Wednesday, 30 March 2016

Steh auf, denn Er ist auferstanden!

 
Preis den Herrn!
 
Am Karfreitag sind wir in unseren Räumlichkeiten in L60 zu einer Zeit der Gemeinschaft, der Anbetung, Abendmahl und einer kurzen Andacht über das Kreuz zusammengekommen. Der Tod Christi am Kreuz offenbart die Tiefen von Gottes bedingungsloser und aufopfernder Liebe für die Menschheit. Wir haben bedacht, wie Gott nicht nur sagt, dass er uns liebt (Jer. 31:3; Joh. 15:9) oder sie nur zeigt (Joh. 1:14; 17:26) sondern, dass er sich selbst opfert, um das Ausmaß seiner bedingungslosen Liebe zu demonstrieren (Röm. 5:8; 1 Joh. 4:9,19)! Wir haben bemerkt wie wahre Liebe sich selbst opfert, um dem anderen zu helfen und wie Gott uns aufruft, einander auf dieselbe Art und Weise zu lieben, wie er uns liebt (1 Joh. 4:11).

Am Sonntag haben wir den großartigsten Tag der Geschichte gefeiert – der Tag, an dem Jesus von den Toten auferstand! Nach einer kraftvollen Zeit mit Anbetung und Abendmahl,  teilte Richard eine Botschaft  mit dem Titel "Steh auf, denn er ist auferstanden!" mit uns. Er schaute mit uns den Brief des Paulus an die Römer Kapitel 1, Verse 1 bis 6 an, und bemerkten Folgendes:
 
Die Offenbarung eines veränderten Lebens. Röm. 1:1; Phil. 3:8
Das, wie Paulus sich selbst und seinen Ruf beschreibt, offenbaren ein radikal verändertes Leben in Bezug darauf, wie er vor seiner Begegnung mit dem auferstandenen Herrn lebte.  
Die Offenbarung von Christi siegreichem Leben. Röm 1:2-4
Jesu Tod und Auferstehung wurden prophezeit, demonstriert und ausgerufen! 
Der Ruf, ein neues Leben in Christus zu leben. Röm. 1:5,6
 
  • Ein Leben durch Christus: Weil er lebt und uns befähigt
  • Ein Leben für Christus: Weil er Herr über Allem ist
  • Ein gesalbtes Leben: Weil der Gesalbte in uns lebt
  • Ein berufenes Leben: Weil Ihm alle Autorität gegeben ist
  • Ein Leben des Glaubens: Weil Er vom Tod auferstanden ist
  • Ein Leben des Gehorsams: Weil er Sünde und Tod überwunden hat
  • Ein Leben der Zugehörigkeit: Weil wir zu Ihm gehören

Wir preisen Jesus für seinen Tod und seine Auferstehung und für seinen Sieg über Sünde und Tod, damit wir ein neues Leben in Ihm leben können!
Kommende Treffen und Veranstaltungen 
Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelabend "Eine Reise durch den Römerbrief" in der Leipzigerstr. 60 (L60) 
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der L60 
 
23.04 um 17:00: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB) mit anschl. Potluck Essen im Eastsite 15 
24.04: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt unter der Friedensbrücke  
4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der L60







Tuesday, 22 March 2016

Die Wahrheit


Preis den Herrn!

In einer Welt voller Unsicherheit und Schwierigkeiten, offenbart Gott seine Souveränität, Autorität, Kraft und Bestimmung, um sein Volk, die Gemeinde, dazu zu ermutigen, ganz von Ihm abhängig zu sein und fest in Ihm zu stehen. Basiert auf Offenbarung Kapitel 5, zeigte uns Alexander vor zwei Wochen, wie der Heilige Geist KLF in die Offenbarung und die Erkenntnis von Gottes königlicher Autorität hereinführt. In seiner Predigt namens "Was passiert grade?" zeigte uns Alexander auf, wie die Offfenbarung Jesus als Löwe (Stärke, Souveränität und Feinsinnigkeit), als Lamm (Opfer, Untergebung, Einfachheit) und der Wurzel David’s (Quelle, Anfang und Ende, Sohn David’s/Gottes Sohn) , zur Rechten des Vaters, aufgrund seiner Gerechtigkeit, Autorität und Macht das Recht hat, die Schriftrolle mit den Sieben Siegeln zu öffnen. Diese Offenbarung ist eine Ermutigung für uns, dass wir erkennen, dass Gottes scheinbare Schwachheit seine Stärke ist, dass Gott einen Plan für die Menschheit hat und dass er die Kontrolle hat! Halleluja! 

