlicher Perspektive:
  1. Wir sollen die gute Nachricht vom Königreich und das Wort Gottes weitergeben.
  2. Wir sollen als Söhne des Königreiches in dieser Welt leben.
  3. Wir sollen uns demütigen und uns selbst sterben um Christus und Sein Königreich zu gewinnen.
  4. Wir sollen die Welt mit dem Königreich beeinflussen.
  5. Wir sollen alles verkaufen um das Königreich zu erwerben, und das Leben des Königreiches zu leben.
  6. Wir sollen alles verkaufen um das Königreich zu besitzen und das Leben des Königreiches zu leben.
  7. Wir sollen in Christus bleiben und als „gute Fische“ befunden werden wenn Jesus wiederkommt
Richard hat uns dann sehr praktisch gezeigt, wie wir das Königreich verstehen und das Leben des Königreiches leben können, indem wir erkennen, dass Gott Liebe ist und dass alles im Königreich und in Bezug auf das Königreich in seiner Agape-Liebe wurzelt (s.1. Johannes 4, 7 - 11). Beim Betrachten der Gleichnisse aus der Perspektive der Liebe Gottes haben wir folgende Dinge festgestellt:
  1. Wir sollen die gute Nachricht der bedingungslosen Liebe Gottes weitergeben und zulassen, dass die Wahrheit Seiner Liebe in unserem Leben tief gegründet und verwurzelt ist, damit wir die Frucht Seiner Liebe hervorbringen.
  2. Als Söhne des Königreiches Gottes sollen wir Leben der Liebe leben.
  3. Wir sollen unsere Leben füreinander niederlegen, um einen Baum der Liebe hervorzubringen, unter dem Menschen Ruhe finden, wenn sie der Liebe Gottes begegnen und sie erleben.
  4. Wir sollen die Welt und die Gemeinde mit der Liebe Gottes beeinflussen.
  5. Wir sollen „alles verkaufen“ um Gottes Liebe zu besitzen und in ihr zu leben.
  6. Wir sollen „alles verkaufen“ um Seiner Liebe nachzujagen, die wie eine kostbare Perle ist.
  7. Wir sollen in der Liebe Gottes bleiben um in Ihm erfunden zu werden, wenn er diejenigen, die zu Ihm gehören, von denen trennt, die nicht zu Ihm gehören.
Liebe wurde gesät damit Liebe wächst.

Wir preisen Gott für Seine Offenbarung, die Er uns gibt, und dass Er uns lehrt was es bedeutet, das Leben des Königreichs zu leben.

Bekanntmachungen:

23.09 um 17:00 Uhr: besonderes KLF- Gemeinde- Familientreffen nach dem normalen Gottesdienst.
26.09: 19:30 - KLF Gemeindegebet in der Leipziger Str.60.

Tuesday, 14 August 2018

Das Königreichsleben

 
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Ehre sei Gott! 

Welch Überraschung! Vor zwei Wochen bereitete unsere Kingdom Life Familie eine Überraschungsfeier für Pastor Richards 50. Geburtstag vor. Er dachte, er würde mit Frances und den Blairs ein ruhiges Abendessen genießen, als er plötzlich in einem Raum empfangen wurde, der vorbereitet, dekoriert und mit unserer KLF Familie gefüllt war. Trotz der extremen Hitze kamen viele, um den Anlass zu feiern, gutes Essen zu genießen und gemeinsam viel Spaß zu haben. Danke an alle, die beigetragen und teilgenommen haben, um Pastor Richard zu segnen und zu ehren. Es war ein wundervoller Abend.