Am Sonntag gaben Lilly und Wes einen Bericht über ihre Sechsmonatige Jüngerschaftsschule mit JmeM an der Gold Coast in Australien. Sie beide teilten beeindruckende Zeugnisse mit, wie Gott Menschen auf ihren Einsatzorten in Papua Neu Guinea und auf den Philippinen berührt hat und wie es für sie war, unter den Armen, Gefangenen und einheimischen Leuten zu sein.  

Richard teilte dann eine Botschaft mit dem Titel "Warum lehnen Menschen die Wahrheit ab?" in Bezug auf die Frage von Pilatus  "Was ist die Wahrheit?" in Joh. 18:38 mit uns. Richard zeigte uns, dass die Auferstehung Christi der Beweis ist, dass Jesus die Wahrheit ist!  Nichtsdestotrotz lehnen Menschen Christus als absolute Wahrheit aus folgenden Gründen ab: Unwissenheit, Blindheit, Unglaube, Sünde/Rebellion, weltliches Denken, Menschenfurcht, Stolz, natürliche/ erfahrungsbasierte Gesinnung, Furcht vor Konsequenzen, Furcht falsch zu liegen, Enttäuschung, Täuschung, Heuchelei und Minderwertigkeit. Richard ermutigte uns, fest auf der Wahrheit zu stehen und nicht dem Denken der Welt nachzugeben, das Wahrheit als relativ ansieht und absolute Wahrheit ablehnt. Der Herr ruft seine Gemeinde, fest in der Autorität seiner Wahrheit zu stehen, als solche, die durch die Wahrheit geheiligt sind (Joh. 17:17) und uns nicht dem Muster dieser Welt anzugleichen!

Kommende Treffen und Veranstaltungen 

Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelabend "Eine Reise durch den Römerbrief" in der Leipzigerstr. 60 (L60) 
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der L60 
25.03 um 15:00: Karfreitag Andacht in der L60 
23.04 um 17:00: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB) mit anschl. Potluck Essen im Eastsite 15 
24.04: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt unter der Friedensbrücke  
4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der L60

Monday, 7 March 2016

Von Gott abhängig sein




Der Herr spricht weiterhin über Fruchtbarkeit zu uns und hat uns gezeigt, was es bedeutet wirklich in ihm zu bleiben und von ihm abhängig zu sein. Vor zwei Sonntagen hat David eine Botschaft über Psalm 32 mit uns geteilt, die du hier anhören kannst. In seiner Predigt erläuterte David, wie der Herr uns von Sünde erlöst (32:1-5); uns vor Schwierigkeiten beschützt (32:6,7) und uns auf dem rechten Weg führt; dies nicht durch Zwang, sondern dadurch, dass er uns seine Wege aufzeigt und über uns wacht (32:8-11).

Diese Woche haben wir unsere neue Dienstagabend Bibelstudien-Serie über den Brief des Paulus an die Römer gestartet. Wir werden uns durch den Brief durcharbeiten und dabei in der Erkenntnis Gottes wachsen, die Absicht Gottes in der Errettung verstehen, Paulus Leben unter die Lupe nehmen und Gottes Wort auf unser tägliches Leben anwenden. Diese Bibelstudie ist eine offene Gruppenstunde. Du bist jederzeit herzlich willkommen daran teilzunehmen, wenn du es dir zeitlich einrichten kannst.

Am Samstag hatten wir unseren ersten Willkommens Kaffee in den KLF Räumlichkeiten in L60. Es war eine großartige Zeit der Gemeinschaft, eine Möglichkeit Anschluss (wieder) zu finden, Leute kennenzulernen, die KLF Leiter zu treffen und mehr über die Historie, die Bestimmung, Vision und Struktur von KLF zu erfahren. Unser Willkommens-Kaffee wird einmal im Quartal angeboten und ist eine tolle Möglichkeit für neue Leute ein Teil der Gemeindefamilie zu werden.

Gestern hatten wir eine starke Zeit der Anbetung mit Abendmahl, in Erwiderung der Offenbarung Jesu und der Reflektion über das, was durch seinen Tod am Kreuz erfüllt wurde. Dann sprach Richard über Gottes Perspektive bezüglich Schwachheit und zeigte uns, wie gegensätzlich die Einstellung der Welt zum Willen Gottes ist. Du kannst die Botschaft Das Gebet des Schwachen hier hören. Darum ging es:

  • Die Welt verherrlicht Stärke und schaut herab auf Schwachheit, aber Gott schaut herab auf die Selbstgenügsamkeit und wird verherrlicht durch die Schwachheit eines Menschen (2. Kor. 12:9). Gottes Definition von Schwachheit ist die völlige Abhängkeit eines Menschen von Ihm.
  • Schwachheit ist es zu wählen, Gottes Willen zu tun, was auch immer die Konsequenzen sein mögen. Das Gebet des Schwachen ist "Nicht mein Wille, sondern Dein Wille möge geschehen." (vgl. Math. 26:39)
  • Schwachheit ist es willentlich zur Seite zu treten, so dass Gott durch uns wirken kann. Das Gebet des Schwachen ist “Ich werde nicht, damit du kannst.” (siehe Richter 6,7)
  • Schwachheit ist die völlige Abhängigkeit von Gott in Zeiten von Tumult und Dunkelheit. Das Gebet des Schwachen ist, "Ich kann nicht, aber Du kannst." (siehe Psalm 13)
  • In Christus zu bleiben bedeutet von ihm völlig abhängig zu sein, unsere eigenen Anstrengungen und unsere Stärken niederzulegen und es zu wählen, schwach zu werden, damit Jesus zum Alles in Allem werden kann.
Kommende Treffen und Veranstaltungen
 
Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelabend "Eine Reise durch den Römerbrief" in der L60
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der Leipziger Straße 60
23.04: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB)
24.4: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt bei der Friedensbrücke
4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der Leipziger Str.60

Thursday, 25 February 2016

In Christus wachsen

 
 
 
Ehre sei Gott! 
 
Der Herr ist dabei, zu uns über Fruchtbarkeit zu sprechen und an den letzten beiden Sonntagen ging es dabei um die Notwendigkeit, dass wir als Jünger Christie in Reife hinein kommen, sodass wir die Frucht hervorbringen können, die er von uns erwartet. In seiner Botschaft mit dem Titel „Werde erwachsen!“, die ihr hier anhören könnt, hat Prem über Epheser 4, 13-24 zu uns gesprochen. Er hat uns gezeigt, wie Gott danach verlangt, dass wir heranreifen, in dem wir
 
- wachsen in unserer Erkenntnis dessen, was Christus für uns getan hat
- wachsen in unserer Erkenntnis davon, wer Gott ist (sein Charakter und sein Wille) 
- immer mehr wie Jesus werden, indem wir auf unsere Erkenntnis von ihm reagieren, lernen völlig  
  abhängig von Jesus zu sein, und in die Fülle in Christus hinein  wachsen.
 
Unser Treffen am Sonntag war wirklich sehr stark! Während des Lobpreises war die Gegenwart Gottes für viele so greifbar, dass sie darauf mit einer erneuten Hingabe an Ihn reagierten und tief berührt wurden von seiner Heiligkeit und Liebe. Dann hat Frances uns auf die Reise durch das Hohelied Salomos mitgenommen und zeigte uns, wie dieses Buch die Reise des Gläubigen auf seinem Weg zur Reife offenbart. Du kannst diese Botschaft mit dem Titel "Eine Reise durch das Hohelied" hier anhören, für die zugehörigen Notizen klicke bitte hier. Frances hat uns ermutigt, das Hohelied als eine prophetische Offenbarung der Reise zu studieren, auf die der Herr jeden Gläubigen mitnehmen möchte. Sie betonte, dass das Hohelied als Buch oft unterschätzt wird, wenn man es nur im Natürlichen liest. Sobald der Gläubige aber Offenbarung darüber bekommt, wie tief Gottes Verlangen danach ist, dass seine Braut in Ihm zur Reife kommt, wird dieses Buch zu einer kraftvollen Motivation für den Gläubigen, Unreife hinter sich zu lassen und sich auf die Reise zu viel tieferer inniger Vertrautheit mit Christus und in seine Kraft zu begeben. 
 
Kommende Treffen und Veranstaltungen
 
Dienstags von 19:00 - 21:00: Bibelabend "Eine Reise durch den Römerbrief" in der L60
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der Leipziger Straße 60
5.3.; 4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der Leipziger Str.60
23.04: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB)

24.4: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt bei der Friedensbrücke
 

Wednesday, 10 February 2016

In Christus bleiben


Ehre sei Gott!

Es ist immer ermutigend und begeisternd wenn wir zusammenkommen und jeder „hat einen Psalm, eine Lehre eine Offenbarung, oder eine Auslegung“ (1.Korinther 14, 26) für die Erbauung der Gemeinde.Durch Gebet, die Wortverkündigung, das Abendmahl und durch Offenbarung hat Gott im Gottesdienst am Sonntag zu uns geredet und uns sein Verlangen gezeigt, dass wir in seine Gegenwart hinein treten und in ihm bleiben.