In den letzten zwei Wochen haben wir uns angesehen, was es bedeutet, das Königreichsleben zu leben. In seiner Botschaft mit dem Titel Verwandlung der Liebe zeigte uns Richard aus Römer 12: 1,2, wie sich unser Leben verändert:
  • wenn wir Offenbarung über die Tiefe von Gottes Barmherzigkeit und Liebe zu uns empfangen (Eph 3: 17-19)
  • wenn wir in unserer Liebe zu Gott wachsen und Ihn mit unserem Leben anbeten
  • und wenn wir unser Denken erneuern und gemäß Gottes Gedanken und Wegen leben (Jesaja 55: 6-8).
Am Beispiel eines Chamäleons und eines Schmetterlings hat Richard uns herausgefordert zu sehen, ob wir unser christliches Leben oberflächlich leben, indem wir versuchen, den Schein zu bewahren oder einen Haken an eine spirituelle Box zu setzen oder ob wir wirklich von innen heraus transformiert werden so dass wir zu der Person werden können, zu der Gott uns in Christus geschaffen hat. Wir stellten fest, dass das Königreich dieser Welt nicht das Königreich Gottes ist und dass der Gläubige lernen muss, aus der Realität des Reiches Gottes heraus zu leben, um Gottes guten, angenehmen und vollkommenen Willen zu prüfen und anzunehmen.

Gestern hörten wir wunderbare Zeugnisse von Leben, die von Gott gerettet, geheilt und verwandelt wurden, als die Menschen nämlich Seine greifbare Präsenz und Macht auf den Straßen Frankfurts und in einem Jugendlager erlebten. Halleluja! Wir sahen auch einen Powerpoint Präsentation über die Reise unseres Missionsteams nach Butuan City auf den Philippinen, die im Juli stattfand. Es war etwas ganz Besonderes, Katrins Zeugnis zu hören, wie sie die Philippinen zum ersten Mal erlebte und von ihren ersten Eindrücken der Menschen, von der Gemeinde Kingdom Life Butuan, der Kultur des Landes und dem, was Gott während ihres Besuchs tat. Ihr könnt hier mehr über diese Reise erfahren.

Fortfahrend mit dem Thema, das Königreichleben zu leben, sprach Richard gestern über das Offenbaren von Gottes Königreich. Wir haben bemerkt, dass Jesus immer über das Königreich sprach und dass er Gleichnisse benutzte, um den Menschen zu helfen, die Natur und die Absichten von Gottes Königreich zu verstehen. Das haben wir gesehen:

  • Gottes Königreich ist nicht das Königreich dieser Welt. Johannes 18:36; Jakobus 3: 13-18
  • Ein Königreich wird von einem König regiert und besteht aus allem, was ihm gehört und ihm untersteht.
  • Ein Königreich wird gegründet, indem sich seine Untertanen ihrem König und seinen Werten, Gesetzen, Bräuchen und Kultur unterwerfen.
  • Der Gläubige wird aus dem Königreich Satans gerettet und unter die Herrschaft und Herrschaft Christi gestellt. Col 1:13; Eph 2: 1-9
  • Diejenigen, die zu Gott und Seinem Königreich gehören, offenbaren es mit Leben aus Glauben, Hoffnung, Liebe, Anbetung, Gebet etc.
  • Diejenigen, die Christus als König akzeptieren, zeigen ihre Liebe zu Ihm und die Unterwerfung unter Seine Herrschaft und Regierung, indem sie Ihm gehorsam sind. Johannes 14:15; Röm 1: 5
  • Diejenigen, die das Leben des Königreichs leben, übernehmen die Werte, Gesetze, Bräuche und Kultur von Gottes Königreich. Eph 4: 17-32
Der Herr betont den Unterschied zwischen dem Königreich dieser Welt, das vom "Gott dieser Zeit" oder "dem Herrscher des Luftreichs" beherrscht wird, und dem Reich Gottes, das von Christus, dem König der Könige, regiert wird. Wenn wir lernen, als diejenigen zu leben, die zu Gott und Seinem Königreich gehören, Jesus gehorchen und Seine Gedanken und Wege annehmen, wird Gott Sein Königreich durch uns aufbauen und erweitern. Halleluja!

Ansagen

29.08 - KLF Gebetsmeeting um 19:30 in der Leipziger Str.60
01.09 - Willkommenskaffee von15:00 - 17:00 in der Leipziger Str.60
23.09 - 17:00 Besonderes KLF Gemeinde Meeting nach dem regulärem Gottesdienst

Saturday, 4 August 2018

Nachfolger Jesu

 
 
Ehre sei Gott!
 