Gott spricht zu uns darüber, ein fruchtbares Volk zu sein und Sonntag haben wir uns angeschaut was es bedeutet, in Christus zu bleiben, um bleibende Frucht zu bringen (Joh.15,5). Richard hat eine Botschaft mit dem Titel „Indizien, dass wir in Christus bleiben“ gehalten, die du hier anhören kannst. in seiner Predigt hat Richard uns vor Augen geführt, wie der Gläubige wissen kann, dass er/sie in Christus bleibt. In einem Abschnitt aus Psalm 16, den der Apostel Paulus in Apostelgeschichte 2,25-28 zitiert, konnten wir die Indizien oder Konsequenzen des Bleibens in Gott ausmachen.
An folgenden Dingen können wir erkennen, dass wir in Christus bleiben:

  1. Wir sind uns der immer währenden Gegenwart Gottes bewusst. Apg.2, 25
  2. Wir fühlen uns sicher und haben Standfestigkeit, weil wir wissen, dass Gott nah ist. Apg.2, 25
  3. Wir sind gesättigt in Gott und zufrieden in ihm. Apg.2, 26
  4. Als Reaktion auf Gott sind wir überfließend in Anbetung. Apg.2, 26
  5. Wir bleiben in der Hoffnung. Apg.2, 26-27
  6. Wir kennen den Weg zur Fülle des Lebens. Apg.2, 28
  7. In Gottes Gegenwart sind wir mit Freude erfüllt. Apg.2,28

Kommende Treffen und Veranstaltungen
 
Freitags von 7:00 bis 8:00: Gebetstreffen in der Leipziger Straße 60
5.3.; 4.6.; 3.9.; 3.12.: Begrüßungskaffee von 15:00 - 17:00 in der Leipziger Str.60
23.04: KLF Gottesdienst mit Pastoren Julius und Roszel Regala (KLB)

24.4: 15:30 - 17:00: Gottesdienst mit den Obdachlosen in Frankfurt bei der Friedensbrücke


Monday, 1 February 2016

Der Weg zur Freiheit





Ehre sei Gott!

Von Gott erfüllte Menschen drängt es immer, aktiv zu werden! Am Samstag haben sich einige von uns in der Frankfurter City getroffen, um mit Menschen auf der Straße zu sprechen. Abgesehen von viel Spaß miteinander, war es für die Erwachsenen, Jugendlichen und Kinder eine super Erfahrung, ihre Angst zu überwinden und total fremde Leute anzusprechen, um Ihnen vom Evangelium zu erzählen und sie über KLF zu informieren. Gestern hat die Gruppe dann in dem Wissen, dass zu Gottes Ehre Samen ausgestreut wurden, die das Königreich Gottes voranbringen, sehr fröhlich Zeugnisse erzählt! Halleluja!

Gott ist dabei über Fruchtbarkeit zu uns zu sprechen. Er zeigt uns, wie wir Frucht bringen können, die bleibend ist. Gestern hat Frances zu uns über "den Weg zur Freiheit" gesprochen. Du kannst es hier anhören. In ihrer Botschaft hat Frances uns gezeigt, wie im Leben des Gläubigen Freisetzung geschieht, damit er in Freiheit wandeln kann und fruchtbar ist. Solange der Gläubige versklavt ist, kann er nicht fruchtbar sein. Zur Freiheit hat Christus uns frei gemacht und am meisten Frucht werden wir bringen, wenn wir in dieser Freiheit leben. (Gal.5, 1)! Frances hat uns gezeigt, wie Christus uns von der Macht des Todes (Hebr. 2,14+15), von der Macht der Sünde (Röm.6, 6+7), von der Macht der Welt (Joh. 17,16-19; Rö.12, 2), und von der Macht der Vergangenheit (2.Kor.5, 17) freigesetzt hat. Um diese Freiheit, die Christus für uns erkauft hat, zu erfassen, müssen wir in inniger Gemeinschaft mit ihm wachsen und lernen, ihm gehorsam zu sein.

Wir preisen Gott, dass er uns Offenbarung gibt und uns den Weg zur Freiheit und Fruchtbarkeit zeigt! Halleluja!

Tuesday, 26 January 2016

Die Frucht von Kingdom Life

Preis den Herrn!

Das Reich Gottes schreitet voran und der Zuwachs der Herrschaft Christi wird niemals enden, weil der Eifer des Herrn dies erfüllen wird (siehe Jesaja 9:6,7) Der Vater ist voller Leidenschaft und Eifer, seinen Ratschluss auf Erden zu erfüllen. Nichts wird das Ausbreiten seines Reichs aufhalten können! Die Leidenschaft und die Kraft, die hinter der Ausdehnung des Reiches Gottes stehen, ist gleichermaßen der Eifer, der hinter dem Wunsch des Vaters steckt, dass seine Kinder die Frucht seines Reiches hervorbringen. So war auch Jesus voll Eifer des Herrn, als er den Tempel reinigte, um Ordnung und Ehre gemäß dem Königreich wieder herzustellen. Der Vater möchte, dass wir an seinem Eifer teilhaben, um sein Königreich auf der Erde herzustellen, wie es im Himmel ist. Und zwar dadurch, dass wir die Frucht seines Reiches hervorbringen. Halleluja!

Nachdem wir uns die Motivation (warum?) und die Methode (wie?) für Fruchtbarkeit letzte Woche im Studium von Johannes 15 anschauten, haben wir gestern untersucht, welche Früchte wir dem Willen und der Berufung Gottes nach hervorbringen sollen.

(Hier ist der Link zu der Botschaft zu finden: Die Frucht von Kingdom Life). Für jeden dieser folgenden Zweige des geistlichen Lebens muss ein ganz bestimmter Samen gesät werden, um die Frucht des Königreiches hervorzubringen. Jeder Zweig basiert auf Jesu Befehl an die Gemeinde und wird die Frucht seines Königreiches vorbringen, wenn wir in Christus bleiben und ihm gehorchen.

Geistlich: Menschen, die von Gott abhängig sind, für Gott Leben und unter seiner Herrschaft stehen.
Jesu Befehl: "Bleibt in mir." Joh. 15:4
Samen: beten, Gottes Wort studieren, anbeten, sich durch den Heiligen Geist leiten lassen, usw.
 
Beziehung: Menschen, die miteinander in Liebe verbunden sind.
Jesu Befehl: "Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe." Joh. 15:12
Samen: Versöhnung, Vergebung, Beziehung knüpfen, füreinander sorgen, ein signifikanter Teil der Gemeinde sein, usw.

Reifen: Menschen, die in der Erkenntnis Gottes, im Werden wie Jesus und in der Liebe wachsen.
Jesu Befehl: "Gehet hin und bringt Frucht." Joh. 15:16
Samen: das Wort Gottes studieren, das Wort Gottes anwenden, Erneuerung der Sinne, usw.

Heilung: Menschen der Hoffnung, die Wiederherstellung bringen.
Jesu Befehl: "Heilt die Kranken." Mt 10:8
Samen: annehmen, zuhören, sorgen, im Namen Jesu mit Heilung dienen, Wahrheit und Hoffnung in das Leben der Menschen aussprechen , ermutigen, erbauen, usw.

Dienen: Menschen, die einander aufopfernd helfen.
Jesu Befehl: "Wascht einander die Füße." Joh. 13:14
Samen: in der Gemeinde dienen, einander helfen, den Nöten im Namen Jesu begegnen, usw.

Großzügig: Menschen, die über die Erwartungen hinaus geben:
Jesu Befehl: "Umsonst habt ihr empfangen. Umsonst gebt." Mt. 10:8
Samen: über den Zehnten hinaus geben, barmherzig sein, gnädig sein, Zeit und Energie über die Maßen geben, usw.

Nach außen gerichtet: Menschen, die sich ausstrecken, um die Uneretteten und Bedürftigen zu erreichen.
Jesu Befehl: "Seid meine Zeugen." Apg. 1:8
Samen: Jesus bezeugen, den Hungrigen zu Essen geben, die Gefangenen besuchen, die Armen zu kleiden, usw.

Kreativ: Menschen, die ihre Gaben zur Ehre Gottes feiern.
Jesu Befehl: "Lass Dein Licht vor den Menschen scheinen, so dass sie eure guten Taten sehen und den Vater im Himmel verherrlichen." Mt. 5:16
Samen: die Gaben dazu einsetzen, Gott zu verherrlichen, Tanz, Literatur, Musik, Kunst, usw.

Vermehren: Menschen, die Gottes Reich zur Geburt bringen und ihre Umgebung damit beeinflussen.
Jesu Befehl: "Geht hin und macht zu Jüngern." Mt. 28:19
Samen: lehren, Mentor sein, Gemeinden pflanzen, Leiterschaftszurüstung, initiieren, usw.

Wenn wir in Jesus bleiben und danach streben, geistliche, beziehungsorientierte, reifende, heilende, dienende , großzügige, nach außen gerichtete, kreative und vermehrende Menschen – individuell und als Gemeinschaft – zu werden, so werden wir die Frucht von Gottes Reich hervorbringen und Teil daran haben, das Königreich Gottes auf Erden zu etablieren, wie es ist im Himmel. Halleluja!