Vor ein paar Wochen sprach  Elizabeth über "Die Schönheit des Kreuzes" zu uns. In ihrer Botschaft sprach sie über Gottes Ruf nach Intimität mit seiner Braut. Indem sie Parfüm, Hypnose und deren Eigenschaften als prophetisches Bild benutzte, machte sie uns deutlich, wie sehr der Herr sich danach sehnt, dass wir so auf Jesus konzentriert und fixiert sind, dass wir unser Leben hinlegen, um ihm zu folgen und unsere Beziehung zu Ihm zu vertiefen. Es ist ein Ruf zur Reife, wo die Gemeinde lernt, nicht nur im Geist der Sohnschaft zu leben, sondern auch im Geist der Braut - in Reinheit, Liebe, Intimität, Opferbereitschaft und Hingabe.
 
Richard, Frances, Andreas und Katrin sind von ihrer zweiwöchigen Missionsreise auf die Philippinen zurückgekehrt. Sie hatten einen vollen Terminkalender bei Kingdom Life Butuan, führten zwei Konferenzen durch, dienten in verschiedenen Gemeinden sowie im Provinzgefängnis und waren Teil der wöchentlichen Aktivitäten der KLB, die die Straßenkinder, Kinder im örtlichen Waisenhaus und Kinder in der Vorstadt von Ambago betreuen. Ihr könnt hier mehr über ihre Reise lesen. Gespickt mit vielen Zeugnissen, wie Gott während ihres Besuchs wirkte, gab Richard eine Botschaft mit dem Titel "Schlüssel zum Übernatürlichen" weiter, in der wir einige der Prinzipien betrachteten, die mit der Manifestation von Gottes Gegenwart und Macht verbunden sind:

  1. Wunder geschehen in einer Kultur der Ehre. Mt 13: 53-58
  2. Das Übernatürliche manifestiert sich im Glauben. Gal 3: 5
  3. Gott wohnt inmitten von echter Anbetung. Ps 22: 3; Hs 6: 2,3
  4. Die Gemeinde beherbergt das Übernatürliche. Eph 1:19; 3:20
  5. Gott hat uns befähigt, übernatürlich zu dienen. 2 Kor 3: 4-6
  6. Wenn wir schwach sind, ist Er stark. 2 Kor 12: 9,10
  7. Gott ist treu. Lk 11:13
  8. Wir arbeiten mit dem zusammen, was Gott tut. Kol 1: 28,29
  9. Wir versuchen, Gott in allem zu verherrlichen. Ps 89:15
Dies sind nur einige der Schlüssel zum Übernatürlichen und wir freuen uns zu sehen, was Gott in dieser Zeit für uns vorbereitet hat, wenn wir Ihm folgen und Ihm vertrauen. Halleluja!

Am Sonntag sprach Frances über das Thema: "Warum folgst du Jesus?" Mit Blick auf Johannes 6: 25-27 und 6: 66-69 haben wir festgestellt, dass Jesus seine Jünger herausfordert, zu erkennen, warum sie Jesus folgen: Nur um ihre körperlichen und emotionalen Bedürfnisse zu befriedigen oder weil Jesus der Herr ist und die Worte des Lebens hat ? Frances hat uns aufgezeigt, wie wichtig es ist, dass wir Jesus bedingungslos folgen und auf Gott vertrauen, so dass unser Glaube und unsere Anbetung nicht darauf angewiesen sind, dass unsere emotionalen und physischen Bedürfnisse befriedigt werden (siehe Mt 6, 31-33). Wir haben gesehen, wie wir das, was Gott in unserem Leben tut, verpassen können, wenn wir unsere Bedürfnisse über das einfache Vertrauen und die Hingabe an Gott stellen. Frances ermutigte uns, inmitten unerfüllter Bedürfnisse und herausfordernder Umstände im Glauben zu verharren und unserem Gott zu vertrauen, der weiß, was wir brauchen, uns aber auch zu tieferem Vertrauen und reifem Glauben aufruft- zu dem Glauben, den er lobt (siehe Hebr 11). Halleluja!

Vorankündigung

23.09 - 17:00 Besonderes KLF Gemeinde Family Meeting nach dem regulärem Gottesdienst